Auch an Google geht die Fußball-WM 2010 in Südafrika nicht spurlos vorbei. Sucht man nach WM 2010, dann bekommt man an oberster Stelle folgendes zu sehen:
Aufgelistet werden die nächsten Spiele, wann die starten und welche Sender die ausstrahlen. Darunter befinden sich die Gruppen-Tabellen und ich kann mir auch gut vorstellen, dass dann auch die Ergebnisse eingeblendet werden. Für den schnellen Überblick sehr gut.
Hinweis:
250+ Professionelle WordPress-Themes
Premium WordPress-Themes, 24 davon mit deutschem Support
Im Google-AdSense-Blog unter der Überschrift Die AdSense-Umsatzbeteiligung wird erklärt, welchen Prozentsatz die Publisher – also die Webmaster, die auf ihren Websites AdSense einbinden – von dem Kuchen ausbezahlt bekommen.
Bei einem "normalen" AdSense-Block ("AdSense für Content-Seiten") bekommt der Publisher 68% der Summe bezahlt, die der Werbekunde eingesetzt hat. Der Rest verbleibt bei Google. Baut man die Suche von Google auf eigener Website ein und schaltet auf den Ergebnisseiten AdSense, dann bekommt man 51% des Umsatzes ausbezahlt.
Hier ein Beispiel. Nehmen wir mal an, ein Werbekunde hat für 100 Euro AdWords gebucht und lässt diese Summe komplett auf einer Website ausgeben, dann bekommt der Webmaster 68 Euro und die restlichen 32 Euro verbleiben bei Google.
Ist immer noch jemand der Meinung, dass die Betreiber von Flattr mit ihren 10%, die sie einbehalten, zu gierig sind?
Hinweis:
250+ Professionelle WordPress-Themes
Premium WordPress-Themes, 24 davon mit deutschem Support
Der Einsatz von irgendwelchen Disclaimern im Impressum war schon immer recht fragwürdig. Ich erinnere noch an den berühmten Satz:
Ich distanziere mich ausdrücklich von dem Inhalt der verlinkten Seiten
der früher auf sehr vielen Websites zu lesen war. Das dieser Satz zum einen die Webmaster nicht wirklich schützte und auch auf einem Missverständnis aufbaute war vielen nicht bekannt und es hat lange gedauert bis es sich herumgesprochen hat. Siehe auch den Artikel von Michael Jendryschik mit dem Namen Warum Disclaimer dem WWW schaden.
Es gibt aber Angaben im Impressum bzw. Disclaimer, die nicht nur unnütz sind und Platz verschwenden sondern auch gefährlich bzw. teuer werden können: weiterlesen…
Hinweis:
Kostenloser WordPress-Newsletter
Wöchentl. Newsletter zu WordPress und verwandten Themen
Heute will ich mal die beiden Conditional Tags is_singular() und is_archive() näher vorstellen, weil ich sie zum einen nützlich finde und zum anderen weil sie auch einige der Abfragen abkürzen können.
Hier ein recht häufiges Beispiel, welches mir in einigen freien Themes und Tutorials über den Weg gelaufen ist: weiterlesen…
So wie es ausschaut sind die Conditional Comments (CC) schlecht für die Performance einer Website. Im Artikel Conditional comments block downloads beschreibt der Autor, wie die Conditional Comments den parallelen Download weiterer Komponenten blocken.
Das heißt, der Browser wartet und tut so lange nichts, bis der Teil, der im CC referenziert bzw. eingebaut ist, abgearbeitet wird … so ähnlich wie bei einem Javascript. Das ist auch der Grund warum man die Javascripte nach Möglichkeit im Fußbereich der Website einbinden soll.
Die Lösung des Problems: man verzichtet auf die CC zu Gunsten von CSS-Hacks oder man baut vor den anderen CC einen leeren CC ein.
Mich haben paar Leute gebeten, dass ich die Klickzahlen bzw. die Flattr-Einnahmen pro Klick veröffentliche und hier sind die. Für die letzten 10 Tage im Mai gab es insgesamt 27 Flattr-Klicks und eine kleine Einnahme von 3,22 Euro. Damit liegt der durchschnittliche Klick bei 12,3 Eurocent.
Damit liege ich im guten Durchschnitt von 10-15 Cent und ich lag mit meiner Vermutung ("einstelliger Eurobetrag") richtig. Auch meine zweite Vermutung hat sich bestätigt. Flattr bzw. die Einnahmen daraus werden bei den allermeisten lediglich einen kleinen Zuverdienst darstellen.
Hier ein paar weitere Stimmen:
WordPress 3.0 RC2 steht zum download bzw. zum testen bereit und somit dauert es wirklich nicht mehr lange, bis die endgültige Version veröffentlicht wird. Aktuell sind es noch 16 Ticktes die offen sind.