Besser sehr spät als nie
. Christoph Hörl, hat mir schon einer kleinen Ewigkeit ein "Stöckchen" zugeworfen
, aber leider war ich zu beschäftigt um es direkt zu beantworten.
1. Eine Sache die du heute tust, von der du mit 16 nie gedacht hättest, dass du sie jemals tun würdest:
Im Internet die Zeit vertrödeln und Bloggen, als ich 16 war schrieben wir das jahr 1989
.
2. Das letzte, was du gekauft hast, ohne dass es irgendeinen Sinn gehabt hätte:
Mir passiert häufiger, das ich etwas kaufe und nacher stellt sich heraus, daß ich es eigentlich nicht benötige. Zum Glück sind das meistens relativ günstige Sachen.
3. Einen Spitznamen von dir, den heute niemand mehr verwendet / kennt:
Es gibt keins.
4. Ein großes Ziel in deinem Leben, das du noch erreichen willst:
Einen Din-A4 langen Text zu schreiben, der weniger als 10 Rechtschreibfehler hat
wäre ein guter Anfang.
5. Den größten Unsinn, den du als Kind gebaut hast:
Puh, welche von den mehreren Dutzend soll ich hier näher beschreiben *g*?
6. Ein aus heutiger Sicht vielleicht peinliches Poster, das du in deinem Zimmer hängen hattest:
Als ich in das zarte Posteralter kam, bei mir so ab 12/13, war Samantha Fox sehr angesagt, zumindest bei der männlichen Bevölkerung
. Ich hatte 3 Poster von Ihr
.
7. Dein größter "Medienauftritt" (Fernsehen, Zeitung, Radio etc.):
Das Radio-Interview für die deutsche Welle zum Thema Weblogs und eine kurze Erwähnung meiner Tolkien-Seite im Stern.
8. Vereine in denen du als Kind/Jugendlicher Mitglied warst:
Ich hatte eine Zeit lang Kampf- und danach Kraftsport trainiert und diese hatten keine Vereinsnamen bzw. waren keine Vereine im klassischen Sinn.
9. Dein aktueller Lieblingswitz:
Ich kann mir leider nur die versauten und die politisch unkorrekten merken. Die erzähle ich, soweit ich mich dann erinnern kann, gerne in einer geselligen Runde
.
10. Woher du die Person, von der du dieses Stöckchen bekommen hast, kennst:
Aus dem WWW.
Hinweis:
Kostenloser WordPress-Newsletter
Wöchentl. Newsletter zu WordPress und verwandten Themen
… einer "Religionsgemeinschaft" beitreten, bitte nicht meinen Postfach mit irgendwelchen Printerzeugnissen vollstopfen und an der Tür klingeln.
Ich möchte nicht "Spenden" und an meiner Haustür sensible Daten preisgeben, auch wenn die Jungs angeblich von den Johanitern kommen.
Ich habe keine Ausbildungsplätze zu vergeben, ehrlich nicht, daher nützt es nix mir Massenmails diesbezüglich zu senden.
Ich möchte nicht an den unschlagbar günstigem Angebot teilnehmen und für (angeblich) wenig Geld meine Websites in irgendwelche Linklisten eintragen um den PageRank auf 6 zu bringen. Erstens bin ich skeptisch gegenüber solchen Methoden und zweitens hat dieses Weblog und meine Portfolio-Website PR von 6. Daher bitte nicht anrufen um mir ein solches tolles Angebot zu unterbreiten.
Und nein ich bin auch nicht an Lotto-Angeboten interessiert, auch wenn die Anruferin eine nette Stimme hat.
Hinweis:
WordPress 3.3 für Administratoren & Webmaster
Der schnelle und unkomplizierte Einstieg auf 46 DIN-A4-Seiten
Da wird eine weitere Sau durch die Netzgemeinde und das klein Bloggersdorf getrieben und da dachte ich mir ich beteilige mich auch daran
. Was ist passiert? Die Entwickler des berühmt berüchtigten Internet Explorer 7 haben einen Aufruf gestartet in dem sie die Webdesigner um Hilfe bitten – man soll die CSS-Dateien von CSS-Hacks befreien – und in dem sie auch ein konkretes Beispiel aufzeigten. Als Empfehlung, anstatt CSS-gehacke, wird der Einsatz von Conditional Comments empfohlen. Ich möchte hier nur am Rande erwähnen, das die Webworker die ganzen CSS-Hacks nicht aus Spaß an der Freude eingesetzt haben sondern um die Unzulänglichkeiten von IE 5-6 auszubügeln.
In den Foren von Heise und Golem die typische Diskussion: von "Microsoft ist toll" bis "die haben es verdient".
Tja, was soll ich dazu sagen? Eigentlich nicht viel. Es ist schon seit einiger Zeit absehbar das der IE 7 zumindest in einigen Punkten sich den Webstandards nähern wird. Daher überrascht mich dieser "Aufruf" nicht. Aber man soll jetzt nicht in Panik verfallen, denn ich denke so ähnlich wie Beate auch: abwarten und Tee trinken. Denn es wird noch eine sehr lange Zeit (ich vermute Ende 2006) dauern bis die endgültige Version von IE 7 erscheint und dann wird es auch sehr lange dauern bis sich diese Version nennenswert verbreitet.
