Angesichts erfolgreicher Attacken von Kriminellen auf Geheimzahlen von Online-Konten warnen Sicherheitsexperten und Verbraucherschützer vor Risiken bei Banktransaktionen [...] Der Sprecher des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Michael Dickopf, riet indirekt, künftig statt des Microsoft-Programms Internet Explorer andere Web-Browser wie Mozilla oder Opera zu verwenden. [...]
Via: BerlinOnline
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1. – Horst
Kommentar vom 12. September 2004 um 13:57
Also, ich bin keiner der MS-Verfechter und das obwohl ich mich verdächtig machen könnte, weil ich die Website Officetipps.net mit Tipps fast ausschließlich zu MS-Office unterhalte. Aber diese Empfehlung geht doch bei den sogenannten Phishing-Problemen irgendwie am Thema vorbei. Wenn einer ne e-Mail bekommt, mit der er auf eine andere gefakte Seite gelockt wird, dann kann das kein Browser verhindern, egal wie gut er sein mag.
Ich schreibe diesen Kommentar übrigens mit Mozilla Firefox (brav, nicht wahr?).
Grüße
Horst
2. – Perun
Kommentar vom 13. September 2004 um 12:34
Hi Horst,
ich sehe das auch etwas pragmatischer. Allerdings ist es auch logisch, daß wenn 33% der User IE, 33% Mozilla und 33% Opera nutzen würden z. B. eine IE-Sicherheitslücke eben nur 1/3 der User treffen würde. Und jemand der Sicherheitslücken in allen drei Browsern auf einmal ausnutzen wollte, müsste einfach mehr Zeit und Wissen investieren.
Allerdings hast du Recht, vor der Naivität bzw. Unwissenheit eines Users schützt kein Programm.