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WordPress-Themes verstehen 1

Von am 30. 07. 2007 um 18:03 – Aktualisiert am 14. 12. 2011 um 13:15

WordPressMit diesem Artikel werde ich eine kleine Artikel-Serie starten in der ich den Aufbau der WordPress-Themes beschreibe. Speziell in diesem Artikel werde ich etwas Theorie einbringen und vor allem Begriffe aus dem Bereich der WordPress-Themes erklären.

An der einen oder anderen Stelle wird ich auch auf Einsteiger-Themen eingehen, der erfahrene WordPress-Nutzer möge mir dies verzeihen. Aber ich würde ungern, die Leser mit etwas weniger Erfahrung aussperren. Im zweiten Teil werde ich das Classic-Theme erklären und im dritten Teil den Aufbau dieses Weblogs.

Ich habe mich extra für das Classic-Theme entschieden, da es einfach gehalten wurde und daher für einen Einstieg prima geeignet ist. Das Default-Theme (Kubrick) nutzt da schon fortgeschrittene Techniken und man kann sich schnell verlieren und zudem würde die Anzahl der Dateien und die Menge des Codes diese Artikel-Serie sprengen.

Die Grundlagen von (X)HTML und CSS werden leider nicht das Gegenstand dieser Artikel-Serie sein, es wird vorausgesetzt das man diese beherrscht. Würde ich jetzt noch die Grundlagen dieser beiden Sprachen hier einbringen wäre das zu viel des Guten.

1.1 Was sind Themes und wie sind die aufgebaut?

Mit Themes bezeichnet man in WordPress das fertige und einsatzbereite Design. Die Themes bestehen aus einem Unterordner, der sich innerhalb des Ordners wp-content befindet. Innerhalb des jeweiligen Themes-Ordners befinden sich Dateien, die man als Template-Dateien bezeichnet – und evtl. weitere Unterordner, z. B. für Bilder und Grafiken. In der folgenden Abbildung sieht man die Dateien des Classic-Themes:

Das Classic-Theme
Nachtrag: die Datei-Icons stammen nicht von Word sondern von Webuilder. :smile:

Den ersten Begriff aus dem Themes-Vokabular hast du bereits kennen gelernt: Template-Dateien. Im Zusammenhang mit den WordPress-Themes tauchen häufig auch folgende Begriffe auf:

  • Include-Tags
  • Template-Tags
  • Template-Hooks
  • Conditional-Tags
  • The Loop
  • Seiten-Templates

Auf diese Begrifflichkeiten werde ich jetzt im einzelnen eingehen und erklären welche Rolle sie einnehmen.

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1.2 Welche Template-Dateien gibt es?

WordPress - Das Praxisbuch

Das WordPress-Theme stellt man sich am besten vor wie eine einzelne HTML-Seite vor, die verschiedene Zustände abdeckt: die Einzelansicht, den Kommentarbereich, Auflistung der Suchergebnisse etc.

Diese HTML-Seite "zerschneidet" man dann in einzelne Template-Dateien und überall dort wo man bestimmte Inhalte ausgeben will fügt man die entsprechenden Template-Tags ein. Das statische (X)HTML bildet das Gerüst und gewünschten Stellen fügt man Schnipsel von PHP-Code ein um die Inhalte aus der Datenbank auszulesen und als generiertes (X)HTML einzufügen.

Ich persönlich teile die Template-Dateien in drei Gruppen auf. Zum einen sind das Dateien die zum Einsatz kommen wenn bestimmter Zustand abgefragt wird: Auflistung der Suchergebnisse, Ansicht der einzelnen Beiträge etc.

Die andere Gruppe sind Template-Dateien, die lediglich dazu dienen den Code auszulagern (z. B. header.php für den Kopfbereich) und somit die Pflege des Themes zu erleichtern.

In die dritte Gruppe fallen restliche Dateien, wie z. B. die screenshot.png, die lediglich dazu dient im Admin-Bereich die Auswahl zu erleichtern bzw. zu verschönern.

1.2.1 Template-Dateien für bestimmte Zustände

  • index.php – die Hauptdatei eines Themes. Diese Datei muss vorhanden sein.
  • style.css – die Stylesheet-Datei. Diese Datei muss vorhanden sein.
  • category.php – die Datei für die Ausgabe der Kategorieübersicht. Diese Datei ist optional, wenn sie fehlt, wird die index.php eingesetzt.
  • comments.php – das Kommentar-Template. Diese Datei ist eigentlich optional. Wenn sie nicht vorhanden ist, wird die Kommentardatei aus dem Default-Theme genutzt. Daher ist es empfehlenswert, falls man ein eigenes Theme erstellt auch die comments.php zu erstellen.
  • page.php – die Datei ist zuständig für die Ausgabe der Seiten (Pages). Diese Datei ist optional, wenn sie fehlt, wird die index.php eingesetzt.
  • single.php – diese Datei ist zuständig für die Ausgabe eines Beitrags in der Einzelansicht. Diese Datei ist optional wenn sie fehlt, wird die index.php eingesetzt.
  • archive.php – diese Datei ist zuständig für die Ausgabe des Archivs. Diese Datei ist optional, wenn sie fehlt, wird die index.php eingesetzt.
  • search.php – mit dieser Datei wird die Ausgabe der Suchergebnisse beeinflusst. Diese Datei ist optional, wenn sie fehlt, wird die index.php eingesetzt.
  • 404.php – wenn WordPress einen Beitrag nicht finden kann, wird eine Meldung ausgegeben. Ist die 404.php vorhanden, greift WordPress auf diese Datei zu. Auch diese Datei ist optional, wenn sie fehlt, wird die index.php eingesetzt.
  • author.php – steuert die Ausgaben wenn nach einem bestimmten Autor gesucht wird. Diese Datei ist optional, wenn sie fehlt, wird die index.php eingesetzt.
  • date.php – steuert die Ausgabe wenn nach einem bestimmten Zeitabschnitt gesucht wird. Diese Datei ist optional, wenn sie fehlt, wird die index.php eingesetzt.

1.2.2 Template-Dateien mit Auslagerungsfunktion

  • header.php – hier wird der Kopfbereich der Seite ausgelagert.
  • sidebar.php – hier wird die Seitenleiste (Sidebar) der Website ausgelagert.
  • footer.php – hier wird der Fußbereich der Website ausgelagert.
  • comments.php – das Kommentar-Template. Nein, das ist kein Fehler. Die comments.php ist eine Ausnahme, sie ist sowohl für einen bestimmten Zustand verantwortlich (Kommentarbereich) hat aber auch eine auslagernde Funktion.

1.2.3 Sonstige Template-Dateien

  • screenshot.png – diese Grafik dient bei der Auswahl des Themes als Vorschaugrafik.
  • functions.php – diese Datei ist zuständig für die Widget-Funktion.

1.3 Include-Tags

WordPress - Das Praxisbuch

Wenn man den Inhalt der Template-Dateien in die Auslagerungsdateien (header.php, sidebar.php, comments.php und footer.php) auslagert, dann muss man diese in der jeweiligen Template-Datei auch "verlinken" bzw. WordPress zu verstehen geben das man an der bestimmten Stelle den Code aus der Auslagerungsdatei einbinden will. Dafür haben die Entwickler spezielle Include-Tags erstellt:

  • <?php get_header(); ?> – an der Stelle wird header.php eingebunden
  • <?php get_sidebar(); ?> – an der Stelle wird sidebar.php eingebunden
  • <?php comments_template(); ?> – an der Stelle wird comments.php eingebunden
  • <?php get_footer(); ?> – an der Stelle wird footer.php eingebunden

Diese speziellen Include-Tags erfüllen die gleiche Funktion, wie die Include-Anweisung von PHP (de.php.net/include/). Mit dem Unterschied, dass man sich bei den Include-Tags keine Sorge um den Pfad und den Dateinamen machen muss, wenn man die Dateien alle in vorgesehenen Ordner belässt.

