Jahre lang habe ich der WordPress-Erweiterung Simple Tags Treue gehalten, aber mittlerweile ist es an der Zeit, das Plugin in die wohlverdiente Rente zu schicken.
Die bordeigene Tagging-Funktion von WordPress ist zwar gut genug, aber Simple Tags hatte da noch so drei Vorteile, die mich immer dazu gebracht haben dennoch dieses Plugin einzusetzen: das Plugin bietet eine etwas bessere Verwaltung von Tags, man kann auch Seiten Taggen und man konnte "verwandte Beiträge" an Hand von Tags auflisten lassen. weiterlesen…
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WordPress 3.3 für Autoren & Redakteure
Der schnelle und unkomplizierte Einstieg auf 45 DIN-A4-Seiten
Meine bessere Hälfte hat zwar angefangen auf WordPress-Buch die wichtigen Neuerungen von WordPress 3.1 auch Anfängergerecht zu beschreiben, aber ich dachte mir diese kleine Neuerung passt hier besser, da sie wahrscheinlich eher die Powernutzer glücklich machen wird.
Wie wir wissen besitzt WordPress schon seit längerem eine Exportfunktion. Es wurde beim Export eine XML-Datei mit folgenden Namensmuster generiert: wordpress.jjjj-mm-tt.xml, also heute würde die Datei so heißen wordpress.2011-02-24.xml.
Betreut man lediglich ein Weblog ist dies kein Problem. Betreut man aber ein knappes Dutzend eigener und noch zwei Dutzend Kundeninstallationen war dies immer eine potentielle Fehlerquelle, wenn man Exporte von verschiedenen Domains am gleichen Tag gemacht hat.
Nun hat man auch hier bei eine Sorge weniger, da WordPress jetzt beim Export auch den Domainnamen integriert, zum Beispiel:
wordpress-buch.wordpress.2011-02-24.xml
Im übrigen hat sich der Exportbereich leicht geändert. Vorher war das Auswahlformular mehr statisch, jetzt hat man auch diesen mit Ajax aufgepeppt.
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Yippie! Hurra! Fantastisch!
WordPress 3.1 (Django) ist nach langer Beta-Phase erschienen. Und das sind die auffälligsten Neuerungen an die wir uns als User gewöhnen müssen/dürfen:
Die Admin-Bar
Interne Verlinkung
Post Formats
Spaltensortierung und verbesserte Paginierung im Backend
Viel Spaß beim Updaten. Übrigens für Leute die manuell updaten müssen oder diesen bevorzugen, dieser Artikel ist nach wie vor gültig: WordPress ohne Risiko updaten.
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Vorhin bekam ich die Frage, wie man innerhalb der Artikelüberschrift den Namen der jeweiligen Kategorie ausgeben kann, zum Beispiel so:
Kategoriename: Die eigentliche Überschrift
Der einfachste Weg ist uns leider versperrt. WordPress hat zwar ein Template-Tag mit dem Namen single_cat_title(). Dieses Tag gibt auch brav den Namen der jeweiligen Kategorie aus … blöderweise funktioniert dieses Template-Tag nur außerhalb des Loops. weiterlesen…
Will man ein individuelles WordPress-Theme haben, welches voll an die eigenen Bedürfnisse ausgelegt ist, dann ist es am besten man entwirft selber ein Design und wenn man dies nicht kann dann beauftragt man einen Designer. Anschließend kann man das Design dann als Theme umsetzen. Kann man dies auch nicht, dann beauftragt man so jemanden wie uns.
Doch vielfach fehlen die Ressourcen um so einen Weg zu gehen: das Budget ist knapp oder durch andere Maßnahmen erschöpft, es fehlt die Zeit … und manchmal auch die Lust. Speziell das letzte tritt bei eigenen Projekten häufiger auf als man das glaubt. weiterlesen…
Die letzte Linkschleuder (Nr. 16) habe ich vor mehr als zwei Jahren abgesetzt. ich dachte mir ich führe die alte, gute Tradition wieder ein.
Zum Aufwärmen gibt es drei interessante Links:
WPPlugins.com ist eine Plattform wo Entwickler ihre Plugins anbieten und Nutzer die Selbigen kaufen können. Alle Plugins stehen unter einer OpenSource-Lizenz (GPL) und die Preisspanne bewegt sich zwischen einem und 50 US-Dollar. Auf der Website sind momentan 82 Plugins aufgelistet.
Ich finde die Idee der Plattform an sich nicht schlecht. Zum einen bekommt man als Nutzer ein zusätzliches Verzeichnis mit ausgewählten Plugins und man kann ein Stück weit sicherer sein, dass man sich nichts "verseuchtes" installiert, als wenn man dies bei einzelnen Anbieter machen würde.
Für die Entwickler ist natürlich der zusätzliche Verdienst ein sehr wichtiges Argument.