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Advertorial: WordPress-Blog als gedrucktes Buch

am 27. 01. 2011 um 11:13 Uhr

Bild Copyright: Maksim Shmeljov, 2011
Benutzung unter Lizenz von Shutterstock.de

[advertorial] Viele Blogger haben in Ihren Weblogs sehr gute Artikel, die durchaus das Zeug für ein gedrucktes Buch haben.

Dabei denke ich nicht nur klassischer weise an IT-Fachblogger sondern auch an diverse Blogger mit interessanten Texten und Geschichten, jenseits von Technik und dem Web.

Sollte man sich dazu entscheiden aus den Blog-Artikeln ein Druckerzeugnis zu machen, wie geht man da am besten vor?

Die meisten Blogger kennen sich im Web recht gut aus, aber der Druckbereich ist ein ganz anderes Medium wo in vielen Punkten andere Regeln gelten: anderer Farbraum (RGB vs. CYMK), andere Einheiten (Pixel und em vs. Millimeter und Punkt) u. v. m.

Die andere Frage betrifft den Transport der Texte in eine geeignete Anwendung. Wie soll man da vorgehen und welche Anwendung und Format eignen sich da am besten. Wo ist der Drucker zufrieden und wo schlägt er die Hände über'm Kopf?

Wer sich über all dies nicht den Kopf machen möchte, der kann auf einen Dienstleister zurückgreifen. Ein solcher Anbieter ist Ralf Dreiundzwanzig der den Dienst mit dem Namen Blog Book Printing anbietet.

Und so eine Umwandlung von Weblog ins Buch geschieht bei Ralf ganz einfach. Zuerst exportiert man die Inhalte aus seinem WordPress-Weblog:

WordPress: ein Export-Beispiel

Der Anfang eines WordPress-Buches?

Die Export-Datei kann man dann an Ralf überreichen und aus dieser wird ein "sauberes" OpenDocument (Word, OpenOffice) erstellt. Dieses Dokument kann der Kunde dann bearbeiten, erweitern, kürzen und später auch drucken lassen. Für den Druck kann der Kunde, muss es aber nicht, auch hier auf die Dienste von Ralf Dreiundzwanzig zurückgreifen. Auf jeden Fall hat man eine solide Druck-Grundlage erhalten.

Bis Sommer 2011 gibt es eine Einführungsphase in der die Umwandlung des WordPress-Exports 18 Euro (inkl. Mehrwertsteuer) kostet.

Entscheidet man sich dafür ein Buch zu drucken, dann gibt es hier ein Buchkalkulator-Beispiel als Orientierung:

  • Format: DIN A5 hoch (14,80 x 21,00 cm)
  • Bindungsart: Softcover
  • Papierwahl: 90g/m2 weiß, matt
  • Druckfarbe schwarz/weiß
  • Seiten 300
  • 1 Exemplar 24,95 Euro

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8 Kommentare »»

  1. 1. – Fred

    Kommentar vom 27. January 2011 um 11:46

    Oder man nimmt einfach Adobe InDesign, stellt am Anfang cmyk und die Rahmengröße sowie die Seitenzahl ein, zieht einen Textramen auf und kopiert das geschriebene hinein. In der Druckerei drucken und binden die einem das Buch dann so, wie man es gerne möchte, oder auf empfehlung.
    So schwer isses nich ;)

  2. 2.Perun

    Kommentar vom 27. January 2011 um 11:52

    Hallo Fred,

    Oder man nimmt einfach Adobe InDesign

    dir ist aber klar, dass Adobe Indesign 800 Euro kostet? Mal davon abgesehen, dass man sich in Adobe-Produkte erst einmal einarbeiten muss.

    So schwer isses nich ;)

    wenn das alles ganz so einfach ist, dann frage ich mich warum es Verlage, Setzer, Druckereien und andere Dienstleister gibt. Das erinnert mich ein bisschen so an die alten Aussagen "Nimm doch einfach Frontpage. So schwer kann es nicht sein eine Homepage zu erstellen".

  3. 3.Turicon

    Kommentar vom 27. January 2011 um 15:21

    @Fred: Warum gibt es Bäcker? Kannst doch selber Deine Brötchen backen. Mehl, Hefe, Salz, Zucker und Wasser – fertig. Ist doch easy! Und einen Backofen hat ja wohl jede Küche. Tsss… :roll:

  4. 4. – liqui.do

    Kommentar vom 27. January 2011 um 17:30

    Reinen Text setzen ist mit InDesign wirklich schnell zu lernen und umzusetzen. Gestalterisches KnowHow ist ja nie beim Erwerb einer Software mit dabei. Druckereien sind meiner Erfahrung nach mäßig begeistert, mit PDFs aus Word&OpenOffice zu arbeiten. Natürlich tun sie's, weil viele Selbstverleger/innen damit zu Ihnen kommen. (Normalerweise berechnen sie den Zusatzaufwand, das nochmal selbst in InDesign zu kopieren und die Absatzformate anzupassen.)

    Aber das ist dann auch erst der Buchblock. Cover braucht so ein gutes Stück ja auch. Und eigentlich gehört dann auch eine gute, lesefreundliche Typographie dazu.

    Naja. Ich bin halt keine Freundin von solchen "es ist alles einfach und OpenOffice ist für umme"-Lösungen, die an der professionellen Realität dann doch immer noch etwas vorbeigehen. Mit dem Office-Dokument ist ein erster Schritt getan, bis zum kalkulierten Buch sind es noch einige mehr…

    Internette Grüße
    liqui

  5. 5.daniel

    Kommentar vom 28. January 2011 um 08:13

    sorry perun, aber da würde ich fred auch recht geben. aus eigener erfahrung weiß ich, dass es sogar mit word o.ä. gut geht. ich habe ein buch über BOD re-veröffentlicht (lizenz bei heyne war ausgelaufen), von dem nur noch eine eingescannte/kopierte version vorlag! da ist es ja wohl vergleichsweise einfach, blog-texte in word oder meinetwegen InDesign (erscheint mir für Magazine, Flyer übrigens besser geeignet – aber auf jeden fall sehr gutes produkt) zu übertragen und selbst zu veröffentlichen. ralf sei der erfolg absolut gegönnt, nur wer sich ein bischen auskennt, bekommt das auch alleine hin.
    viele grüße
    daniel

  6. 6.Perun

    Kommentar vom 28. January 2011 um 08:40

    @daniel,

    nur wer sich ein bischen auskennt, bekommt das auch alleine hin.

    das sagt mir mein Bekannter bei Autoreparaturen auch immer :-)

  7. 7.daniel

    Kommentar vom 28. January 2011 um 17:36

    :-) guter konter! ja, ist vermutlich was dran…

  8. 8.Michael

    Kommentar vom 30. January 2011 um 13:57

    Ob Indesign oder nicht, sollte nur die 2.Rolle spielen.
    Im Artikel wurde ja die Frage gestellt, ob Blog-Artikeln zu Druckerzeugnis werden sollen.

    In meinen Augen nein, alles was gedruckt ist alt und überholt.

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