WordPress & Webwork

WordPress beherrscht 60% des CMS-Marktes

WordPress ist mit weitem Abstand das beliebteste Redaktionssystem.

Laut der Website w3techs.com beherrscht WordPress aktuell – also im März 2014 – 60% des CMS-Marktes. Hier die aktuellen Werte von WordPress und seinen bekannten OpenSource-Konkurrenten:

WordPress Joomla Drupal TYPO3
03/2014 60,00% 8,80% 5,40% 1,60%

Ich habe ebenfalls die Werte der letzten 12 Monate genommen und daraus ein Diagramm erstellt. Einfach auf die untere Vorschaugrafik klicken um sich die Werte besser anschauen zu können:

Verschiedene CMS, u.a. WordPress und Ihre Marktanteile

Allerdings sollte man die Werte mit einer gewissen Vorsicht genießen. CMS-Marktanteil bedeutet, dass es sich hierbei um die Prozentwerte bezogen auf die dynamischen Websites beziehen. Statische Websites zum Beispiel sind aus dieser Berechnung komplett raus und die Summe der bekannten bzw. gezählten Systeme wird dann auf 100% gesetzt.

Es werden die Top-10-Millionen Websites gezählt und die Subdomains werden bei der Zählung nicht extra berücksichtigt. Weitere Hinweise zu der Auswertung findet man hier.

Dennoch muss man feststellen, dass WordPress mit Abstand, dass beliebteste Redaktionssystem ist und wenn man den zahlen glauben darf, dass einzige bekannte CMS ist, welches über nennenswerte Zuwächse verfügt. Alle anderen Systeme verlieren Anteile oder können bestenfalls die Stellung halten.

6 Reaktion(en)

  1. Rainer

    Respekt: WordPress hat 60 % Marktanteil und Typo3 gerade mal 1,6 %.
    Und vor ein paar Jahren dachte ich noch, Typo3 wäre das System der Zukunft.
    So kann man sich täuschen 😉

  2. Roland

    Ich habe Joomlaseiten und WordPressseiten.
    Am liebsten würde ich inzwischen alle auf WordPress haben.
    Damals war die Diskussion CMS-System, Blog-System sehr ausgeprägt so dass einige Seiten in Joomla erstellt wurden.

    Da meine Joomlaseiten inzwischen einen guten PR (4 – 5) haben, traue ich mich nicht diese auf WP umzustellen.
    Hab nämlich keine Ahnung wie das dann mit den Links ist.
    Ansonsten wären ein paar Seiten mehr für WP zu verzeichnen.

  3. Pingback: WordPress-Newsletter Nr. 139 | perun.net

  4. Marco

    Ich denke gerade als Redaktionssystem für dynamische Webseiten wie Blogs ist der große Vorteil von Wordpreess einfach die Funktionalität und Einsteigerfreundlichkeit. Für viele der Webseitenbetreiber im Internet, die sich einfach mitteilen möchten, kommt garnichts anderes in Frage, da Programmierkenntnisse etc. nicht vorhanden sind. Und dafür ist WordPress eben ideal geeignet. Jeder kann in kürzester Zeit eine ansprechende Webseite erstellen und sein Angebot/Meinungen/Informationen veröffentlichen ohne große technische Kenntnisse haben zu müssen. Deshalb wird der Anteil meiner Meinung nach auch noch weiter ansteigen.

  5. Pingback: Blogprojekt Podcast #41 - Caching in WordPress > Ladezeit-Optimierung, Podcast > Blogprojekt

  6. Kubi

    WordPress hat sich von einem Blog-System zu einem CMS-System weiterentwickelt.
    Einer der grössten Stärken von WP ist natürlich die unendliche Skalierbarkeit – von einer einfachen Landingpage bis hin zu vielfältigen Multisite mit E-Commerce. Dieser Entwicklung ist natürlich auch der grossen Community zu verdanken.
    Und der Wachstum geht weiter. Aktuelle Marktanteile hier.

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