Selbstverständlich kann man auch "selbstgestrickte" Template-Dateien in die "offiziellen" Template-Dateien einbinden, z. B.:
<?php include (TEMPLATEPATH . "/deine-datei.php"); ?>. Der Wert TEMPLATEPATH gibt die absolute Adresse des Theme-Ordners auf dem Server wieder. Mit "selbstgestrickt" bezeichne ich Template-Dateien, die nicht zum "offiziellen" Umfang gehören.

Wenn man "selbstgestrickte" Template-Dateien einsetzt sollte man darauf achten, dass man sie nicht so wie die "offiziellen" Template-Dateien (siehe Überschrift 1.2) nennt. Eine "selbstgestrickte" Template-Datei mit sidebar.php oder archive.php zu benennen ist keine gute Idee, aber kopfbereich.php oder archiv.php kann man z. B. verwenden.

1.4 Was sind Template Tags?

Template-Tags sind Code-Schnipsel bzw. PHP-Funktionen, die WordPress anweisen entweder etwas zu tun oder einen bestimmten Inhalt oder Information anzuzeigen. So gesehen kann man sagen, dass Template-Tags "WordPress-Befehle" sind.

Momentan existieren mehr als 110 gültige Template-Tags, die auch für die Version 2.2.x einsetzbar sind. Es existieren eigentlich noch ein paar mehr, allerdings handelt es sich dann um Template-Tags, die nicht mehr gültig sind oder sehr bald nicht mehr gültig sein werden (engl. deprecated). Keine Sorge, es erwartet keiner von dir, dass du alle Template-Tags auswendig kennst und das ist nicht notwendig, auch wenn man Themes für WordPress entwerfen will.

Die Zahl von mehr als 110 Template-Tags wirkt vielleicht beängstigend, aber einen großen Teil wird man sehr wahrscheinlich kaum oder nur äußerst selten nutzen und wie in vielen Lebenslagen, so ist es auch hier nicht unbedingt wichtig alles zu wissen, aber wichtig zu wissen wo es steht. Die Auflistung der Template-Tags findet man in der offiziellen Dokumentation: codex.wordpress.org/Template_Tags.

  1. <body>
  2. <div id="rap">
  3. <h1 id="header"><a href="<?php bloginfo('url'); ?>/"><?php bloginfo('name'); ?></a></h1>
  4.  
  5. <div id="content">

Dieser Code-Beispiel stammt aus der header.php des Classic-Themes und ich nehme jetzt die Zeile 27 als Beispiel. In dieser Zeile kommt zwei Mal das Template-Tag bloginfo(); zum Einsatz. Einmal mit dem Parameter 'url' um die Adresse des Weblogs auszugeben und das andere mal mit dem Parameter 'name' um den Weblog-Titel auszugeben. Den Titel des Weblogs bestimmt man im Admin-Bereich unter den Allgemeinen Einstellungen.

1.5 Template-Hooks

Wenn man ein bestehendes Theme bearbeitet oder ein neues erstellt, sollten man darauf achten, dass die Template-Hooks (Hook = engl. für Haken) vorhanden sind bzw. erhalten bleiben. Speziell wenn man ein Theme für die breite Öffentlichkeit erstellen will ist dies immens wichtig. Die Template-Hooks werden auch als Plugin-Hooks, WordPress-Hooks oder sogar nur als Hooks bezeichnet.

WordPress - Das Praxisbuch

Diese Hooks werden von einigen Plugins benötigt, damit sie richtig bzw. überhaupt funktionieren können.

Man kann sich die Funktion dieser Plugin-Hooks auch bildlich als "Haken" vorstellen, die den WordPress-Plugins einen Punkt bieten, an dem sie ansetzen und ihre Wirkung entfalten können.

Das Anti-Spam-Plugin Bad Behavior z. B. kann automatisch die Statistik der geblockten Spamversuche im Fußbereich der Website anzeigen. Dafür muss sich allerdings in der footer.php der Hook wp_footer(); befinden. Ohne diesen Hook findet das Plugin nicht die Stelle wo es die Statistik anzeigen soll. Im Classic-Template z. B. befinden sich folgende Hooks:

  • <?php wp_head(); ?> – Zeile 22 in der Datei header.php
  • <?php do_action('comment_form', $post->ID); ?> – Zeile 67 in der Datei comments.php
  • <?php wp_meta(); ?> – Zeile 36 in der Datei sidebar.php
  • <?php wp_footer(); ?> – Zeile 10 in der Datei footer.php

Wenn du nun ein neues Theme erstellst oder ein bestehendes anpassen willst, dann reicht es fürs Erste zu wissen, dass man diese Hooks nicht löschen sollte. Detaillierte Informationen sind nur für Plugin-Entwickler interessant und die finden sie hier:

1.6 Conditional-Tags

Bei den Conditional-Tags handelt es sich um Code-Fragmente, die eine Bedingung aufstellen: "Wenn dies und das erfüllt ist, dann handle so und so." Angenommen, du erstellst ein WordPress-Theme und du möchtest, dass nur auf der Startseite ein bestimmter Inhalt erscheint:

  1. <?php if ( is_home()) { ?>
  2. <h2>Willkommen in meinem Weblog</h2>
  3. <?php } ?>

Wenn man etwas nur auf den Seiten (Pages) einblenden will:

  1. <?php if ( is_page()) { ?>
  2. <h2>Dies ist eine Seite</h2>
  3. <?php } ?>

Du hast selbstverständlich auch die Möglichkeit den Conditional-Tags bestimmte Parameter mitzugeben:

  1. <?php if ( is_page('Archiv')) { ?>
  2. <h2>Das Archiv</h2>
  3. <?php } ?>

In diesem Fall stellen man eine Seite (Page) als Bedingung, die als Titel Archiv hat. Du kannst die Bedingungen auch durch logische Operatoren verknüpfen:

  1. <?php if ( is_page() || is_single()) { ?>
  2. <p>Irgendein Text…</p>
  3. <?php } ?>

Hier wird als Bedingung "entweder Seite oder einzelner Beitrag" gestellt. Folgende logische Operatoren (die eigentlichen Operatoren sind hervorgehoben) sind zugelassen:

  • a || b = a oder b
  • a or b = a oder b
  • a && b = a und b
  • a and b = a und b
  • ! a = nicht a
  • a xor b = entweder a oder b, aber nicht beide

Wie man sieht, gibt es für die Bedingungen "und" und "oder" zwei Schreibweisen. Es hängt von dir ab, für welche du dich entscheidest. Auf jeden Fall hat man mit den Conditional-Tags eine Möglichkeit, die Position im Weblog abzufragen und entsprechende Elemente auszugeben.

Die Möglichkeiten sind vielfältig, z. B. verschiedene Bilder bzw. Inhalte in der Seitenleiste, je nachdem, ob es sich um die Startseite, eine Seite oder einen Einzelbeitrag handelt. Du kannst auch eine Begrüßung nur auf der Startseite einfügen, oder für die Kategorie-Übersicht eine spezielle Einleitung hinzufügen u.v.m. Weitere Informationen zu Conditional Tags gibt es hier: codex.wordpress.org/Conditional_Tags.

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1.7 Der Loop – das Herzstück eines WordPress-Themes

The Loop oder auch der Loop ist so gesehen das "Herzstück" von WordPress. Der Loop ist dafür zuständig, dass die Beiträge und die Inhalte einer Seite ausgegeben werden. Der Loop wird in der Datei index.php und in jeder Template-Datei eingebunden, die für die Ausgabe der Beiträge und Inhalte verantwortlich ist, z. B. page.php und single.php.

