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WordPress 3.6: Neues Standard-Theme Twenty Thirteen — The Future is Fantastic!

WordPress 3.6-Standard-Theme: Twenty Thirteen

WordPress 3.6-Standard-Theme: Twenty Thirteen

Anders kann man es wohl nicht nennen: The Future is Fantastic!

Oder auch: es wird bunt! Das neue Standard-Theme Twenty Thirteen ist wahrlich neu und keine Weiterentwicklung des jetzigen Standard-Themes Twenty Twelve. Es hat Farbe bekommen und ist auch vom Konzept her völlig anders. Das dies kontrovers aufgefasst wird, ist den Entwicklern völlig klar, aber sie riskieren das — und ich muss sagen das gefällt mir.

Das Theme ist ausgelegt auf ein Layout ohne Sidebar und alle Beiträge haben unterschiedliche Hintergrundfarben, in Abhängigkeit von der genutzten Formatvorlagen. Das Konzept "Formatvorlage" wird also wirklich genutzt – wie ja auch schon angekündigt.

Aber es gibt auch noch andere nette Details…

Wer sich das Theme genauer anschauen möchte kann dies auf der Demoseite für Twenty Thirteen machen.

via Make WordPress Core

17 Reaktion(en)

  1. Pingback: WordPress 3.6: Formatvorlagen im Editor auswählen » WordPress & Webwork

  2. André

    Moin!

    Mir gefällt die Entwicklung des neuen Theme nicht. Die neuen Icons im Backend finde ich auch nicht schön. Brauche ich beides nicht. Ich würde es bevorzugen wenn Optionen nicht aus dem Backend verschwinden, sondern übersichtlich auf einer Seite bereit gestellt werden würden.

    Grüße

    André :-|

  3. David Decker

    Das Theme kann auch mit Sidebar verwendet werden! Es ist standardmäßig eine registriert – die ist nur leer. Somit ist das rein optional.

    Einen zweiten Widget-Bereich gibt es für die Fußzeile (Footer), auch optional angezeigt, wenn Widgets drin sind. Diese werden dann spaltenmäßig aufgereit :).

    Sehr schön gemacht das alles, wirklich hübsch, ein bisschen mutig – mir gefällts einfach wunderbar. Ich hoffe, da wird nix verschlimmbessert bis zur Veröffentlichung…!

  4. Pingback: WordPress 3.6 mit neuem Standard-Theme Twenty Thirteen | Antary

  5. Connie

    ich finde das absolut unübersichtlich. Von Content ist viel zu sehen, aber "management", Übersicht?

    ist viielleicht nur so eine Art "WordPress-Twitter"? Ein Artikel wird publiziert und ist dann untergegangen im Orkus der vielen Artíkel?

  6. regenfeind

    Das Theme ist nur für Blogger mit Schwerpunkt Mobile-First brauchbar. Für die ist es möglicherweise toll, für alle anderen eher unbrauchbar.

    Übersichtlichkeit nicht vorhanden, man sieht imgrunde nur den aktuellen Content, was noch an Content da ist ist unsichtbar. Mit Sidebar wird es einfach häßlich aussehen, das sagen die Entwickler ja selbst.

    Bis in den Footer scrollen, um dann ein paar Widgets zu sehen, nun ja – mit Benutzerfreundlichkeit hat das jedenfalls alles NICHTS zu tun.

    Viele Besucher werden in kurzer Zeit weg sein.

    Für alle die keine reinen Blogs haben, sondern richtige Webseiten und WordPress als CMS nutzen, ist das Theme 2013 wohl eher unbrauchbar.

  7. David Decker

    @regenfeind:
    Es ist ganz bewusst als "Blogger"-Theme konzipiert worden, u.a. um die Beitragsformate (Post Formats) mehr zu pushen. Wer wirklich inhaltlich arbeitet, nicht nur als Blogger, sollte den inflationären Sidebar-Einsatz sowieso überdenken. Die meisten Sidebars sind zu voll mit wertlosen Informationen, welche die Besucher vom Inhalt wegziehen. Diese Erkenntnis setzt sich nicht nur bei Marketing-Experten mehr und mehr durch.

    Davon abgesehen: natürlich geb ich dir recht, wer mehr CMS-Funktionen "präsentieren" will, wird eh ein anderes Theme nehmen, zum Beispiel den Vorgänger "Twenty Twelve", der genau dafür beispielhaft gedacht war.
    …oder man baut ein kleines Child Theme für "Twenty Thirteen", falls man die Beitragsformate gern aufrecht erhalten will…

    …oder, oder gleich ein anderes Theme nehmen. Ich setze ein Framework namens "Genesis" ein, da ist man eh flexibler, hat Blog-typische Child Themes oder halt welche für andere Zwecke.

    Das 2014er Theme wird sicher wieder ganz anders sein und das ist gut so, diese "Serie" an Themes soll ja nur beispielhaft aufzeigen, was möglich ist, man will hier bewußt mehr andere und neue Wege gehen. Das alles kann die Community nur beleben. WordPress ist ja auch deshalb so genial, weil die Auswahl, die Flexibilität und die Community so riesig sind!

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