Was mir viel mehr Sorgen bereitet ist die Frage ob es dann auch möglich sein soll, wie jetzt, mehrere Versionen von IE (zum Testen) auf dem gleichen System zu haben.
Hinweis:
WordPress 3.3 für Administratoren & Webmaster
Der schnelle und unkomplizierte Einstieg auf 46 DIN-A4-Seiten
Standardmäßig fügt WordPress das Datum der Beiträge nur einmal pro Tag ein. Also wer z. B. 7 Beiträge an einem Tag schreibt, bei dem wird das Datum nur einmal erscheinen. Dafür wird auf die Funktion bzw. den Template-Tag the_date() zugegriffen. Je nach dem wie man die Datumsausgabe konfiguriert hat, so erscheint sie auch im Weblog. Will man die Datumsausgabe etwas modifizieren so kann man bestimmte Parameter eingeben (guckst du hier). Ein Beispiel: the_date('l, d. F Y') ergibt Dienstag, 11. Oktober 2005.
So, soweit dazu. Jetzt kommen wir aber zu dem eigentlichen Thema: "was muss ich veranstalten um für jeden Beitrag das aktuelle Datum anzuzeigen?". "Einfach das the_date() an der richtigen Stelle einfügen", würdest du in deinem jugendlichen leichtsinn sagen. Das wird so nicht funktionieren, wer es nicht glaubt, kann es selber ausprobieren. Hierbei müssen wir auf die Funktion the_time() zugreifen.
Man könnte jetzt natürlich berechtigter Weise einwerfen, daß man das aktuelle Datum und nicht die aktuelle Uhrzeit anzeigen will. Aber Moment, bitte nicht so ungeduldig
. Man soll nicht das "nackte" the_time() einfügen sondern z. B. sowas: the_time('l, d. F Y') und schon wird bei jedem Beitrag, daß aktuelle Datum angezeigt.
Momentan arbeite ich an mehreren Projekten gleichzeitig und mittlerweile verwandelt sich das Weblog in ein Arbeitstagebuch
und da wollte ich ein paar Sachen notieren die mir so aufgefallen sind.
Als erstes fangen wir mit einer leichten Übung an: mit einem CSS-Hack für Internet Explorer 5-5.5 (Windows). Wir alle wissen das IE das Box-Modell falsch intepretiert, soweit so gut und ich will jetzt nicht näher darauf eingehen, aber man hat das Problem das IE 5-5.5 eine andere Anweisung bekommen soll als die restlichen Browser, hier ein Beispiel:
width: 170px; /* Anweisung für IE 5-5.5 */
width/**/:/**/ 150px; /* Anweisung für die restlichen Browser */
Der "Trick" besteht darin das der erste Kommentar IE 5.0 (Win) umhaut und der zweite IE 5.5. Ja, ich weiß mit CSS-Hacks sollte man vorsichtig sein und im Falle von IE-Unzulänglichkeiten die conditional comments bemühen. Aber trotzdem interessant.
Die zweite Beobachtung betrifft position: fixed;. Viele wissen, daß diese CSS-Anweisung bis jetzt leider nur von Opera, Geckos (Mozilla, Firefox, Netscape ab 7 etc.), Safari und Konqueror aber nicht von Internet Explorer (mal von IE Mac abgesehen) unterstützt wird. Es gibt einige Lösungen die IE position :fixed; beibringen können. Sehr interessant finde ich den "IE 7" von Dean Edwards. Es handelt sich hierbei um einer Erweiterung, die dem IE einige lang vermisste Fähigkeiten spendiert u. a. volle Unterstützung für PNG-Grafiken und fixierte Bereiche.
Nun hatte ich aber ein Layout erstellt welches einen Workaround nutzt um den Footer immer am Seitenende zu halten, guckst du hier: The Man in Blue. Kommt man jetzt auf die Idee, von alleine oder durch den Kunden
, bestimmte Bereiche zu fixieren dann wird das zwar in den Geckos und Opera 8+ klappen, aber nicht in IE. Egal ob man die IE 7-Lösung oder sonstige Ansätze (CSS-Hacks, Expressions) bemüht.
Die zwei Ansätze ("sticky Footer" und fixierung in IE) sind leider nicht kompatibel. Nun fehlt mir leider die Zeit dem Phänomen näher auf den Grund zu gehen. Gut, nun kann man sich streiten wie sinvoll und nützlich (gerringe Monitorauflösung, persönliche Abneigung etc.) fixierte Bereiche sind, aber das wollte ich hier nicht zum Thema machen.
Die dritte Erfahrung die ich gemacht habe, ist das IE (wer den sonst) gerne die Rahmen um Überschriften "verschluckt" wenn sich die Überschriften innerhalb eines Bereiches befinden welcher sich wiederum innerhalb eines relativ positionierten Bereiches befinden. Nich vertsanden? OK, hier ein Beispiel:
#bereich1 {
position: relative;
}
#bereich2 {
...
}
#bereich2 h3 {
border-bottom: 1px solid #ddd;
}
In so einem Fall kann es passieren, daß IE den Rahmen nicht anzeigt. Abhilfe schafft man in dem man dem Elternelemen – in diesem Fall #bereich2 – auch position: relative; vergibt.