Auf donanza.com gibt es einen interessanten Artikel, den man auch sehr prägnant zusammenfassen kann:
Auf den meisten CMS-Projekten wird WordPress eingesetzt, die bestbezahlten Projekte werden mit Drupal umgesetzt und Joomla befindet sich irgendwo dazwischen.
Aber schaut euch mal am besten selber den Artikel an. Ist geschmückt mit netten Diagrammen und die Tabelle am Ende – die Top-50 gefragten Webwork-Skills – finde ich auch sehr interessant.
Gefunden via Twitter.
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Na das hat ja nicht lange gedauert. Es gibt angeblich schon erste Abmahnungen wegen des Einsatzes von "Gefällt mir"-Buttons auf Websites.
Das Risiko wegen des Buttons abgemahnt zu werden kann man zumindest minimieren, wenn man das Muster für die Erweiterung der Datenschutzangaben auf der Website einbindet. Zum Beispiel im Impressum.
Ich habe mittlerweile, in Anbetracht der Entwicklungen der letzten 2-3 Jahren, immer mehr das Gefühl das die Schere zwischen dessen was im Web technisch möglich ist und was einen teuer zu stehen kommen kann, immer weiter wächst.
Klar, auch früher konnte man sich im Web strafbar machen oder Abmahnungen kassieren. Aber dafür musste man sich noch richtig "anstrengen" in dem man fremde Bilder ohne nachzudenken eingebunden hat oder jemanden beleidigt hat. Heute reicht es schon, das man ein Stück Code einbindet welches von großen und internationalen Unternehmen angeboten und beworben wird, sei dies Google oder Facebook.
Eigentlich bin ich richtig froh das ich kein Shopbetreiber bin.
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Ich habe gestern im Artikel WordPress.com Stats telefoniert mit Dritten über das unschöne Verhalten von WordPress.com-Stats was seit neuestem zu beobachten ist berichtet. Um das Plugin datenschutzrechtlich zu entschärfen, hat ein belgischer Blogger-Kollege ein Plugin entwickelt.
Das Plugin verursachte leider ein paar Probleme. Zum einen funktionierten die Quicktags im HTML-Editor nicht und zum anderen versagten die Smiley im Kommentarfeld. Durch die neue Version des Plugins (ausnahmsweise mal ein Hotlink) passiert dies glücklicherweise nicht mehr. Noch einmal vielen Dank an Frank Goossens.
Nachtrag vom 27. Dezember 2011: die aller neuste Version des Plugins findet man mittlerweile auf WordPress.org.
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Das ein Tool welches extern gehostet wird auch nach Hause telefoniert ist logisch. Ob das jetzt Google Analytics, WordPress.com Stats oder ein anderes Tool ist, es muss eine Verbindung zwischen der "Zentrale" und der Website wo das Tool zum Einsatz kommt bestehen. Sonst kann es nicht funktionieren.
Problematisch wird das ganze, wenn die Zentrale Daten einsammelt, die in dem Land wo die Website gehostet wird, so nicht erhoben und/oder verarbeitet werden dürfen. Das Problem besteht bei Analytics im Zusammenhang mit den IP-Adressen. Bei Google Analytics gibt es aber eine recht einfache Lösung um die Übertragung der IP-Adressen zu anonymisieren. Damit ist man, nach dem letzten Stand der Dinge auf der rechtlich sicheren Seite. weiterlesen…
Alle paar Wochen ist irgendwo im Web zu lesen, dass RSS tot sei, wie aktuell bei André. Schaut man sich die Artikel dann näher an, dann heißt die Aussage der Artikel korrekterweise, dass die Nutzung von RSS-Readern zurück geht.
Aber RSS ist nicht nur "Websites im RSS-Reader" lesen. Mit Hilfe von RSS (und dem Bruder Atom) kann ich nicht nur meine Inhalte extern einbinden, sondern auch externe Inhalte in meiner Website einbinden und ich rede hierbei von ganz modernen Dienste wie es Twitter und Facebook sind.
Das dabei die Schnittstellen – wie zum Beispiel NetworkeBlogs – nicht immer das Wort RSS im Namen haben, heißt es noch lange nicht das kein RSS zum Einsatz kommt. Hier zur Demonstration die Feeds von unserem Twitter-Account und von unserer Facebook-Seite.
Das heißt lediglich, dass der Einsatz von RSS und Atom so selbstverständlich geworden ist, dass er keine extra Nennung bedarf. Das dabei die Nutzung von RSS-Readern zurück oder besser gesagt, dass sie sich in den letzten 1-2 Jahren geändert hat, ist in meinen Augen nicht schlimm.
Früher saßen die Familien versammelt vor dem Radio und haben gespannt den Hörgeschichten zugehört. Heute tut das kaum einer und keiner würde jetzt behaupten das Radio oder Hörgeschichten tot sind … und kaum einer wird sich wagen zu behaupten das Radiowellen tot sind.
Die Leute von dem t3n-Magazin starten eine besondere Aktion. Wer jetzt ein Abo abschließt bekommt die aktuelle Auflage von WordPress – Das Praxisbuch oben drauf. Die Aktion ist zwar nicht zeitlich begrenzt, aber die Anzahl der Bücher, die hierfür zur Verfügung steht schon.
Also wer schon immer eines von den beiden Sachen haben wollte, kann jetzt mit einem Schlag beide Mücken erschlagen.
Und nein, ich bekomme bei dieser Aktion kein extra Geld.
Bis vor ein paar Tagen habe ich bzw. haben wir versucht unsere Firmen-E-Mails und die E-Mails aus meiner Zeit als Einzelunternehmer in verschiedene Ordner und Unterordner zu sortieren. Da gab es zum Beispiel einen Kollegen- und auch einen Kunden-Ordner mit jeweils verschiedenen Unterordnern.
Doch mit der Zeit wurde die Liste der Unterordner immer länger – da reichte auch der 24"-Monitor auch nicht mehr – und auch die Sortierung der E-Mails ließ sich so nicht immer konsequent umsetzen.
Wo gehört die E-Mail eines Kollegen, mit dem man auch gleichzeitig ein Kundenprojekt umsetzt? In den jeweiligen Kunden- oder Kollegen-Unterordner? Wo gehört die Nachricht eines Kunden, der nach getaner Arbeit noch eine WordPress-Frage hat? In den jeweiligen Kunden-Unterordner oder in den Ordner WordPress-Fragen? weiterlesen…