Die Erweiterung SearchStatus für Mozilla und Mozilla-Firefox erlaubt es dem Benutzer auf einen Blick den PageRank (Google) und Alexa Rank der jeweiligen Website einzusehen. Zudem kann man die Verweislinks (Yahoo, Google, MSN) auf die jeweiligen Website anzeigen lassen.
Die Erweiterung nistet sich unten, auf der rechten Seite der Statuszeile ein.
Hinweis:
WordPress 3.3 für Autoren & Redakteure (pdf)
Ausdruckbar, Volumenlizenzen zu sehr fairen Preisen.
Es handelt sich hierbei um einen RSS-Reader für die Mozilla-Websuite und für Mozilla-Firefox. Die Website dieses Projektes befindet sich unter habarixenu.mozdev.org.
Die Installation verläuft üblich einfach und der Import von Bloglines klappt auch wunderbar, allerdings erts seit der Version 0.9.2. Bei Habari Xenu handelt sich im Gegensatz zu Livelinks von Firefox um einen vollständigen Reader der die Feeds speichert und auch die Beiträge anzeigt.
Alles in allem eine nette Erweiterung für Leute die gerne aus dem Browser aus die Feeds lesen wollen. Ich werde noch einige Tage parallel Bloglines und Habari Xenu nutzen um mich dann letztendlich zu entscheiden.
Hinweis:
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Nich schlecht was manche Weblogs bzw. deren Newsfeeds für Abonentenzahlen haben:
Und das sind nur die Zahlen der Leser die über Bloglines die Feeds lesen.
Hinweis:
WordPress 3.3 für Autoren & Redakteure (pdf)
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Wenn man in WordPress einen Beitrag im erweiterten Modus schreibt, dann gibt es ganz unten einen Bereich mit dem Namen "Benutzerdefiniertes Feld". Hat jemand Ahnung was man damit anstellen kann? Irgendwie habe ich in offiziellen Quellen nix gefunden.
Am 24. Juli habe ich bereits zum 2. oder 3. mal über Browserstatistiken berichtet. Damals hatten die Geckos (Mozillaartige: Mozilla, Firefox, Netscape 7.x etc.) laut Webhits 8,5%. Heute hat sich die Statistik leicht geändert und die Geckos (werden als Mozilla aufgeführt) haben momentan 11,2%. Das ist ein Zugewinn von 2,7% und die Zeitungsanzeige für Firefox steht noch an.
Das ist beachtlich, wenn man bedenkt das Internet Explorer automatisch bei jeder Windows-Installation automatisch dabei ist.
Andere erfreuliche Sache ist, daß seit Juli der Prozentsatz der Netscape 4 Nutzer von 3,3% auf 2,7% gesunken ist. Safari ist im gleichen Zeitraum von 1,3% auf 1,5% und Opera von 1,1% auf 1,2% gestiegen.
Der momentane Stand von Internet Explorer (alle Versionen) liegt bei 82,8%. Mal schauen wie sich das in Zukunft entwickelt.
PC-Welt hat ein Interview mit dem Sprecher (Bart Decrem) der Mozilla-Foundation geführt. Dort wurden Themen wie "Der neue Browserkrieg", Pläne und Finanzierung der Mozilla-Foundation besprochen.
Eins habe ich aus dem Interview herausgelesen, man konzentriert sich zwar im Hauptteil auf Firefox und Thunderbird, aber die Entwicklung von Mozilla (bzw. Mozilla-Websuite) wird nicht eingestellt.
Schon seit HTML 2.0 sind die logischen Verweise (relational links) verfügbar. Geckos (Mozilla, Firefox [Erweiterung], Netscape 7.x & Co.) und Opera integrieren diese Verweise direkt in der Kopfleiste und geben dem Webmaster und User die Möglichkeit einer alternativen Navigation und/oder bringen Unterseiten in ein logisches Verhältnis zueinander.
Leider scheitert es wiedermal am Internet Explorer, er zeigt sie nicht an. Auch in der 6er Version nicht. Aber wir dürfen nicht zu streng sein, denn HTML 2.0 gibt es erst seit 1995.
Je nachdem, sind einige logische Verweise schon bekannt, die zwei bekanntesten sind:
<link rel="stylesheet" href="dateiname.css" type="text/css" /><link rel="shortcut icon" href="dateiname.ico" />Mit dem ersten logischen Verweis bindet man eine externe CSS-Datei ein und mit dem zweiten wird ein Favicon eingebunden. Jedoch interessieren uns diese beiden Verweise in diesem Bericht nicht. Denn diese beiden Verweise haben eine sehr breite Unterstützung (CSS-Einbindung unterstützt ziemlich jeder CSS-fähige Browser) und der Favicon wird von moderneren Browsern unterstützt (in unterschiedlichem Umfang). Zudem dienen sie nicht dem Zweck einer "alternativen" Navigation.
Daher werden wir uns den anderen logischen Verweisen zuwenden. Der logische Verweis beginnt mit der HTML-Markierung <link>. Der Typ der logischen Beziehung wird durch rel="…" (oder rev="…") vorgegeben. Daraufhin folgt die Angabe der Quelle (href="verweis") und des Titels (title="titel"). Hier einige Beispiele, die in den Kopfbereich (Head) eingebunden werden können:
<link rel="start" href="index.html" title="Titel der Website" /><link rel="contents" href="inhalt.html" title="Inhaltsverzeichnis oder Sitemap"><link rel="help" href="faq.html" title="FAQ - Fragen und Antworten" /><link rel="search" href="suche.html" /><link rel="copyright" href="impressum.html" /><link rel="author" href="mailto:bla@blubb.net" title="Mail" /><link rel="bookmark" href="http://www.perun.net" title="Perun.net" />Möglich sind auch eigene Kreationen, diese werden leider nur von Mozilla unterstützt. Opera 7.x tut es leider (AFAIK) nicht. Nehmen wir mal an, man möchte auf den Downloadbereich der Seite verweisen:
<link rel="downloads" href="downloads.html" title="Downloadbereich" />Die Möglichkeiten, die sich anbieten sind vielfältig: man kann eine alternative Inhalte und CSS-Dateien anbieten, Unterseiten in Kapitel zusammenfassen, alternative Navigation anbieten, WordPress bietet so auch ein alternatives Archiv an etc.
Daher habe ich auch drei Links zu weiteren Berichten eingefügt:
Übrigens in Mozilla kann man die Anzeige der logischen Verweise unter "Ansicht" –> "Anzeigen/Verstecken" –> "Site-Naviagtionsleiste" an- und ausschalten.