Wer ein Beispiel einer Website mit zuviel Werbung sucht, der wird bei PCWelt.de fündig. In meinen Augen ist dies der klassische Fall wie man es nicht macht. Ich habe zwar den Newsfeed von PCWelt abonniert, aber schon seit Ewigkeiten nicht mehr auf der Website gewesen, was auch gut war, wie ich es gerade bemerkt habe. Sobald man eine Unterseite mit einem Newsartikel aufruft kommt einem direkt ein Flashlayer entgegen, dann wird man von mind. 5 schnell animierten Banner in diversen Größen begrüßt und von 2 weiteren staatischen Bannern und drei Werbetext-Feldern begleitet und das alles auf einer einzigen Seite.
Das Sahnehäubchen bildet die Tatsache, daß beim schließen des Flashlayers ein neues Browserfenster aufgemacht wird – mit Werbung, davon kann man nie genug bekommen
. Ach ja, der Popupblocker von Mozilla vermeldet einen geblockten Popup … man darf drei mal Raten was sich dahinter verbirgt. Nur ein Schelm würde vermuten, daß dort Werbung untergebracht ist
. Wer käme denn auf so eine fiese Idee.
Daher mein Fazit (***):
Willst du chronisches Augenbluten für dich verbuchen,
so musst du regelmäßig die Seiten von PCWelt besuchen.
Willst du deine geschundene Augen heilen,
so musst du von diesen Seiten fort und dich dabei eilen.
*** Hinweis für die Benutzer die mit dem Medium Internet noch nicht so vertraut sind: Achtung Satire.
Bevor es jetzt zu Mißverständnissen kommt: ich habe nix gegen Werbung auf Websites, aber bitte in maßen und nicht in massen. Ein Beispiel mit relativ dezenter Online-Werbung bietet heise.de. Viel Inhalt und begleitend dazu passende Werbung und nicht umgekehrt.
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Bei der Erstellung von Druckstylesheets sollte man schauen, daß man nicht die Eigenschaft float anwendet, denn die Mozilla-Browser verschlucken sich dabei, guckst du hier. Aber auch der allseits beliebte Internet Explorer hat so seine Macken diesbezüglich. Benutzt man im Quelltext id="tags", dann bricht der IE den Druck genau bei dieser Zeile. Weitere Infos gibt es hier.
Hinweis:
WordPress 3.3 für Autoren & Redakteure (pdf)
Ausdruckbar, Volumenlizenzen zu sehr fairen Preisen.
"Der Einsatz einer vollwertigen ECM-Plattform (Enterprise Content Management) ist aus Sicht von Experten oft mit Kanonen auf Spatzen geschossen, wenn es nur darum geht, die grundlegenden Anforderungen eines Unternehmens an die Publizierung von Inhalten und entsprechende Workflows zu erfüllen. Hierfür könnten aus Sicht mancher Experten leistungsfähige Weblog-Autorensysteme oft die bessere Wahl sein. [...]"
Via: Computerwoche.de.
Darüber zerede ich mir meinen Mund schon seit Monaten fusellig, aber mir glaubt's ja keiner
. Aber nein, um mal 10-11 Unterseiten zu verwalten, ein Update alle 14 Tage durchzuführen etc. wird mal locker Mambo oder Typo 3 eingesetzt.
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Von heute bis morgen um 09.00 ist die Vollversion von Opera kostenlos. Der Grund für diese Aktion ist das 10-jährige Bestehen des Unternehmens. Einfach eine Mail an registerme@opera.com schreiben und abwarten
der Server ist momentan arg überlastet.
Weitere Infos gibt es bei Golem.de.
Alessandro gibt Tipps wie man die Grenzen von window.onload (eine Funktion, Ausführung wenn die Seite vollständig geladen wurde) umgehen kann.
Khoi Vinh war so nett und hat eine Formular-Vorlage auf seiner Seite zum Download bereitgestellt. Wer also in Eile ist oder keine Lust hat sich mit den Tiefen des Formulardesigns oder ein praktisches Beispiel braucht sollte zugreifen.
Bewertungssysteme die Sternchen-Grafiken nutzen sind vielen von uns bekannt, auf komodomedia.com gibt es ein Tutorial wie man so was mit XHTML & CSS aufbauen kann.
Google erweitert mal wieder sein Leistungsangebot: Google Talk. Es handelt sich hierbei um einen Instant Messenger ("Chatprogramm" ala ICQ zm versenden von Nachrichten) welches auch Sprachfunktionalität bietet. Somit haben die Anbieter von Instant Messengern (ICQ, Yahoo, AOL etc.) und Skype einen sehr mächtigen Konkurenten bekommen.
Diese starke Konkurenz sehe ich in zwei Ursachen. Google hat durch sein Leistungsspektrum eine sehr gute Position und Google nutzt für Google Talk, im Gegensatz zu der Konkurenz, ein offenes Protokoll (Jabber). Ich beobachte so ein bißchen in den letzten Monaten das Verhalten von Google und Microsoft (neue Leistungen, Aufkauf von Softwareschmieden etc.) und irgendwie habe ich das Gefühl, daß Beide fleißig am aufrüsten sind. Bahnt sich da etwas an? Auch Spiegel.de spekuliert darüber.
Ach ja, um Google Talk zu testen wird ein Google Mail-Account benötigt. Wer noch einen braucht, einfach via Mail Bescheid geben.