Es hat sich schon mittlerweile rumgesprochen, daß die Suchmaschinen die Weblogs mögen und Sie deswegen gerne besuchen und sich gerne an die erinnern
. Um es mal kurz anzutesten habe ich einige Suchbergiffe aus Berichten genommen, die hier auf Perun.net vorkamen: "Selbstmanagement", "Civilization 4", "Winterzeit", "Palm Z 22" und "Grafik für Nicht-Grafiker". Also, alles Berichte die relativ Zeitnah geschrieben wurden. Ausnahme ist "Grafik für Nicht-Grafiker", über dieses Buch habe ich vor einigen Wochen geschrieben.
Gesucht habe ich auf google.de ohne "Suchoperatoren" und mit Standardeinstellungen. Das Ergebnis lässt sich sehen.
Wenn man nach dem Begriff Palm Z 22 sucht, dann kommt der Bericht von Perun.net auf der zweiten Stelle. Das aller erste Ergebnis zählt nicht, da es sich um Werbung handelt. Nur der Bericht auf Spiegel.de liegt davor. Eigentlich könnte sich Palm ruhig dafür bei mir bedanken. Ich nehme auch Naturalien an
.
Auch gut ist das Ergebnis wenn man nach Grafik für Nicht-Grafiker sucht, hier kommt der Bericht von Perun.net auch auf den 2.Platz und zwar hinter Amazon.de.
Auch bei den anderen Suchbegriffen landete ich sehr gut bei Google. Die Suche nach civilization 4 brachte den 7., die Suche nach Selbstmanagement den 5. – 6. und die Suche nach Winterzeit (Winterzeit und WordPress) auch den 6. Platz ein.
Wer es mir und diesem Bericht nicht glaubt, der kann sich gerne die Screenshots anschauen.
Gut, jetzt könnte man natürlich argumentieren, hierbei würde sich um Suchbegriffe handeln, die nicht so heiß umkämpft sind, obwohl … wenn man nach Schwanzvergleich sucht (siehe Bericht zum Webcounter) dann befindet sich Perun.net auf der dritten Stelle
. Auf der anderen seite muss man sagen, daß ich eigentlich keine Suchmaschinenoptimierung betrieben habe und die Ergebnisse trotzdem ansehnlich sind.
Auf jeden Fall ist die Geschwindigkeit, mit der Google die Inhalte der Weblogs indiziert schon erstaunlich. Ich bin überzeugt, daß man mit einem gut strukturiertem Weblog (Seitentitel sind wichtig) und guten Inhalten (diese sollten auch gut strukturiert sein) sehr weit kommen kann.
Ich weiss, ich erzähle hier nichts neues, aber ich wollte es nur mal gesagt haben.
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Auf CollyLogic unter der Überschrift Snook's Resizable Underlines gibt es eine Anleitung wie man mit Javascript, CSS und XHTML einem Textabschnit pro Zeile eine andersfarbige Unterstreichung vergeben kann. Also quasi eine Simulation eines linierten Hintergrundes.
Hmmm, irgendwie hört sich der Satz "schief" an und zudem habe ich das Gefühl das man nicht auf Anhieb versteht was ich meine
… folgt einfach dem Link.
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