Schauen wir uns einmal den Loop in der Datei index.php des Classic-Themes an. Den Anfang und das Ende habe ich hervorgehoben:

  1. <?php if (have_posts()) : while (have_posts()) : the_post(); ?>
  2.  
  3. <?php the_date('','<h2>','</h2>'); ?>
  4.  
  5. <div class="post" id="post-<?php the_ID(); ?>">
  6. <h3 class="storytitle"><a href="<?php the_permalink() ?>" rel="bookmark"><?php the_title(); ?></a></h3>
  7. <div class="meta"><?php _e("Filed under:"); ?> <?php the_category(',') ?> — <?php the_author() ?> @ <?php the_time() ?> <?php edit_post_link(__('Edit This')); ?></div>
  8.  
  9. <div class="storycontent">
  10. <?php the_content(__('(more...)')); ?>
  11. </div>
  12.  
  13. <div class="feedback">
  14. <?php wp_link_pages(); ?>
  15. <?php comments_popup_link(__('Comments (0)'), __('Comments (1)'), __('Comments (%)')); ?>
  16. </div>
  17.  
  18. </div>
  19.  
  20. <?php comments_template(); // Get wp-comments.php template ?>
  21.  
  22. <?php endwhile; else: ?>
  23. <p><?php _e('Sorry, no posts matched your criteria.'); ?></p>
  24. <?php endif; ?>

Innerhalb der hervorgehobenen Stellen werden Bereiche untergebracht, die in jedem Beitrag vorkommen sollen: Überschrift des Beitrags, Anzahl der Kommentare, Verweis zum Kommentarbereich, der eigentliche Beitrag etc.

Wenn du z. B. einen kleinen Hinweis unterbringen willst, der nur einmal auf einer Seite vorkommen soll, dann ist der Loop der falsche Ort dafür.

1.8 Seiten-Templates

WordPress - Das Praxisbuch

Weiter oben hast du erfahren, dass die page.php die Template-Datei ist, die die Ausgabe der Seiten (Pages) steuert und dass man diese Datei erstellen kann, indem man die Datei index.php kopiert, umbenennen und anpasst. Du bist aber nicht darauf beschränkt. Du hast auch die Möglichkeit den Unterseiten (Pages) verschiedene "selbstgestrickte" Template-Dateien zuzuweisen: Seiten-Templates.

Stelle dir vor du hast auf allen Unterseiten, die Sidebar ausgeblendet. Nehmen wir mal es gibt eine Archiv-Seite und dort ist die Sidebar wiederum erwünscht und zudem soll der Inhalts-Bereich leicht abgewndelt sein. Sicherlich mit Conditional-Tags könnte man hier auch vorgehen, aber es geht anders. Öffne die page.php und speichere sie als archiv.php im gleichen Ordner ab. Danach fügst du in dieser neuen Datei ganz am Anfang folgenden Kommentar-Prolog ein:

  1. <?php
  2. /*
  3. Template Name: Archiv
  4. */
  5. ?>

Es handelt sich hierbei um einen PHP-Kommentar, der WordPress signalisiert, dass es sich hierbei um ein Seiten-Template handelt. Jetzt muss man nur noch die gewünschten Änderungen durchführen und die Datei hochladen.

Nun hat innerhalb des Bereichs "Schreiben" » "Seite schreiben" die Möglichkeit dem Archiv oder auch anderen Seiten dieses Template zuzuweisen.

1.9 Anmerkung am Rande

Wie ich es bereits schon oben beschrieben habe, ging es in diesem ersten Artikel lediglich darum die Begrifflichkeiten zu erklären und ein bisschen theoretischer Grundlage einzubringen so dass ich bei dem Rest der Serie hier drauf verweisen kann. Daher sollte man nicht allzu besorgt sein wenn man noch nicht alles wirklich verstanden hat. [» weiter zum zweiten Teil und » weiter zum dritten Teil]

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138 Kommentare

  1. 1.Markus

    Kommentar vom 30.07.2007 um 18:22

    Du hast PHP Dateien nicht wirklich mit Word verknüpft, oder? :sad:

  2. 2.Perun

    Kommentar vom 30.07.2007 um 18:27

    Hi Markus,

    Du hast PHP Dateien nicht wirklich mit Word verknüpft, oder?

    ich kann dir leider nicht folgen?

  3. 3.BloggingTom

    Kommentar vom 30.07.2007 um 18:32

    Markus meint wohl das Datei-Icon im Screenshot der Classic Theme-Dateien… :wink:

  4. 4. – Markus P.

    Kommentar vom 30.07.2007 um 18:35

    Du hast PHP Dateien nicht wirklich mit Word verknüpft, oder?

    Nein, es handelt sich dabei um den kostenpflichtigen Editor Webuilder (2007).

  5. 5.Perun

    Kommentar vom 30.07.2007 um 18:36

    @BloggingTom,

    Markus meint wohl das Datei-Icon im Screenshot der Classic Theme-Dateien… :wink:

    Achso :mrgreen: ne, das ist das Datei-Icon von Webuilder.

  6. 6.Basic Thinking Blog » Wordpress: Tutorial zu Templates

    Pingback vom 30.07.2007 um 18:44

    [...] Perun, heute: WordPress-Themes verstehen 1 weitere Artikel: « Paul Potts: das hässliche Entlein… || Trackback-URL [...]

  7. 7.BloggingTom

    Trackback vom 30.07.2007 um 18:50

    Der Aufbau von WordPress-Themes…

    Mit "WordPress-Themes verstehen 1" startet Perun eine Artikelserie über den Aufbau der WordPress-Themenvorlagen. Im ersten Teil gehts vor allem um die Theorie: Was ist ein Template, welche Dateien, Funktionen, Template-Tags gibt es und was…

  8. 8.BlogPimp

    Kommentar vom 30.07.2007 um 18:58

    Sehr nützliche Serie, gut geschrieben. Weiter so! So was brauchts schon lange mal in deutsch.

    PS: Sehr schönes neues Design hier!

  9. 9.BlogClub » WordPress-Themes verstehen

    Pingback vom 30.07.2007 um 19:02

    [...] Vorlagen Änderungen anbringen können. Den ersten Teil, WordPress-Themes verstehen 1, gibt es hier zu lesen: Mit diesem Artikel werde ich eine kleine Artikel-Serie starten in der ich den Aufbau der [...]

  10. 10.Artikel-Serie über den Aufbau von WordPress-Themes » BlogPimp

    Pingback vom 30.07.2007 um 19:04

    [...] Simovic aka Perun hat eine Artikel-Serie zum Verstehen von WordPress-Themes gestartet. Sehr gut geschrieben, ausführlich und mit vielen [...]

  11. 11.dyingeyes weblog » Einführung in Wordpress-Themes

    Pingback vom 30.07.2007 um 19:12

    [...] muss ich hier die frohe Kunde verbreiten, dass Vladimir Simovic (›Perun‹) heute eine Artikelserie begonnen hat, in der er sich mit dem Theme-System der Blogsoftware WordPress befassen [...]

  12. 12.Olafkolbrueck

    Kommentar vom 30.07.2007 um 19:24

    Toll und Danke. Mit deinen Erklärungen kann selbst ich als Laie was anfangen. Bin schon gespannt auf weitere Folgen.

  13. 13.Was’n Wordpress ? - Bandscheiben-Blog

    Pingback vom 30.07.2007 um 19:56

    [...] Weigand 30 Juli 2007 Diesen Beitrag kommentieren Bei Perun gibt's Erklärungen zum Aufbau der WordPress-Themes. Hätte ich gerne vor einigen [...]

  14. 14.Wordpress Themes weisse Bescheid at Basties Blog

    Pingback vom 30.07.2007 um 20:43

    [...] heute. Der letzte Neuanstrich liegt jetzt noch nicht soo lange zurück aber man ja nie Wissen. Hier gehts [...]

