Variablen könnte man als Behälter für Daten bezeichnen. Während der Laufzeit eines Scriptes werden den Variablen Werte zugewiesen bzw. sie speichern temporär die Daten und Werte die ihnen zugewiesen wurden. Technisch gesehen sind Variablen Speicherstellen im Hauotspeicher des Computers [Zitat: J. C. Hanke]
bzw. Die Namen der Variablen verweisen auf einen bestimmten Speicherplatz im Rechner … [Zitat: PHP - der leichte Einstieg]
.
Hinweis:
Kostenloser WordPress-Newsletter
Wöchentl. Newsletter zu WordPress und verwandten Themen
Da ich in letzter Zeit vermehrt Spamaufkommen verzeichnen konnte, habe ich dementsprechend meinen Mozilla-Spamfilter trainiert und die training.dat upgedatet. Vor einiger Zeit habe ich diesbezüglich schon mal berichtet. Eine Anleitung befindet sich in diesem Bericht auch. Die gepackte Datei ist ca. 1,65 mb und entpackt ist sie ca. 3,22 mb groß.
Hinweis:
WordPress 3.3 für Autoren & Redakteure (pdf)
Ausdruckbar, Volumenlizenzen zu sehr fairen Preisen.
Nachdem wir die Testumgebung eingerichtet haben können wir anfangen erste Schritte in PHP zu machen.
Hinweis:
WordPress 3.3 für Autoren & Redakteure (pdf)
Ausdruckbar, Volumenlizenzen zu sehr fairen Preisen.
Um PHP-Scripte zu testen bedarf es eines Webservers und logischerweise PHP
. Als Webserver nimmt man meistens Apache. Die aktuelle PHP-Version bekommt man auf PHP.net.
In der Auswahl der Testumgebung hat man im grundegnommen zwei Möglichkeiten: online und offline Testumgebung. Wer in der glücklichen Lage ist, Webspace zu besitzen welches PHP unterstützt (es gibt auch einige kostenlose Hoster die sowas anbieten), kann seine Scripte online testen. Es reicht wenn man sich dafür ein Unterordner, oder noch besser, eine Subdomain einrichtet und schon kann man loslegen. Die Konfiguration von Apache und PHP entfällt und man kann quasi in vivo testen. Will heissen die Testumgebung ist genauso konfiguriert wie die Umgebung in der die Scripte nachher laufen sollen. Der Nachteil an dieser Möglichkeit: ohne Flatrate kann es teuer werden.
Die andere Möglichkeit ist eine offline Testumgebung. Hier gibt es zwei verschiedene Wege. Entweder man installiert alles (Apache, PHP, MySQL, PHPmyAdmin etc.) per Hand oder man lädt sich vorgefertigte Pakete:
Alle drei Pakete beinhalten zumindest Apache, PHP und MySQL. Das lästige Konfigurieren entfällt und die Installation gestaltet sich relativ einfach. Ich persönlich bevorzuge mittlerweile XAMPP. Es beinhaltet noch zusätzlich PHPmyAdmin und Perl und die Installation gestaltet sich wirklich sehr einfach. Zudem ist XAMPP deutschsprachig.
Man muss sich das Paket runterladen, entpacken und die xampp_install.bat starten. Anschließend die apache_start.bat starten und schon ist die Testumgebung fertig.
Um zu sehen ob die Testumgebung funktioniert, einfach den Browser starten und in der Adresszeile localhost oder 127.0.0.1 eintippen. Wenn ein Begrüßungsfenster erscheint, dann funktioniert die Testumgebung.
Was ich mich schon länger frage ist wie man semantsich richtig Quelltext- bzw. Code-Beispiele in einer Website einfügt. Klar, dafür gibt es <code>. Aber was mache ich wenn ich z. B. HTML-Quelltext oder den PHP-Code mit Einrückungen ("Tabstops") darstellen will. Soweit ich weiß, ist dies nur mit <pre> möglich. Mal von diversen Tricksereien mit Tabellen und geschützten Leerzeichen abgesehen. Aber ist dies semantisch richtig?
