Dieser Gastartikel stammt von dem geschätzten Webwork-Kollegen Peter Kröner. Vielen Dank dafür.
HTML soll im Jahre 2022 fertig sein – das erzählt man sich jedenfalls. Jene die dies verbreiten verzichten meist darauf, "fertig" näher zu definieren. Fakt ist nämlich: Viele Aspekte von HTML5 kann man heute schon verwenden.
Und obwohl HTML5 vor allem darauf ausgerichtet ist, neue komplizierte Javascript-APIs für dynamische Webanwendungen bereitzustellen, ist auch für Otto Normalwebworker einiges an brauchbaren neuen Features an Bord. Drei schöne HTML5-Aspekte, die jeder gebrauchen kann und die ohne zu Tricks, Hacks, und Internet-Explorer-Sonderbehandlungen auskommen, möchte ich kurz vorstellen. weiterlesen…
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Ich habe vor 10 Tagen hier im Weblog Flattr eingebaut. In dem entsprechenden Artikel habe ich auch erklärt was Flattr ist und wie es funktioniert. Nun wollte ich ein kleines Zwischenfazit ziehen. Seit dem hat man 17 Mal auf die Flattr-Buttons in meinen Blog-Artikeln geklickt:

Flattr: Zwischenergebnis nach 10 Tagen
Rein theoretisch könnten die 17 Klicks bedeuten, dass ich zwischen 17 Cent bis max. 340 Euro auf mein Konto gutgeschrieben bekomme, in Abhängigkeit davon, wie hoch das Monatsbudget desjenigen ist der geklickt hat und wie oft er schon auf anderen Websites geklickt hat. weiterlesen…
Hinweis:
WordPress 3.3 für Autoren & Redakteure
Der schnelle und unkomplizierte Einstieg auf 45 DIN-A4-Seiten
WordPress 3.0 nähert sich langsam aber sicher seiner Veröffentlichung. Heute wurde RC1 veröffentlicht und unter anderem wurden zwei wichtige Funktionen – Benutzerdefinierte Menüs (Custom Menus) und die Multi-Site-Funktion – fertig gestellt. Aber ob die den aktuellen Veröffentlichungstermin (Mai 2010) noch einhalten können, wage ich zu bezweifeln.
Nachtrag: die deutsche Version ist auch schon draußen.
Mensch, Mensch, wie die Zeit vergeht. Sieben Jahre ist es her, dass die erste Version (0.7) von WordPress veröffentlicht wurde und es ist 6,5 Jahre her, wie ich mit der Software beschäftige … naja, auf jeden herzlichen Glückwunsch WordPress.
Hinweis:
WordPress 3.3 für Autoren & Redakteure (pdf)
Ausdruckbar, Volumenlizenzen zu sehr fairen Preisen.
Die gängigen Angaben in der Konfigurationsdatei von WordPress (wp-config.php), wie zum Beispiel Angaben zur Datenbank, Sicherheitsschlüssel, Angaben zur Sprache und ein paar mehr sind so ziemlich jeden geläufig, der WordPress mehr als einmal installiert hat.
Aber die wp-config.php unterstützt ein ganzes Arsenal von Angaben. Einige davon, welche ich interessant finde, werde ich hier kurz auflisten und erläutern. weiterlesen…
Vor ein paar Tagen habe ich mich bei Flattr.com angemeldet, danke an Caschy für die Einladung.
Bei Flattr handelt es sich um einen neuen Micropayment-Dienst, der den Lesern die Möglichkeit bietet eine kleine Geldsumme dem Autor zu spenden und den Autoren bzw. Bloggern bietet der Dienst eine zusätzliche Möglichkeit etwas Geld einzunehmen. Das neue an dem Dienst, im Gegensatz zu einem einfachen PayPal-Spende-Button ist die soziale Komponente dabei. weiterlesen…
Vielfach wird diskutiert und gefragt ob WordPress auch ein CMS ist und ob man es als CMS einsetzen kann. Diese Frage ist an sich überflüssig oder besser gesagt falsch gestellt. Warum? Die Abkürzung CMS steht für Content Management System. Also ist ein CMS ein System mit dem man Inhalte verwalten kann.
Und mit WordPress kann man Inhalte prima verwalten: man kann Texte verfassen, Dokumente hochladen und einbinden, man kann die Artikel kommentieren und man kann die Texte kategorisieren und Verschlagworten uvm.
Man kann jetzt aber sehr wohl darüber diskutieren ob man WordPress als "klassisches" CMS einsetzen kann oder besser gesagt ob man WordPress auch für Projekte ohne Blog-Charakter einsetzen kann.
Ich bin der Meinung das man auch solche Projekte mit WordPress befeuern kann und dieser Meinung bin ich schon seit mehr als fünf Jahren: guckst du hier und hier. Auch meine alte geschäftliche Website läuft seit gefühlten Jahrzehnten
auf WordPress.
Das WordPress seinerzeit als Blogsystem angefangen hat, bedeutet es nicht, dass WordPress nicht für Nicht-Blog-Websites geeignet ist.
Wer mir nicht glaubt, der kann sich 15 Beispiele anschauen die Alex Sczakiel aufgelistet hat. Keine der Website erinnert an ein klassisches Weblog und einige der Projekte haben kaum noch sichtbare Blog-Eigenschaften.
Und alle genannten Websites haben einen viel größeren Umfang als meine, weiter oben genannte, alte geschäftliche Website. Das ist auch so ein Argument der WordPress-Gegner: "ja, WP kann man auch als Non-Blog-System einsetzen, aber nur bei ganz kleinen Seiten".
Kennst du weitere, gelungene Beispiele wo WordPress als "klassisches" CMS eingesetzt wird?
Ich habe bereits in der Vergangenheit zwei interessante WordPress-Plugins vorgestellt, die ich auch selber nutze um in diesem Weblog Werbung zu schalten und zu verwalten. Zum einen wäre dies Who See Ads und zum zweiten wäre dies die Erweiterung Better Feed.
Mit der ersten Erweiterung kann man Inhaltsblöcke schalten lassen, wenn bestimmte Regeln erfüllt sind: Besucher kommt über eine Suchmaschine oder der Artikel ist älter als xy Tage. Mit dem zweiten Plugin kann man den Feed bzw. den Feed-Footer um individuelle Angaben erweitern … und dies kann auch ein Werbeblock sein.
In dem Artikel mit dem Namen 12 WordPress Plugins To Effectively Manage Advertisements On Your Blog stellt der Autor 13 (es sind tatsächlich 13) weitere WordPress-Erweiterungen vor, mit denen man Werbung auf einer WordPress-Installation schalten und verwalten kann.