  15. 15.alles was bewegt » WordPress-Themes gut beschrieben

    Pingback vom 30.07.2007 um 21:20

    [...] alle, die sich mehr weiter Informieren wollen, sollten mal bei Perun vorbeischauen. Peruns Weblog: WordPress-Themes verstehen 1 tags: aufbau, beschreibung, Themes, wordpress | kategorie: wordpress | Gelesen: 2 · | [...]

  16. 16.WordPress-Themes verstehen [powerbook_blog]

    Pingback vom 30.07.2007 um 21:53

    [...] WordPress-Themes verstehen, ging bislang auch so, aber mal im Auge behalten. via [...]

  17. 17.Boris

    Kommentar vom 30.07.2007 um 21:59

    Oh Schreck, fast jedes Blog, das ich lese, hat schon einen Hinweis auf die beginnende Artikelserie.
    :shock:
    Ob das jetzt nicht ungemein Druck erzeugt? :roll:

  18. 18.blumenstrasse » Blog Archiv » Themes für Wordpress verstehen

    Pingback vom 30.07.2007 um 22:06

    [...] Perun startet eine Serie, in der er den Aufbau der WordPress-Themes erklärt. Ideal also, wenn man in diese Thematik einsteigen will. Der erste Teil ist sehr verständlich geschrieben und wird dem einen oder anderen sicher weiterhelfen. [...]

  19. 19.Markus

    Kommentar vom 30.07.2007 um 22:44

    zu 1. – 5. : puh, na dann ist ja gut

  20. 20. – Benedikt Rieke-Benninghaus » Wordpress Templates verstehen

    Pingback vom 30.07.2007 um 23:22

    [...] Perun schreibt gerade an einer Tutorialreihe für einen besseren Umgang mit WordPress und dessen Code. Interessant! [...]

  21. 21.WordPress Themes verstehen | kopflos

    Pingback vom 30.07.2007 um 23:40

    [...] diesem Titel hat Vladimir vom peruns weblog eine Tutorial-Reihe gestartet in der er veranschaulicht, wie die Themes von WordPress aufgebaut [...]

  22. 22.stohl.de

    Trackback vom 31.07.2007 um 00:28

    WordPress-Themes verstehen…

    Wer mal sein eigenes WordPress-Theme machen will, der kann entweder von bestehenden Themes leben oder sich mal die "Wordpress-Themes verstehen&"-Serie anschauen. Also ich werde am Ball bleiben, denn die ein oder andere Sache ist mir auch noc…

  23. 23.WordPress Ticker (10) - Software Guide

    Pingback vom 31.07.2007 um 00:54

    [...] hat den 1. Teil eines Tutorials zu WordPress-Themes veröffentlicht, der bereits sehr umfassend in die Welt der Themes [...]

  24. 24.Nerdcore — links for 2007-07-30

    Pingback vom 31.07.2007 um 01:27

    [...] WordPress-Themes verstehen 1 – Peruns Weblog [...]

  25. 25.Jeriko

    Kommentar vom 31.07.2007 um 03:37

    functions.php – diese Datei ist zuständig für die Widget-Funktion.

    Das würde ich so nicht ganz unterschreiben; in der functions.php kann generell Code enthalten sein, der dann nur für dieses spezielle Theme zur Verfügung steht, beispielsweise eigene Funktionen.

  26. 26.Thomas

    Kommentar vom 31.07.2007 um 06:30

    Die Word-Icons sind doch meist blau :roll:

    Aber vielen Dank für das Tutorial :mrgreen:

  27. 27.Colurz - Design, Art, Gimmicks, Contests

    Pingback vom 31.07.2007 um 06:51

    [...] besonders, wenn man sich damit noch nie beschäftigt hat. Abhilfe kann da nun die Artikel-Serie WordPress Themes verstehen auf Peruns Weblog schaffen. Diese Serie ist sowohl für Fortgeschrittene, wie auch für [...]

  28. 28.WordPress themes

    Pingback vom 31.07.2007 um 07:16

    [...] WordPress-Themes verstehen 1 – Peruns Weblog [...]

  29. 29. – Verstehen Sie WordPress? - Alex Esseling

    Pingback vom 31.07.2007 um 08:28

    [...] Verstehen Sie WordPress? Dienstag,31.07.2007 Zu diesem Thema hat Perun begonnen eine kleine Artikelserie zu schreiben. Der erste Artikel ist auch schon veröffentlicht, "wordpress-themes-verstehen-1". [...]

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    Pingback vom 31.07.2007 um 09:33

    [...] WordPress-Themes verstehen 1 [...]

  31. 31. – Rund um Wordpress » Pixeldrama

    Pingback vom 31.07.2007 um 10:14

    [...] Artikel lesen… [...]

  32. 32.HG

    Kommentar vom 31.07.2007 um 10:27

    Ein prima Artikel, danke. Bin auf die Fortsetzung gespannt.

  33. 33. – Wie erstellt man Wordpress Themes? - Tommy Holidays Weblog

    Pingback vom 31.07.2007 um 11:55

    [...] Simovic, Webworker, Blogger und Buchautor startete gestern eine Artikel-Serie für den Aufbau von WordPress Themes auf seinem Blog. Im ersten Teil geht Vladimir auf die benötigten Begriffe von WordPress Themes ein [...]

  34. 34.Conny

    Kommentar vom 31.07.2007 um 12:45

    Klasse Beitrag. Ich bin begeistert. So sehr, dass ich mir den Beitrag auf meiner Festplatte speicher. Wirklich klasse.

  35. 35. – Ludirama.de - Wordpress Templates

    Pingback vom 31.07.2007 um 12:47

    [...] kann ich noch eine kleine Leseempfehlung aussprechen. Bei Perun startet einen Beitragsreihe, die sich mit der Erstellung von Templates beschäftigt. [...]

  36. 36.Jochen

    Kommentar vom 31.07.2007 um 13:07

    Danke, dieser Beitrag hat beim Abgrenzen der Tags geholfen. Ich bin gespannt, wie die Serie weitergeht.

    Übrigens habe ich mir großte Teile des WordPress-Codex durchgelesen, darunter auch den Post "Theme Development", aber dennoch gelang es mir nicht lokal mein erstes eigenes Theme zu basteln – mal krieg ich die HTML-Elemente nicht mit CSS, oder das Hintergrundbild wird nicht geladen und in der Sidebar spuckt der Template Tag nicht das von mir gewünschte Ergebnis aus.

    Ich wäre dankbar, wenn es ein Tutorial für sowas gibt und jemand einen Link kennt oder wenn du in der Serie vielleicht etwas auf die möglichen Probleme angehender Themebauer eingehst, die sich lokal was zusammenschustern.

  37. 37.Merz Manuel

    Kommentar vom 31.07.2007 um 13:10

    Sehr hübscher Beitrag :)

    Gibt es eigentlich auch eine Referenz für die eigentlich Dateien wie z.B comments.php wo beschrieben wird, welcher Code innerhalb dieser Datei verantwortlich ist, was man schlussendlich dargestellt bekommt? Ich denke da an Beginner die evtl. über genau solche Codeschnippsel froh sein könnten :) Im Grunde genommen einfach die Datei mal auseinander nehmen :cool:

  38. 38. – Tom

    Kommentar vom 31.07.2007 um 13:59

    Heftige Arbeit… :grin:
    Lob, Lob. Gehst du auch noch näher auf die Widgets ein? Das ist so ziemlich das einzige wo es noch so ein wenig bei mir unrund läuft.

    Gruß

  39. 39.Diverse Blogtipps | trice.de

    Pingback vom 31.07.2007 um 14:36

    [...] spezieller und erst gestern frisch ins Netz gestellt: "Wordpress-Themes verstehen" von Perun – dabei geht es um Layout-Möglichkeiten für die beliebte Blogsoftware [...]

