Ist das private Weblog von Vladimir Simovic mit Berichten zum Thema WordPress, Webwork, und Internet. Ich wohne in Köln und arbeite als freier Webworker, Blogger und Autor.
Die offizielle Website von Köln hat ein kleines Redesign hinter sich. Soweit ich es sehen kann sind, zumindest im Grundgerüst, keine Layouttabellen vorhanden d. h. das Grundgerüst basiert auf einem CSS-Layout (wenn man CSS ausschaltet sieht man die Seite ohne Layout). Allerdings befinden sich im Inhalt einige kleinere Layottabellen, obwohl man sich hierbei streiten könnte ob es Layouttabellen sind oder nicht.
Die Website basiert zwar auf XHTML 1.0 transitional, aber der W3C-Validator sieht das ein bißgen anders ;-). Ich hatte auf der Startseite über 200 Fehler (fehlende Anführungszeichen für Attribute, fehlende Schrägstriche bei Bildern etc.). Ist zwar nicht perfekt, aber imho ein kleiner Schritt in die richtige Richtung.
Was geblieben ist :-), ist das die Präsenz immer noch katastrophal überladen ist.
Tut mir Leid, aber die Kommentar-Funktion ist momentan deaktiviert.
1. – alp
Kommentar vom 06. September 2004 um 21:26
Owei, hat der Klüngel es nach 2 Jahren doch geschafft, seine Tabellen (zum Großteil) loszuwerden, ja? Trotzdem, für eine "Medienstadt" viel zu spät und schlampig umgesetzt.
2. – Felix Winkelnkemper
Kommentar vom 07. September 2004 um 00:27
Also man sollte nun CSS-Container auch nicht zur Religion erklären - es gibt wirklich schlimmere Bedienbarkeitssünden im Web.
Übrigens macht die Umsetzung so überhaupt keinen Sinn… Sinn des css-conainer ist ja, dass die Inhalte wieder in einer logischen Reihenfolge auf der Seite erscheinen können, also idealerweise der Inhalt als erstes und die Navigation dann. Das ist ja auch für Suchmaschinen sinnvoll.
Auf der Köln-Seite erhält man jedoch wenn man css ausschaltet ein heiloses durcheinander.
3. – Notizen für Genießer - gumia.de
Trackback vom 07. September 2004 um 16:16
Relaunch koeln.de aus Schlemmersicht
koeln.de hat seiner Internetpräsenz ein neues Gesicht gegeben. Neben einer teilweise gelungenen Umstellung auf xhtml-Standard, Frames-Beseitigungen habe ich mal auf neue Inhalte für Schlemmer und Genießer gespickt.
4. – Stony
Kommentar vom 10. September 2004 um 12:10
Hat irgendwie was von der T-Com Seite……die ist ja bekanntlich geauso überladen…..
5. – Monsieur X
Kommentar vom 01. Oktober 2004 um 00:50
Wieso soll bei CSS erst der Inhalt kommen und dann die Navigation?
Diese Reihenfolge ist keinswegs zwingend, in meinen Augen in diesem
Fall (für USer) auch nicht besonders zweckmäßig. Die Umsetzung von
koeln.de macht daher sehr wohl sinn, sehr schön auch, dass die Werbung
erst zum Schluß über einen absolut positionierten Container platziert
wird.
Eine "schlampige Umsetzung" kann ich auch nicht erkennen. Im
Vergleich zu anderen Stadtportalen kommt die CSS-Version auch
nicht zu spät - ganz im Gegenteil.