Ist das private Weblog von Vladimir Simovic mit Berichten zum Thema WordPress, Webwork, und Internet. Ich wohne in Köln und arbeite als freier Webworker, Blogger und Autor.
Meine bessere Hälfte hat sich die Mühe gemacht und hat 15 Dienste, die URLs (aka Internet-Adresse) abkürzen, gegeneinander antreten lassen und in Form einer PDF-Datei eine kompakte Übersicht erstellt.
Das ganze kann man auf Webwork-Tools.de bewundern: "Kürzer geht nicht".
Viel Spaß beim Lesen!
Schon seit einigen Jahren nutze ich IMAP anstatt POP3 um meine E-Mails zu "verwalten" (mir fällt momentan kein passender Verb ein). Ich empfinde es als viel praktischer. Es hat mich allerdings auch schon seit langer Zeit geärgert, dass ich weder in SeaMonkey-Mail noch im Geschwister-Produkt Thunderbird die Ordner löschen konnte.
Ich habe mir zwar immer vorgenommen mich darum zu kümmern, es aber dann sehr schnell vergessen. Nun habe ich es gerade eben endlich geschafft Tante Guugel um Rat zu bitten und nach zwei Minuten wusste ich die Lösung des Rätsels:
Beim Löschen eines Ordners versucht Thunderbird eine Kopie des Ordners im "Trash"-Ordner zu erstellen. Nun schlägt dies fehl, da wir das Erstellen und Löschen von Unterordnern in den Systemordnern (Trash, Spam, Quarantine, VirusAlerts) nicht erlauben.
Um den Ordner zu löschen, editieren Sie die Einstellungen Ihres Kontos und setzen Sie unter -> Tools -> Account Settings -> Name des Kontos -> Server Settings die Option "When I delete a message:" vorübergehend zu "Delete it immediately".
Quelle: genotec helpdesk
Die dort beschrieben Fehlermeldung passte nicht ganz zu meiner, aber die Lösung funktioniert bei mir auch.
Also im Endeffekt muss man in den Server-Einstellungen des jeweiligen E-Mail-Accounts vorübergehend von "In den Papierkorb verschieben" auf "Sofort löschen" umschalten, die nicht benötigten Ordner löschen und wieder zurück switchen.
Ist zwar trivial, könnte aber manchen Leuten, dass eine oder andere graue Haar ersparen. ![]()
Wie ich schon berichtet habe, hatte ich im Juli bis August dieses Jahres, einen vierwöchigen WordPress-Workshop mit dem Namen "Einfach zur professionellen Website - mit Wordpress als CMS" auf akademie.de geleitet.
Es hatten sich 17 Leute angemeldet und am Ende war der Feedback der Teilnehmer sehr gut und ich habe gemerkt dass es mir viel Spaß gemacht hat, obwohl es rückblickend gesehen, recht anstrengend war. Man darf nicht die Vorbereitung und die Erstellung der Unterlagen unterschätzen und WordPress ist hier ein sehr undankbares Thema, weil sich alle paar Wochen etwas ändert und die Gefahr sehr hoch ist, dass man noch kurz vor dem Anfang oder sogar während des Workshops die Unterlagen anpassen muss.
Durch den positiven Feedback der Teilnehmer und weitere Anfragen potentieller Teilnehmer, wird es einen weiteren Termin für diesen Workshop geben: 29.01 - 26.02.2009.
Doch das ist nicht alles, einige Teilnehmer haben den Wunsch nach einem Workshop für Fortgeschrittene mit dem Schwerpunkt auf dem Template-System von WordPress (Themes) geäußert. Daher wird es noch einen Workshop mit dem Namen "Eigene WordPress Themes" geben.
Die beiden Workshops, mit einem zusätzlichen Rabatt, wird es auch in einem Doppelpack als "WordPress-Workshop-Paket" geben.
Die Entwickler von WordPress wollen es für die kommende Version von WordPress 2.7 wirklich wissen und haben noch eine Umfrage gestartet. Dieses Mal geht es um die folgenden Fragen:
Um an der Umfrage noch teilzunehmen, muss man sich etwas beeilen, denn die Umfrage wird nach 5.000 Teilnahmen geschlossen – diese Anzahl war bei der ersten Umfrage schon nach zwei Tagen erreicht.
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Wer viel twittert und das noch in unterschiedlichen "Gruppen" hat vielleicht auch schon den Überblick verloren. TweetDeck gibt einem die Möglichkeit eigene Gruppen zu bilden, so dass die Tweets dieser Gruppen in unterschiedlichen Bereichen angezeigt werden. Die Unterteilung des Fensters ermöglicht einem also zum einen das Trennen in die klassischen Bereiche "Alle Tweets", "Antworten" und "Direktnachrichten" und zusätzlich in die eigenen Gruppen, z. B. "Freunde", "Kollegen", "Familie" o. ä.
Standardmäßig integriert ist zudem ein Fenster für TwitScoop. Ein Dienst, der die "hot Topics" auflistet, die gerade getwittert werden.
Zusätzlich vorhanden ist auch ein Fenster für 12Seconds, ein Dienst, der sich noch im Alpha-Stadium befindet und bei dem man 12 Sekunden lange Videonachrichten verfassen kann.
Twittern kann man natürlich auch mit TweetDeck und gleichzeitig die URLs mit diversen Diensten kürzen oder Bilder via Twitpic tweeten.
Mit der kommenden Version von WordPress 2.7 wird es für die Betreiber eines Blogs in Zukunft die Möglichkeit geben, Kommentare direkt aus dem Backend-Bereich heraus zu beantworten. Dafür gibt es einen Link in der Kommentarverwaltung – zur Zeit heißt er «Reply». Klickt man darauf, öffnet sich ein Textfeld, das fast identisch ist mit dem Textfeld zum Erstellen eines Artikels oder einer Seite (Code-Ansicht). Hier kann man dann seine Antwort auf einen Besucherkommentar "los werden".
Im Frontend erscheint diese Antwort dann eingerückt und es ist somit für jeden Besucher schnell ersichtlich wo der Betreiber des Blogs auf Besucherkommentare geantwortet hat.
Zu dieser neuen Möglichkeit gibt es natürlich auch die entsprechenden Einstellungen, die im Backend getätigt werden können, z. B. wie tief die "Verschachtelung" gehen darf.
Ich hatte neulich das Vergnügen für eine bestehende Website auch eine CSS-Datei speziell für iPhone/iPod Touch einzubinden. Dabei hat mir der FAQ-Bereich von "Vorsprung durch Webstandards" sehr geholfen. Der Artikel ist schon etwas länger, daher kann ich euch hier eine kleine Kurzfassung von Punkten wiedergeben, die ich persönlich für wichtig halte:
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