Ist das private Weblog von Vladimir Simovic mit Berichten zum Thema Webwork und Internet. Ich wohne in Köln und arbeite als freier Webworker, Blogger und Autor.
Das ist typisch. Kaum hat man sich ein bisschen aus der täglichen Nachrichtenflut zurückgezogen schon ergeben sich interessante Nachrichten:
Da ich auch über dieses Blog Anfragen bekomme, wollte ich hier den gleichen Hinweis, wie auf meiner geschäftlichen Website anbringen: ich kann leider bis Ende September keine neuen Aufträge mehr annehmen. Das hat mehrere Ursachen. Zum einen habe ich mir bis einschl. 05. September eine Auszeit genommen und zum zweiten befinde ich mich im finalen Abschnitt meines dritten Buches. Deswegen kann es hier ab und an zu abrupten, allerdings eher kleinen und temporären Veränderungen kommen.
Das Thema des Buches ist WordPress und es geht dort weiter wo das Einsteigerseminar aufgehört hat. Ein sehr wichtiges Thema ist das Template-System von WordPress und es richtet sich an etwas erfahreneres Publikum mit dem Ziel, dass der Leser nach der Lektüre des Buches eigene WordPress-Themes erstellen kann. Erscheinen soll das Buch im Dezember 2007.
Gerade bin ich auch Techcrunch aufmerksam geworden, dass Google in seinem Google Pack (Software-Paket von Google) mittlerweile auch StarOffice vertreibt. StarOffice war bis vor Kurzem die "kommerzielle" bzw. die "kostenpflichtige Version" von OpenOffice. Beide Pakete haben die gleiche Basis und wurden, so weit ich weiß, von den gleichen Programmierern gepflegt.
So weit ich das von einem kurzen Blick auf meine StarOffice-Verpackung sehen kann, hat StarOffice im Gegensatz zu OpenOffice ein paar Schriften und Cliparts mehr so wie einige Dokument- und Importfilter … ich vermute mal, dass es hier auch um Lizenzfragen geht, da StarOffice auch Module einsetzt, die nicht unter einer OpenSource-Lizenz stehen.
Naja, wie dem auch sei, ich frage mich trotzdem wie Google das mit "Text und Tabellen" vereinbart. Gut, StarOffice ist eine Desktop- und "Text und Tabellen" von Google eine Web-Anwendung, dennoch stehen die Programme miteinander in Konkurrenz. Oder ist es Google momentan einfach wichtiger Microsoft zu piesacken?
Auf WordPress Bits bin ich auf eine interessante Sache aufmerksam geworden. Es gibt eine Möglichkeit alle WordPress-Einstellungen übersichtlich auf einer Seite auszugeben. Einfach im eingeloggten Zustand /wp-admin/options.php seines Weblogs aufrufen und es werden alle Einstellungen, die im Bereich "Einstellungen" aufgelistet sind, auf einer Seite präsentiert. Somit werden auch die Einstellungen für Plugins angezeigt.

Das Gute ist, dass die Einstellungen nicht nur angezeigt werden, man kann Sie auch direkt auf dieser Seite anpassen. Man kann sogar Einstellungen ändern, die man sonst innerhalb der Admin-Oberfläche nicht tätigen kann, z. B. standardmäßig werden die WordPress-Seiten als text/html ausgegeben. Dies kann man auf dieser Seite ändern und im Theme kann man dann an der entsprechender Stelle folgendes eingeben:
<meta http-equiv="Content-Type" content="<?php bloginfo('html_type'); ?>; charset=<?php bloginfo('charset'); ?>" />
Somit kann man dann nicht nur den Zeichensatz sondern auch den MIME-Typ der Seiten komfortabel aus dem Admin-Menü bestimmen.
Ich habe mir in letzten Monaten immer wieder zwischendurch Gedanken gemacht, wie man dieses Weblog und seine Beiträge in Hinblick auf die Kategorien und Tags besser und sinnvoller organisieren könnte. Ich kam zu keiner praktikablen Lösung, zu zeitaufwändig und zu kompliziert waren die Ansätze.
Das Weblog habe ich gestartet, da waren die Tags als Ordnungsmaßnahme in Blogs unbekannt. Erst ab Mitte 2005 sickerte das Thema langsam aber sicher durch und da war das Kind schon in den Brunnen gefallen und am Anfang wussten wir alle nicht wirklich wie wir mit Tags umgehen sollen.
Allerdings hat sich in letzter Zeit ein Gedanke immer mehr herauskristallisiert, wie ich dieses Weblog mit heutigem Kenntnis- und Technikstand organisieren würde. Evtl. helfen meine Gedankengänge dem einen oder anderem Neueinsteiger. Folgende Kategorien würde ich erstellen:
Das sind zwar wenige Kategorien, aber der Vorteil ist dass man sich keine Gedanken machen muss in welche Kategorie der Beitrag passen soll. Entweder ist der Beitrag ein ausgewachsener Artikel oder ein Linkhinweis ("Linkschleuder"). Momentan ist es hier so, dass ich schon überlegen muss welche Kategorie die passendere ist.
Nach dem man dann einen Beitrag nach seiner Form bzw. der Art und Umfang (Quantität) des Inhalts in die richtige Kategorie einsortiert hat, würde man sich dann der Qualität des Inhalts zuwenden und die passenden Tags vergeben. Ein Beispiel? Ein eigener Artikel zum Thema "tabellenlose CSS-Layouts" würde man in die Kategorie "Artikel" einsortieren und die Tags "css, tabellenlos, layouts" vergeben
Ein Linkhinweis würde man in die Kategorie "Linkschleuder" einsortieren, aber die gleichen Tags vergeben, wenn er sich logischerweise mit den gleichen Thema wie der o. g. Artikel beschäftigt.
Im ersten Teil der Serie habe ich einiges zur Theorie, Grundlagen und Begrifflichkeiten geschrieben. In diesem Artikel werde ich das Classic-Theme unter die Lupe nehmen und das Zusammenspiel der einzelnen Dateien und der darin enthaltenen Template-Tags erklären. Das Classic-Theme war das Standard-Theme bis zum Erscheinen von WordPress 1.5, dann wurde es von dem jetzigen Default-Theme (Kubrick) abgelöst. (» Weiterlesen…)
Ab und an muss es auch mal etwas albernes lustiges sein. Auf der Website Simpsonize me kann man eigenes Bild hochladen und daraus wird dann wiederum ein Portrait generiert, dass sich an den Zeichenstil der Simpsons orientiert.
Doch das System ist sehr wählerisch. Ich habe drei Anläufe gebraucht bis das Bild erkannt wurde. Nach dem das System das Bild angenommen hat kann gewisse Einstellungen tätigen: Mann/Frau, an welcher Figur soll sich das System orientieren, Haarfarbe, Gesichtsbehaarung etc.
Übrigens auf diesem Bild sieht ihr die neue Figur: Vlad (Perun) Simpson.
OK, nicht wirklich 100%ig getroffen, aber es kommt dem schon ganz nah … oder?