Ist das private Weblog von Vladimir Simovic mit Berichten zum Thema Webwork und Internet. Ich wohne in Köln und arbeite als freier Webworker, Blogger und Autor.
Die Firma Six Aparts (TypePad, Movable type etc.) hat den webbasierten Newsfeed-Reader Rojo aufgekauft.
Via Techcrunch
Als ich eben Spiegel.de aufgerufen habe, dachte ich ich hätte eine falsche Seite aufgerufen. Doch eine Sekunde später war ich mir ziemlich sicher, dass ich auf der richtigen Seite bin. Allerdings sah es doch ein bischen anders aus. Viel aufgeräumter und freundlicher. Und die Webdevloper toolbar offenbarte mir, dass keine Layottabellen mehr vorhanden sind.
Gut, der Quelltext ist zwar laut dem W3C-Validator nicht valide, aber man sollte nicht zu viel verlangen. Viel wichtiger ist es, dass die Seite auch ohne CSS lesbar und bedienbar bleibt. Und soweit ich das auf die schnelle testen konnte, ist es auch so.
Nachtrag: ich bin nicht der Einzige, der auf den Ralaunsch von Spiegel.de aufmerksam geworden … oh, was für ein Wunder
… auf jeden Fall gibt es auch eine Stellungnahme von Spiegel.de dazu.
Der Counter von Wordpress.org zeigt momentan die Zahl 1.083.134 an. Die Marke von einer Million Downloads wurde überschritten. Herzlichen Glückwunsch!
Vor fast genau 13 Monaten habe ich mir ein neues Laptop (Amilo M 1437 G) zugelegt und habe damals ganz von einem Desktop-PC auf Laptop gewechselt. Der Sinn des damaligen Wechsel war es, dass ich alles auf einem Rechner haben wollte. Ich war es Leid immer wieder zwischen dem Desktop-PC und Laptop abzugleichen und ich habe gehofft, dass ich durch ein Laptop evtl. etwas öfters außerhalb des Arbeitszimmer arbeiten würde. (» Weiterlesen…)
In zwei meiner früheren Berichte habe ich anhand zwei Beispiele (1 und 2), die Möglichkeit vorgestellt Wordpress auch als klassisches CMS einzusetzen. Bei Gelegenheit werde ich diese zwei Berichte aktualisieren. Nun mache ich mir schon seit sehr langer Zeit Gedanken darüber wie man die Verwaltung von Newsletter und Wordpress zusammenbringt und da gibt es einige Möglichkeiten und Ansätze die man verfolgen könnte. (» Weiterlesen…)
Amazon bietet seinen Partnern die Möglichkeit sich einen eigenen Shop zu erstellen und diesen mit diversen Produkten aus der Amazon-Palette zu füllen. Der ganze Shop lässt sich innerhalb von fünf Schritten einrichten. Zuerst wählt man neun Topprodukte aus, dann werden die Kategorien und Unterkategorien bestimmt, anschliessend kann man die Farben des Layouts anpassen, danach kann kan man sich für Sidebar auf der linken oder rechten Seite entscheiden und zu Letzt generiert man den Link.
Natürlich kann man das ganze nicht mit einem richtigen Webshop vergleichen, weder anhand der Funktionalität noch anhand der Konfigurationsmöglichkeiten. Aber für Leute die Geld über ihre Website verdienen möchten ist es evtl. eine gute Lösung um ein paar Euro dazu zu verdienen. Und um das organisatorische muss man sich auch nicht kümmern, aStore greift auf die Infrastruktur von Amazon.de zurück.
Falls sich jemand dafür interessiert und einen Beispiel sucht, der kann sich gerne meinen Amazon-Shop anschauen. Das ist das Ergebnis nach etwa 10 Minuten Arbeit: