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Wer viel twittert und das noch in unterschiedlichen "Gruppen" hat vielleicht auch schon den Überblick verloren. TweetDeck gibt einem die Möglichkeit eigene Gruppen zu bilden, so dass die Tweets dieser Gruppen in unterschiedlichen Bereichen angezeigt werden. Die Unterteilung des Fensters ermöglicht einem also zum einen das Trennen in die klassischen Bereiche "Alle Tweets", "Antworten" und "Direktnachrichten" und zusätzlich in die eigenen Gruppen, z. B. "Freunde", "Kollegen", "Familie" o. ä.
Standardmäßig integriert ist zudem ein Fenster für TwitScoop. Ein Dienst, der die "hot Topics" auflistet, die gerade getwittert werden.
Zusätzlich vorhanden ist auch ein Fenster für 12Seconds, ein Dienst, der sich noch im Alpha-Stadium befindet und bei dem man 12 Sekunden lange Videonachrichten verfassen kann.
Twittern kann man natürlich auch mit TweetDeck und gleichzeitig die URLs mit diversen Diensten kürzen oder Bilder via Twitpic tweeten.
1. – Matthias
Kommentar vom 28. September 2008 um 20:20
Ich habe TweetDeck vor ein paar Wochen auch mal ausprobiert, aber es ist mir einfach zu aufgebläht und das Fenster nimmt zu viel Platz auf dem Bildschirm weg. Dann schon lieber Twhirl, das ist schön klein und man kann genau das damit machen, wozu man es braucht – Twittern.
2. – Freetagger
Kommentar vom 28. September 2008 um 20:23
Ich nutze TweetDeck schon länger. Es ist einfach übersichtlicher als zum Beispiel twhirl und arbeitet zusätzlich noch mit 12seconds gut zusammen.
Ein wirklich gutes Tool.
3. – web2weblog
Trackback vom 29. September 2008 um 15:50
Neues von Twitter & Co….
Heute mal ein paar interessante Links aus der Welt des Microbloggings. Warum Twitter unterschätzt wird: Markus Kaußen gibt einige interessante Anregungen zum hilfreichen Umgang mit Twitter. Peruns Weblog beschäftigt sich mit der Twitter-Erweiterung …
4. – Moellus
Kommentar vom 01. Oktober 2008 um 19:43
Ich mag TweetDeck.