Auch bei dem Einsatz von <code> bin ich mir nicht sicher wie man es richtig einsetzt. Vor allem bei mehrzeiligen Beispielen. Macht man es am besten so:
<code><html><br />
<head><br />
<title></title><br />
</head><br />
<body><br />
</body><br />
</html></code>
oder so:
<code><html></code><br />
<code><head></code><br />
<code><title></title></code><br />
<code></head></code><br />
<code><body></code><br />
<code></body></code><br />
<code></html></code>
Mittlerweile gibt es sehr viele Bücher und unzählige Tutorials und Dokumentationen im Netz. Daher werde ich nur einige erwähnen und zwar welche die ich kenne und die für mich nützlich bzw. informativ waren.
Alle diese Dokus sind auch online nutzbar und man kann sie natürlich auch runterladen. Die ersten drei Dokus liegen auch in CHM-Format (Windows-Hilfe-Datei) vor.
Dies ist eine Auswahl an Büchern und Heften die ich persönlich für gelungen finde bzw. gelesen oder angelesen habe. Es ist aber Geschmackssache. Das Heft von KnowWare (PHP für Einsteiger) ist meiner Meinung nach wirklich ein Werk das für Anfänger geeignet ist. Alle anderen Werke (auch wenn sie für Anfänger ausgewiesen sind) werden einem Anfänger nicht wirklich 100%ig gerecht. Zumal das Heft nur 4 € kostet. Der Nachteil an den gedruckten Werken ist, daß sie immer etwas der Entwicklung hinterher hinken. Zusätzlich kann man sich noch z. B. bei Amazon die Kundenwertungen anschauen um sich evtl. ein genaueres Bild über ein Buch zu machen.
Zum "PHP, Ein praktischer Einstieg" sollte man sagen, daß sich dieses Buch (imho) nur an Leute richtet die wirklich diszipliniert ein Buch von Anfang bis Ende durchlesen und durcharbeiten.
Für weitere Links und Tips zu Online Dokumentationen und Büchern/Heften bin ich dankbar.
PHP (Hypertext Preprocessor, ursprünglich Personal Homepage) wurde 1994 von Rasmus Lerdorf entwickelt. PHP ist eine platformunabhängige, serverseitige Scriptsprache, die die Möglichkeit bietet sog. dynamische Webseiten zu kreieren. Man hat auch die Möglichkeit den PHP-Code direkt in einer HTML-Seite einzubinden. Hierbei sollte man auch erwähnen das eine HTML-Seite, neben den üblichen Endungen .html, .htm und .shtml (bei Server Side Includes) auch folgende Endungen haben kann: .php, .php3, .php4 und .phtml.
Platformunabhängig bedeutet, daß PHP auf allen gängigen Betriebssystemen läuft (Windows, Linux, Mac, OS/2 etc.) bzw. es sind maximal geringfügige Änderungen in den PHP-Scripten notwendig wenn auf dem Webserver das Betriebssystem geändert wird.
Serverseitig bedeutet das der PHP-Code auf dem Webserver (z. B. Apache) ausgeführt wird. Im Browser wird dann nur das Ergebnis ausgegeben. Somit kann man z. B. einen Paßwortschutz erstellen. Denn der Besucher kann den PHP-Code im Browser garnicht einsehen.
PHP bietet viele Möglichkeiten um sog. dynamische Websites zu kreieren: Datebankanbindung, auslesen aus einer Datenbank oder einer Datei, einfügen von Datensätzen in eine Datenbank oder eine Datei, dynamische Erstellung von Bildern, PDF-Dateien und Flash u. v. m.
Und das beste ist: PHP ist kostenlos. In Verbindung mit Apache (kostenloser Webserver) und MySQL (kostenlose Datenbank) hat man die Möglichkeit für wenig Geld dynamische Websites zu erstellen. Bei der Verwendung diesen Trios spricht man auch von LAMP (Linux-Apache-MySQL-PHP) oder von WAMP (Windows-Apache-MySQL-PHP).