Ist das private Weblog von Vladimir Simovic mit Berichten zum Thema WordPress, Webwork, und Internet. Ich wohne in Köln und arbeite als freier Webworker, Blogger und Autor.
Mit Screencast bezeichnet man die Möglichkeit die Abläufe am Monitor aufzunehmen um z.B. die Funktionen einer Software besser zu erklären. Die neueren Produkte bieten auch Audiounterstützung und die Möglichkeit den Film als Flash zu exportieren, was der Dateigröße zu Gute kommt.
Ich habe einige Male Wink eingesetzt und kam damit gut zu Recht, allerdings bietet Wink noch keine Audiounterstützung aber die Möglichkeiten an diversen Stellen im Film Notizen für den Betrachter zu platzieren.
Zwei weitere und in Aufmachung und Funktionalität nahezu identische OpenSource-Programme CamStudio und Demostudio bieten zusätzlich noch Audiounterstützung. Allerdings wächst bei einem vertontem Film (zumindest im Falle der beiden Programme) die Dateigröße rapide an: etwa 4 Minuten eines Flash-Filmes bei mittleren Qualität ergaben etwa 35 MB. Jetzt weiß ich allerdings nicht ob die Dateigrößen allgemein oder nur bei diesen beiden Proggies so groß sind.
1. – SteBu
Kommentar vom 11. Januar 2006 um 16:08
Camtasia ist auch recht gut. Kostet allerdings 25$.
2. – Perun
Kommentar vom 11. Januar 2006 um 16:11
Solange die Leistung bzw. Funktionalität einer Software im guten Verhältnis zum Preis steht … bzw. umgekehrt, dann habe ich kein Problem zu zahlen. Danke für den Tipp, ich werde das Programm mal austesten.
3. – Robert Basic
Kommentar vom 11. Januar 2006 um 16:34
Camtasia kostet eigentlich 299 USD oder woher kommen die 25 USD?
4. – andreas
Kommentar vom 11. Januar 2006 um 16:45
Von Microsoft gibt es den Windows Media Encoder. Ich habe das Programm vor einiger Zeit mal ausprobiert und fand es ganz gut. Es hat ebenfalls Audiounterstützung. Über die Dateigrößen kann ich leider nichts sagen.
5. – Perun
Kommentar vom 11. Januar 2006 um 16:49
@Andreas,
das Teil von Microsoft habe ich mir auch heruntergeladen, dachte aber das wäre irgendwie ein komischer Encoder um auf Windows Filme in bestimmten Formaten zu betrachten … ich wusste nicht das man damit auch etwas erstellen kann. hast du weiterführende Infos dazu, MS ist immer in der hinsicht sehr schweigsam.
6. – andreas
Kommentar vom 11. Januar 2006 um 17:19
Zum Windows Media Encoder gibt es einen Screencast, der erklärt, wie man damit einen Screencast erstellt. Zu finden in dem Artikel Movies of Software von John Udell.
Dort runter scrollen bis "How I captured the demo" oder den Screecast direkt runterladen (*wmf).
7. – andreas
Kommentar vom 11. Januar 2006 um 17:20
Oh, und der Artikel "Screencast" bei Wikipedia ist vielleicht auch noch interessant, da er viele Links zu Screencast-Programmen enthält.
8. – SteBu
Kommentar vom 11. Januar 2006 um 19:11
@#3
Stimmt ~300$, war wohl der schiefe Blick von mir. Habe das mit der Filesize verwechselt.
Also nochmal, diesmal richtig.
Preis:299$
Downloadgröße:25 MB
9. – Perun
Kommentar vom 11. Januar 2006 um 19:27
@Andreas,
der Link zu Wikipedia steht bzw. stand doch schon im Bericht
10. – Stefan
Kommentar vom 11. Januar 2006 um 21:39
Es gibt noch eine weitere interessante Möglichkeit per VNC-Server und mit ein paar gut gemachten pythonscripten: vnc2swf. Schon interessant was man da in einem 2.2MB großen Flashscreencast so alles darüber erfahren kann.
11. – andreas
Kommentar vom 12. Januar 2006 um 10:22
Oh, den hatte ich nicht verfolgt…
12. – Nero
Kommentar vom 12. Januar 2006 um 10:30
ich mache sowas mit SnagIt. Beherrscht ebenfalls Screencasting, allerdings nur als AVI. Aber ein 5-Minunten-Film mit Sound braucht als XviD auch nicht mehr als 5-7 MB.
13. – Flo
Kommentar vom 12. Januar 2006 um 13:12
Ich find ja die meisten Präsentationen mit diesen Programmen relativ langweilig und würde deshalb auch keine machen…
Für welche Zielgruppe sind die denn gedacht?
14. – Joachim
Kommentar vom 12. Januar 2006 um 22:21
… und dann gibts da noch den Screenmovierecorder für den Mac. Produziert Quicktime-Filme und ist kostenlos.
15. – Linda
Kommentar vom 27. Januar 2006 um 02:15
brauche hilfe
Ich möchte gerne videos aufnehmen und zusammenschneiden…..diese videos wurden per webcam aufgenommen, wenn ich sie im movie maker bearbeite ist die qualität so schlecht….was kann ich dagegen machen?
auf dieser page…möchte ich sowas einstellen.. bei voten……
bitte hilft mir :smile::roll:
16. – Annette Grabowsky | Blog
Trackback vom 04. April 2006 um 19:43
Screen Captures erstellen…
Wenn es darum geht, für andere Software-Anleitungen zu erstellen, denke ich, daß eine schriftliche Anleitung, die man ausdrucken und neben den Rechner legen kann, in der Regel praktischer ist – aber die Anschaulichkeit von Screen Captures ist im …
17. – maratusha
Kommentar vom 07. Januar 2008 um 01:19
für macuser….
leopard kann das einfach so
bereich markieren und dann apfel/alt/r (oder was man halt alternativ eingestellt hat
video landet als quicktime movi bei dokumenten und ist für alles kompatibel
Mac halt ….
greetz
18. – Perun
Kommentar vom 07. Januar 2008 um 20:09
@maratusha,
Ich wette mit dir, hätte Microsoft so etwas in Windows eingebaut, hätten sich alle in die Hose gemacht und Steve Jobs hätte sich unter Tränen bei irgendeiner Kartellbehörde beschwert, wie pöse Microsoft ist und das so etwas nicht fair ist.
So was ähnliches ist passiert als Microsoft angekündigt hat, Office-Dokumente automatisch als PDF zu generieren. Wenn irgendein Linux-Distributor oder Apple etwas im System einbaut, dann ist das toll und super … baut MS etwas ein, dann ist das böse und der Moniopolist muss zerschlagen werden.