  40. 40. – yapblog

    Trackback vom 31.07.2007 um 14:48

    Wie funktioniert ein WP Template?…

    Perun hat eine Artikelserie gestartet die sich genau mit dieser Frage beschäftigt.
    Mit diesem Artikel werde ich eine kleine Artikel-Serie starten in der ich den Aufbau der WordPress-Themes beschreibe. Speziell in diesem Artikel werde ich etwas Theorie….

  41. 41.Le Maître

    Kommentar vom 31.07.2007 um 15:40

    Klasse Beitrag, bin echt gegeistert und freue mich schon auf die Vortsetzung.

    Gruß

  42. 42.Matthias

    Kommentar vom 31.07.2007 um 16:32

    Spitzenbeitrag… schade, dass die wp-eigene Doku nicht annähernd so daherkommt ;-)

  43. 43.Wordpress-Themes für Einsteiger auf Kevin-H.de

    Pingback vom 31.07.2007 um 20:04

    [...] die Neueinsteiger in WordPress sind, startet Perun nun eine Artikelserie (der erste Teil: WordPress-Themes Verstehen 1). Dabei will er im ersten Teil erst einmal mit der Theorie beginnen. Was ist ein Template, welche [...]

  44. 44.Back to the roots « Mikas kleine Welt

    Pingback vom 31.07.2007 um 20:16

    [...] Eine Artikelserie über wordpress themes startet heute auf Perun. In WordPress-Themes verstehen 1 geht es erst einmal um die Theorie. [...]

  45. 45.mika73

    Kommentar vom 31.07.2007 um 20:21

    Grade gestern hatte ich überlegt mein Blog selbst zu hosten. Mit dieser Artikelserie werde ich ja das nötige Rüstzeug dazu bekommen. Wirklich guter erster Teil.

  46. 46. – marktpraxis_blog » MARKTPRAXIS

    Pingback vom 31.07.2007 um 21:22

    [...] – WordPress-Themes verstehen 1 – Peruns Weblog Tutorial zum Aufbau eines WordPress Themes – Teil 1 [...]

  47. 47. – Interessante Links 310707 at DanyWeb 2007

    Pingback vom 31.07.2007 um 22:01

    [...] hat auf seinem Blog die Serie "Wordpress Themes verstehen" gestartet unnd erklärt in der ersten Ausgabe den Aufbau von WordPress Themes. Sehr [...]

  48. 48.[i:rrhoblog] » links for 2007-07-31

    Pingback vom 01.08.2007 um 00:17

    [...] WordPress-Themes verstehen 1 Mit diesem Artikel werde ich eine kleine Artikel-Serie starten, in der ich den Aufbau der WordPress-Themes beschreibe. (tags: wordpress themes code php css templates webdesign) [...]

  49. 49.links for 2007-07-31 | klick wech | XSBlog2.0beta

    Pingback vom 01.08.2007 um 01:29

    [...] WordPress-Themes verstehen 1 » Peruns Weblog Mit diesem Artikel werde ich eine kleine Artikel-Serie starten in der ich den Aufbau der WordPress-Themes beschreibe. Speziell in diesem Artikel werde ich etwas Theorie einbringen und vor allem Begriffe aus dem Bereich der WordPress-Themes erklären. (tags: wordpress themes tutorial) Keine TagsPopularity: 1% [?] [...]

  50. 50.STE7130 » Links vom 01-08-2007 :

    Pingback vom 01.08.2007 um 02:32

    [...] – WordPress-Themes verstehen 1 (tags: blog tutorials howto webdesign tutorial themes [...]

  51. 51. – Meine del.icio.us-Links vom 2. Juli bis zum 31. Juli | Stephan A. aus B.

    Pingback vom 01.08.2007 um 07:16

    [...] WordPress-Themes verstehen 1 :: Peruns Weblog :: [...]

  52. 52.F-LOG-GE » Blog Archive » Einführung in Wordpress-Templates

    Pingback vom 01.08.2007 um 07:56

    [...] Simovic (a.k.a. Perun) beginnt eine Serie über WordPress-Templates. Eine sehr schöne Idee, da es diesbezüglich viele Fragen und wenig hilfreiche Tutorials gibt. Die [...]

  53. 53. – Insomniaonline » Blog Archive » Wordpress-Themes einfach erklärt

    Pingback vom 01.08.2007 um 08:53

    [...] Vladimir Simovic hat auf seinem Peruns Weblog – Webwork und Internet-Weblog eine Artikelserie begonnen [...]

  54. 54.Hube

    Kommentar vom 01.08.2007 um 13:36

    Wollte eh meinen neuen Bolg anpassen, da kommt diese Serie genau wie gerufen, echt super. Werde auf alle Fälle am Ball bleiben.

  55. 55.WordPress-Artikel bei del.icio.us » Peruns Weblog

    Pingback vom 01.08.2007 um 14:00

    [...] ist schon irgendwie witzig. Der erste Artikel aus der Serie "WordPress-Themes verstehen" ist mittlerweile auf der Startseite von [...]

  56. 56.shini

    Kommentar vom 01.08.2007 um 18:39

    Da sag ich doch einfach mal Dankeschön! Wird bei meiner Blogbaustelle sicherlich eine gute Hilfe sein! Wann kommt die Fortsetzung? :trippel

  57. 57.jovel.icio.us 01.08.2007 | jovelblog

    Pingback vom 01.08.2007 um 23:23

    [...] WordPress-Themes verstehen 1 – Peruns WeblogSchönes Howto, sehr empfehlenswert für alle WordPress-Nutzer [...]

  58. 58. – links for 2007-08-01 « toonz

    Pingback vom 02.08.2007 um 01:26

    [...] WordPress-Themes verstehen 1 – Peruns Weblog [...]

  59. 59.nucli.de - Was war noch so 2.08.2007

    Pingback vom 02.08.2007 um 03:40

    [...] WordPress-Themes verstehen 1 – Peruns Weblog Perun zeigt wie WordPress Templates funktionieren. [...]

  60. 60. – Stefan Graf - WordPress-Themes verstehen

    Pingback vom 02.08.2007 um 13:46

    [...] und weitere Fragen erklät Perun in seinem neuen Artikel "WordPress-Themes verstehen". Eine grundlegende Einführung über WordPress-Themes, die alle wichtigen Aspekte aufgreift und [...]

  61. 61.BlogTrainer [Business-Blog] - Perun schreibt Bücher online: WordPress Themes verstehen

    Pingback vom 02.08.2007 um 19:08

    [...] der Layoutvorlagen – der WordPress-Themes – schnell einzulesen, empfehle ich die neue Artikelserie "Wordpress Themes verstehen" drüben bei Perun. Dort steht das erste Kapitel für ein potenzielles [...]

  62. 62.Lesezeichen Vol. IV : simoncolumbus.de

    Pingback vom 03.08.2007 um 01:17

    [...] WordPress-Themes verstehen: Teil eins einer umfassenden Serie von Vladimir "Perun" Simovic über die Themes der wichtigsten Blogsoftware. [...]

  63. 63.Mario

    Kommentar vom 03.08.2007 um 12:46

    Gute Idee die Serie. :smile: Bin zwar kein Blog, aber WP-Neuling und auch kein studierter Informatiker und für mich ist das genau das richte.
    Freu mich jetzt schon auf die nächsten Artikel.

    Gruß von Mario

  64. 64.Penzweb - all you can read! - Themes unter Wordpress verstehen

    Pingback vom 03.08.2007 um 18:29

    [...] mehrteilige Tutorial ist soeben im Entstehen. Perun arbeitet an einem Tutorial zum Thema WORDPRESS-Themes und wie sie aufgebaut sind. Der erste Teil beschäftigt sich mit einer Einführung in die Begriffe [...]

  65. 65.YAML 3 mit Wordpress | einfach umsetzen.

    Pingback vom 04.08.2007 um 12:26

    [...] Weitere allgemeine Informationen zum Aufbau von WordPress-Themes finden Sie unter: http://www.perun.net/2007/07/30/wordpress-themes-verstehen-1 [...]

  66. 66.Blogistan Panoptikum Woche 31 2k7 auf datenschmutz.net

    Pingback vom 05.08.2007 um 22:23

    [...] erste Teil von Peruns Serie WordPress verstehen bietet eine exzellente Einführung in den grundsätzlichen Aufbau von WP-Templates und eine [...]

  67. 67. – links for 2007-08-06 | Patrick Kempf

    Pingback vom 06.08.2007 um 02:21

    [...] WordPress-Themes verstehen 1 – Peruns Weblog [...]

  68. 68.Daves Blog » Blog Archive » wordpress themes verstehen

    Pingback vom 06.08.2007 um 15:29

    [...] Peruns Weblog gibt es eine Serie von Artikeln, die erklären sollen, wie ein WordPress Theme aufgebaut ist [...]

  69. 69.Music Jams

    Kommentar vom 06.08.2007 um 20:47

    hey Perun, Schade, wir haben unser Blog Design schon aufgesetzt, aber du bringst hier echt Klasse Informationen und eine super Erklärung. Mach weiter so.

  70. 70.» Wordpress KnowHow, Blogpiloten.de - Weblog Update Weekly

    Pingback vom 07.08.2007 um 08:05

    [...] Autor des WordPress Einsteiger-Buch, stellt in seinem Weblog den ersten Teil seiner Serie "Wordpress Themes verstehen" [...]

  71. 71.bastelschubla.de » Blog Archiv » WordPress-Themes verstehen

    Pingback vom 07.08.2007 um 15:21

    [...] Dabei soll eine Reihe von Artikeln in Vladimir Simovics alias Peruns Blog helfen. Los geht's mit dem grundlegenden Aufbau und einer umfassenden Beschreibung der Template-Dateie…… [...]

  72. 72. – Perun über Wordpress-Templates » die Netzspielwiese

    Pingback vom 07.08.2007 um 18:28

    [...] beonderes Schmankerl hat Perun auf seinem Weblog veröffentlich. WordPress-Themes verstehen 1 gibt einen sehr umfassenden Überblick, wie die Template-Dateien aufgebaut sind, welche es gibt und [...]

  73. 73.WordPress-Themes verstehen 2 » Peruns Weblog

    Pingback vom 08.08.2007 um 03:36

    [...] ersten Teil der Serie habe ich einiges zur Theorie, Grundlagen und Begrifflichkeiten geschrieben. In diesem [...]

  74. 74.dhaunsch » Wordpress verstehen - Teil 2

    Pingback vom 08.08.2007 um 07:49

    [...] hat nach dem ersten Teil, in dem er sich hautpsächlich mit den Grundlagen der Themes befasste, nun einen detaillierten Teil [...]

  75. 75. – Stefan Graf - WordPress-Themes verstehen 2

    Pingback vom 08.08.2007 um 13:40

    [...] Donnerstag hatte ich vom ersten Teil der Artikel-Serie "WordPress-Themes verstehen" berichtet. Perun schreibt ausführlich [...]

  76. 76.Christian Schmidt

    Kommentar vom 09.08.2007 um 02:18

    Sehr schöner Artikel, wird sicher einigen Leuten hilfreich sein.

  77. 77.aloha WEBLOG - spreading the aloha spirit » links for 2007-07-31 through 2007-08-08

    Pingback vom 09.08.2007 um 02:32

    [...] WordPress-Themes verstehen 1 » Peruns Weblog [...]

  78. 78. – Der wilde Garten | links for 2007-08-09

    Pingback vom 09.08.2007 um 03:33

    [...] WordPress-Themes verstehen 1 » Peruns Weblog [...]

  79. 79.Relations - links for 2007-08-10

    Pingback vom 10.08.2007 um 02:36

    [...] WordPress-Themes verstehen – Peruns Weblog [...]

  80. 80. – Templateversteher : VitoNet

    Pingback vom 10.08.2007 um 09:27

    [...] peruns weblog WordPress-Themes verstehen Teil 1 [...]

  81. 81. – Wordpress Quellcode verstehen » Blggr.de

    Pingback vom 10.08.2007 um 20:47

    [...] WordPress-Themes verstehen 1 WordPress-Themes verstehen 2 the tagsbookmark, code, quellcode, top, wordpress leave a comment [...]

  82. 82.marktpraxis_blog » Blog Archiv » Wordpress Themes verstehen und anpassen

    Pingback vom 12.08.2007 um 18:52

    [...] WordPress Themes verstehen Teil 1Wordpress Themes verstehen Teil 2 [...]

  83. 83. – Nachlese Juli 2007 - Die Seiten des Monats » Allgemeines

    Pingback vom 13.08.2007 um 19:12

    [...] WordPress-Themes verstehen – Teil 1Mit diesem Beitrag startet Vladimir Simovic eine Artikel-Serie, in der er den Aufbau der WordPress-Themes beschreibt. Speziell in diesem Artikel wird auf die grundlegende Theorie eingegangen und vor allem Begriffe aus dem Bereich der WordPress-Themes erklärt. [...]

  84. 84. – pixelReality » WordPress als CMS

    Pingback vom 16.08.2007 um 01:08

    [...] Aufwand. Die entscheidenden Hinweise für diese Anpassung erhielt ich durch den Artikel »WordPress-Themes verstehen« von Perun: Die Lösung steckt in einer zusätzlichen Template-Datei, den [...]

  85. 85.cimddwc :: Blog-Tipps Nr. 755

    Pingback vom 17.08.2007 um 14:55

    [...] z.B. bei Daily Blog Tips, Lorelle on WordPress (beide englisch), BlogForMoney.de, Software Guide, Perun (WordPress-Themes verstehen) (alle deutsch), um nur einige wenige zu [...]

  86. 86. – Lil’ Lee HomeZone » WordPress Theme Development

    Pingback vom 20.08.2007 um 03:58

    [...] Theme Development by Perun – Part I [...]

  87. 87.plagiat bloggen » Wordpress Thema verändern

    Pingback vom 25.08.2007 um 11:40

    [...] Perun.net: WP-Themen verstehen (sehr ausführliche Erklärung zum Aufbau des Classic-Themas!!!) [...]

  88. 88. – wurch.blog » Blog Archive » Links vom August 28th

    Pingback vom 29.08.2007 um 02:31

    [...] WordPress-Themes verstehen 1 » Peruns Weblog – [...]

  89. 89.Perun: WordPress-Themes verstehen » Digitalia

    Pingback vom 30.08.2007 um 09:15

    [...] er detailreich das Thema "Themes in WordPress" erläutert. Der erste Teil findet sich hier, der zweite Teil hier. Ein dritter Teil lässt noch auf sich warten. Dafür verweist er auf sein [...]

  90. 90.Web 2.0 Blog » Blog Archive » Nachlese Juli 2007- Die Seiten des Monats

    Pingback vom 02.09.2007 um 11:08

    [...] WordPress-Themes verstehen – Teil 1 Mit diesem Beitrag startet Vladimir Simovic eine Artikel-Serie, in der er den Aufbau der WordPress-Themes beschreibt. Speziell in diesem Artikel wird auf die grundlegende Theorie eingegangen und vor allem Begriffe aus dem Bereich der WordPress-Themes erklärt. [...]

  91. 91.Michael

    Kommentar vom 09.09.2007 um 23:49

    Super Artikel!

    Ich mache mich im Moment gerade darüber das Template meines Blogs zu bearbeiten. In diesem Beitrag habe ich bereits 2 Punkte gefunden die mich bei meiner Arbeit weiterbringen.

    Vielen Dank!

  92. 92.Miniseite erstellen

    Pingback vom 20.09.2007 um 17:01

    [...] da das System kinderleicht ist. Des Weiteren ist die Anpassung der Templates nach einer kurzen Einführung eigentlich für Jeden machbar. Obwohl es sich bei WordPress um eine Blogsoftware handelt, kann [...]

  93. 93.Wordpress Template Aufbau - Netgestalter Blog

    Pingback vom 23.10.2007 um 12:27

    [...] perun.net, wird beschrieben wie ein WordPress Template aufgebaut wird und welche Dateien man nur mit [...]

  94. 94. – muvik » Wordpress-Themes einfach erklärt

    Pingback vom 24.10.2007 um 18:55

    [...] gefunden hat, der sollte in nächster Zeit auf dem Weblog von Vladimir Simovic vorbeischauen. Der erste Teil der Serie "Wordpress-Themes verstehen" ist schon online. In diesem ersten Teil werden Begrifflichkeiten rund um die Erstellung von [...]

  95. 95.WordPress-Themes verstehen 3 » Peruns Weblog

    Pingback vom 31.10.2007 um 05:05

    [...] ist schon einige Zeit her, seit dem ich den ersten und zweiten Teil der Artikelserie "WordPress-Themes verstehen" verfasst habe. Nun möchte [...]

  96. 96.Eigene Wordpress-Theme mit YAML » Blog & White

    Pingback vom 31.10.2007 um 22:03

    [...] habe ich mir grad noch Peruns Workshop ausgedruckt (insgesamt 54 Seiten) und verfolge Bueltges Tutorial [...]

  97. 97.Colurz Blog » Peruns Trilogie - Wordpress Themes verstehen

    Pingback vom 01.11.2007 um 21:08

    [...] alle, die gleich in die Materie einsteigen wollen, hier gehts zum 1. Teil, hier gehts zum 2. Teil und hier gehts zum 3. Teil der WordPress Themes verstehen [...]

  98. 98.KRiZZi’s BLOG » Blog Archive » (Un-)Heimliches Blog von Sascha Kristen

    Pingback vom 04.11.2007 um 14:22

    [...] erklärt hier in drei Teilen sehr ausführlich die Dinge, die man wissen muss, um ein eigenes Theme zu [...]

  99. 99.  Notiz: 3x WordPress Themes by + mzungu’s weblog +

    Pingback vom 05.11.2007 um 10:47

    [...] WordPress-Themes verstehen 1 [...]

  100. 100. – PK Lifecycle Blogging » Ein neues Theme

    Pingback vom 15.11.2007 um 16:50

    [...] ein ganz eigenes Theme zu erstellen brauche ich eine Anleitung … Eine hab ich jetzt gefunden! Anleitung WP Themes Vielleicht wird das ja hier bald mal [...]

  101. 101.WordPress-Konstante Templatepath » Peruns Weblog

    Pingback vom 17.11.2007 um 15:28

    [...] ersten Teil der Trilogie "WordPress-Themes verstehen" habe ich die Unterschiede zwischen den [...]

  102. 102.::Phos4:: | Der alltägliche Wahnsinn » Webdesign mit Linux

    Pingback vom 08.02.2008 um 10:48

    [...] gibts ja genügend im Netz, falls jemand ein wirklich Idiotensicheres kennt, bitte melden (PS: Das von Perun kenn ich schon!) [...]

  103. 103.micho

    Kommentar vom 11.02.2008 um 10:45

    Eine super Einführung, ich werde mir gleich Teil2 und 3 zu Gemüte führen.

  104. 104.thomas lamsfuss

    Pingback vom 22.02.2008 um 19:16

    [...] http://www.perun.net/2007/07/30/wordpress-themes-verstehen-1/ [...]

  105. 105.Meilenstein 2 at WordPress

    Pingback vom 24.02.2008 um 19:16

    [...] war das Recherchieren von Weblogs zu meinem Thema: 1) http://webbloggers.de/tag/wordpress/ 2) http://www.perun.net/2007/07/30/wordpress-themes-verstehen-1/ 3) http://blog.suchmaschinen-optimierungen.info/wordpress-und-forum-plugin 4) [...]

  106. 106. – Manuel’s Blog » Blog Archiv » schman.at

    Pingback vom 28.02.2008 um 11:50

    [...] man genau vorgehen kann um sein eigenes WordPress Design anzupassen kann zB bei Michael, Frank, und Vladimir nachgelesen bzw. mitgemacht werden. Hilfreiche Tipps finden sich auch bei Daniel, von dem ich zB [...]

  107. 107.Michael van Engelshoven

    Kommentar vom 07.03.2008 um 15:35

    Hey! Immer wieder gerne gelesen, dein 3Teiler ;-) Kannst du mir verraten, welches Plugin du nutzt um deinen Code formatiert auszugeben?!

    Gruß Micha

  108. 108.Kartenlegen » Wordpress und YAML

    Pingback vom 28.03.2008 um 16:14

    [...] von WordPress und eines WordPress-Themes anzueignen, als Lesestoff hierzu sei folgendes empfohlen: WordPress-Themes verstehen 1 von Vladimir Simovic und WP – Tutorial, wir schreiben ein WordPress Theme – Teil 1 von Frank [...]

  109. 109. – Mario

    Kommentar vom 05.04.2008 um 00:12

    Hi..

    habe mir deine Anleitung durchgelesen und dein Buch. Hat mri sehr geholfe beim erstellen meines eigenen Themes.. habe nur Problem vielleicht kannst du mir helfen. Ich möchte gerne einen interne manuellen Link auf eine Seite setzen. Habe eine Seite link.php. Als Templat definiertund sie Funktioniert auch. nun möchte ich von der Sidebar direkt auf diese Seite verlinken… wioe am besten anstellen?

    <h3><a href="/index.php?page_id=27" titel="Zum linkarchive">Linkliste</a></h3>

    Wäre um jeden Tipp dankbar

    Gruss Mario

  110. 110.WordPress themes » WordPress themes

    Pingback vom 05.04.2008 um 12:56

    [...] WordPress-Themes verstehen 1 » Peruns Weblog [...]

  111. 111. – Ingo

    Kommentar vom 07.04.2008 um 22:05

    Danke für den informativen Beitrag. Suchte mich schon den ganzen Tag dämlich und nun als ich fertig war finde ich hier eine viel einfachere Lösung ;-)

  112. 112.WP-Stats und Top-Beiträge » Peruns Weblog

    Pingback vom 22.04.2008 um 01:43

    [...] WordPress-Themes verstehen 1 [...]

  113. 113.Marcel

    Kommentar vom 22.04.2008 um 12:48

    vielen dank! hat mir sehr weitergeholfen bei meinen bastelarbeiten am wordpresse template.
    freue mich schon auf weitere "workshops".

  114. 114.Wordpress Theme erstellen - CREATESOMFING

    Pingback vom 25.05.2008 um 00:23

    [...] ein Template sehr oft verwendet wird, hinterlässt dass keinen sehr positiven Eindruck. Auf peruns Blog habe ich ein WordPress Tutorial welches aus drei Teilen besteht gefunden. Das Tutorial ist sehr [...]

  115. 115.Eigene Wordpress Templates erstellen

    Pingback vom 28.05.2008 um 14:42

    [...] erst heute stosse ich auf eine Website wo sich jemand richtig, richtig viel Mühe für ein WordPress-Template-Tutorial gemacht hat. Perunsworkshop kann ich nur weiterempfehlen. Hier werden nämlich nicht nur die [...]

  116. 116.Das Geheimnis der WP Template Hierarchie - Template Sheet zum Ausdrucken

    Pingback vom 08.06.2008 um 10:55

    [...] Perun [...]

  117. 117.… und was machst du so? auf Wer ist eigentlich Paul?

    Pingback vom 08.07.2008 um 18:24

    [...] Und das ich mit meinen eigenen Händen gebaut habe. Gute Arbeit leisten mir dabei die Herren Perun und Bültge, außerdem noch das Webdesignblog. Auch da ist genug zu lesen und [...]

  118. 118.wp_pca 1.0 auf Wer ist eigentlich Paul?

    Pingback vom 15.07.2008 um 15:12

    [...] in die Materie. Dabei haben mir vor allem Perun mit seiner dreiteiligen Artikelserie "Wordpress-Themes verstehen" und Frank Bültge mit seiner fünfteiligen "Wir schreiben ein [...]

  119. 119. – peuster.org » links for 2008-07-29

    Pingback vom 29.07.2008 um 11:38

    [...] WordPress-Themes verstehen 1 – Peruns Weblog (tags: wordpress themes tutorial webdesign) [...]

  120. 120.Wordpress templates selbst erstellen | H-Quadrat IT TechBlog

    Pingback vom 01.08.2008 um 15:28

    [...] also die Dateien, die man mindestens bearbeiten oder erstellen muss, sind hier bei Perun im Artikel WordPress-Themes verstehen 1 sehr schön aufgezeigt. Für den erfahrenen Entwickler sollte diese Übersicht genau richtig sein, [...]

  121. 121.Lesezeichen | kohlhof.de

    Pingback vom 25.08.2008 um 10:53

    [...] für mich für später: WordPress-Templates, also Themes, mal ausführlich erklärt, bei perun.net. Bookmarks speichern: [...]

  122. 122.Monis Appartment » Im social web 2.0 Fieber

    Pingback vom 29.08.2008 um 11:32

    [...] habe (was ich aber noch ändern kann, eine sehr hilfreiche Artikelserie habe ich da neulich bei perun.net [...]

  123. 123. – Wie erstelle ich ein eigenes Template für Wordpress

    Pingback vom 08.09.2008 um 12:42

    [...] Das meiner Meinung nach beste/einfachste und dennoch gut gefüllte Tutorial, ist dieses hier: WordPress-Themes verstehen 1. [...]

  124. 124. – Stefan-Graf.com

    Pingback vom 10.09.2008 um 17:20

    [...] und weitere Fragen klärt Perun in seinem neuen Artikel „WordPress-Themes verstehen 1“. Eine grundlegende Einführung über WordPress-Themes, die alle wichtigen Aspekte aufgreift und [...]

  125. 125.WordPress Theme erstellen - Photoshop Tutorial - XHTMLforum

    Pingback vom 13.09.2008 um 12:43

    [...] Artikelreihe: Hier eine dreiteilige Serie in Deutsch von Vladimir Simovic auf Perun.net: Perun.net | WordPress-Themes verstehen 1) Die Links zu Teil 2 und Teil 3 ist am Ende dieses Artikels zu finden. Interessant sind auch seine [...]

  126. 126. – Linktipps: Wordpress Themes « Aaron Bruckmillers Weblog

    Pingback vom 23.10.2008 um 08:12

    [...] wollen und/oder sie selber optimieren, perun hat einen feinen Workshop in drei Teilen publiziert: eins, zwei, [...]

  127. 127.Eine Quellensammlung für WordPress-Anfänger | Dr. Web Magazin

    Pingback vom 27.11.2008 um 08:00

    [...] herangegangen wird. Hingewiesen sei an dieser Stelle deshalb auf das Blanko-Template bei Texto, die Serie zur Funktionsweise von WP-Themes von Perun und die Step-by-Step-Anleitung bei Dynamicinternet. Letztere verwendet als Grundlage das [...]

  128. 128.So schreibt man ein eigenes Wordpress-Template/Wordpress-Theme « Mywebz.de

    Pingback vom 10.01.2009 um 23:02

    [...] WordPress-Themes verstehen Teil 1 [...]

  129. 129. – Pixelrunner - Interessante Links zu Webdesign, Suchmaschinen und Suchmaschinenoptimierung » Blog Archive » Aufbau von Worpress Themes

    Pingback vom 28.01.2009 um 18:05

    [...] super Workshop zu WordPress Templates findet sich unter der Adresse http://www.perun.net/2007/07/30/wordpress-themes-verstehen-1/. Es wird jede einzelne Datei erklärt, deren Aufbau und [...]

  130. 130. – Supi

    Kommentar vom 28.02.2009 um 11:43

    Sehr gut dass du das Classic Theme erklärst. Genau über dieses wollte ich mich in WP einarbeiten. Vielen Dank, genau sowas habe ich gesucht!

  131. 131.Tobi

    Kommentar vom 07.03.2009 um 23:35

    Halli hallo, wirklich eine sehr gute Erklärung! :idea:

    Weiter so!!!

    Liebe Grüße

  132. 132. – Christina

    Kommentar vom 26.03.2009 um 07:19

    Hallo… ich plage mich nunmehr zwei Stunden mit folgendem Problem herum: Wie kann ich die Schrift des Datums beeinflussen. Ich sehe, dass es irgendwas mit h2 zu tun hat, aber da tut sich nichts, wenn ich etwas verändere (ich habe meinen Blog in meine eigene Website eingebaut. Alle anderen Fonts kann ich in Dreamweaver ändern, nur das Datum nicht). Sobald ich den H2 Tag entferne kann ich die Schrift zwar in Dreamweaver ändern, aber das gilt dann nur für die aktuellste Post und frühere Posts bleiben in diesem Fall normal anstatt fett.

  133. 133. – temao

    Kommentar vom 21.05.2009 um 18:14

    Super Tutorial, danke!

  134. 134. – Ein eigenes Theme für Wordpress erstellen - voll-strecker.de

    Pingback vom 26.05.2009 um 15:56

    [...] helfen würden, fündig wurde ich damals bei Perun, der mir mit seinen drei Artikeln mit dem Titel "Wordpress -Themes verstehen" den Einstieg sehr erleichterte. Mit diesem wirklich gut erklärten und einfachen Anleitung machte [...]

  135. 135. – Bianca

    Kommentar vom 28.07.2009 um 18:28

    Hallo,
    brauche dringend Hilfe! Ich benötige ein WordPress Themes (Layout) mit Menue oben und eventuell unten!
    Ich habe ein sehr breites iframe das ich in der Mitte einbauen muss und habe wahrscheinlich kein Platz mehr an der Seite!
    Vielleicht kann mir jemand eins bauen?
    Bin dankbar für jede Hilfe ! "sehr wichtig"
    Meine addi ist biancaallein24h@aol.com

    liebe Grüße Bianca

  136. 136.WordPress-Themes erstellen: was brauche ich dafür? » WordPress-Buch

    Pingback vom 19.08.2009 um 01:24

    [...] WordPress-Themes verstehen (Teil 1) [...]

  137. 137. – # 4 Blog Backstage: Peruns Weblog | Dackworld

    Pingback vom 17.05.2010 um 20:11

    [...] Artikel der am häufigsten aufgerufen wurde ist "WordPress-Themes verstehen 1" (www.perun.net/2007/07/30/wordpress-themes-verstehen-1/), der die dreiteilige Artikel-Serie eingeläutet hat. Das ist auch gleichzeitig einer der Artikel [...]

  138. 138.WordPress: extra CSS-Regeln pro Seite oder Artikel | WordPress & Webwork

    Pingback vom 14.03.2011 um 17:05

    [...] Ich weiß, nicht elegant, aber es hat seine Schuldigkeit getan. Eine weitere Möglichkeit, war der Einsatz von Seiten-Templates, siehe auch "1.8 Seiten-Templates" im Artikel WordPress-Themes verstehen 1. [...]

Hinweis:
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