Peruns Weblog - Webwork und Internet


Ist das private Weblog von Vladimir Simovic mit Berichten zum Thema WordPress, Webwork, und Internet. Ich wohne in Köln und arbeite als freier Webworker, Blogger und Autor.



Die Kategorie "Artikel"

Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die in die Kategorie Artikel einsortiert wurden. Die Beschreibung dieser Kategorie lautet:

Längere Berichte aus allen Themenbereichen

Du hast die Möglichkeit den RSS-Feed speziell nur für diese Kategorie zu abonnieren.

WordPress 1.2 installieren und anpassen

Von Perun am 25. Juni 2004 um 19:59

In diesem etwas längerem Bericht werde ich erklären was WordPress ist und wie man WP 1.2 installiert und anpasst. Durch einige Screenshots kann es evtl. etwas dauern bis der ganze Bericht aufgebaut ist.

(weiterlesen…)

Hilfe! Layouttabelen

Von Perun am 17. Mai 2004 um 01:40

Auf Mezzoblue gibt es einen interessanten Artikel mit dem Namen Tables? Oh, the horror!. Ich persönlich finde ihn sehr interessant, denn soweit mich mein „broken english” :-) nicht täuscht ist der Autor (Dave Shea) der Meinung, daß man in bestimmten Situationen und unter bestimmten Voraussetzung eine einfache Layouttabelle (keine dreifach verschachtelte Tabellenmonster) evtl. in Betracht ziehen könnte (weiteres dazu im Artikel). Und zwar eine Layouttabelle nach folgendem Muster:


<table cellspacing="0">
<tr>
<td>
Linke Spalte
</td>
<td>
Mitte
</td>
<td>
Rechte Spalte
</td>
</tr>
</table>

Dabei betont er das es nur um eine solche einfache Tabelle geht (und um keine mehrfach verschachtelte Tabellen) damit das Layout „zusammengehalten” wird. Er betont diesen Satz mehrmals, da er von einigen Leuten für seinen letzten Beitrag Gasp! Tables! ziemlich viele verbale „Prügel” einstecken musste.

Ich sehe das alles etwas pragmatischer und unverkrampfter. Natürlich sind Tabellen nicht für das Layout sondern für tabellarische Daten gedacht (Stundenpläne, Fahrpläne, Kalender etc.). Und natürlich bieten pure CSS-Layouts mehr Vorteile und vielfältigere Möglichkeiten. Aber ich mache keinem Vorwurf der aus verschiedenen Gründen (Zeitdruck, Browserinkompatibilitäten, komplexe Vorlage des Grafikers, etc.) dann doch zu dieser einfachen Layottabelle greift. Dazu fand ich folgende Aussage passend:

You will probably hear some accessibility adovcates say that layout tables are a bad idea, and that CSS layout techniques ought to be used instead. There is truth in what they say, but, to be honest, using tables for layout is not the worst thing that you could do in terms of accessibility. People with all kinds of disabilities can easily access tables, as long as the tables are designed with accessibility in mind.

[Quelle: Creating accessible tables]

Obwohl ich zwar nicht die Erfahrung von Dave Shea habe, aber bei einigen Experimenten an verschiedenen Templates war ich doch kurz davor zu einer Layouttabelle zu greifen. Da gibt es noch viele Probleme, die meist an den unzulänglichkeiten der Browser basieren (Internet Explorer tut sich hier besonders vor). Am meisten hat mich der „3 pixel Gap”-Bug geärgert der bei floatenden Layouts im IE entsteht. Und da stellt sich einfach die Frage was ist in solchen Fällen schlimmer/besser? Eine einfache Layouttabelle (vorausgesetzt man befolgt einige Regeln s. u. die Links) oder mehrere CSS-Hacks? Hinweis: ist keine rhetorische sondern ernstgemeinte Frage.

Wer sich dann doch für eine Layouttabelle entscheidet und schon mal die gröbsten Fehler in Sachen Zugänglichkeit vermeiden will, der sollte folgende Seiten besuchen:

Quelltext- und Code-Beispiele richtig einfügen

Von Perun am 05. April 2004 um 19:26

Was ich mich schon länger frage ist wie man semantsich richtig Quelltext- bzw. Code-Beispiele in einer Website einfügt. Klar, dafür gibt es <code>. Aber was mache ich wenn ich z. B. HTML-Quelltext oder den PHP-Code mit Einrückungen ("Tabstops") darstellen will. Soweit ich weiß, ist dies nur mit <pre> möglich. Mal von diversen Tricksereien mit Tabellen und geschützten Leerzeichen abgesehen. Aber ist dies semantisch richtig?

Auch bei dem Einsatz von <code> bin ich mir nicht sicher wie man es richtig einsetzt. Vor allem bei mehrzeiligen Beispielen. Macht man es am besten so:

<code><html><br />
<head><br />
<title></title><br />
</head><br />
<body><br />
</body><br />
</html></code>

oder so:

<code><html></code><br />
<code><head></code><br />
<code><title></title></code><br />
<code></head></code><br />
<code><body></code><br />
<code></body></code><br />
<code></html></code>

Spamfilter

Von Perun am 07. Februar 2004 um 21:52

Mozilla Ich habe gerade eben die Datei für den Mozilla-Spamfilter upgedatet. Diese Datei muss entpackt und in den jeweiligen Profilordner verschoben werden.

Seit der Version 1.3 gibt es in Mozilla einen integrierten Spamfilter. Wenn man im Mailprogramm den Punkt "Tools" anwählt, erscheinen einige Unterpunkte. Darunter auch "Junk Mail-Filter". Wenn man diesen Unterpunkt anklickt öffnet sich ein Fenster mit einigen Auswahlmöglichkeiten, die allesamt selbsterklärend sind. Wenn man die Filterung aktiviert hat, taucht in dem jeweiligen Account ein Ordner (oberhalb des "Papierkorbs") namens "Junk" auf. Dort landen die ganzen unerwünschten Mails, außer du hast in den Optionen einen anderen Ordner als Junkordner angegeben.

Jetzt musst du den Spamfilter trainieren, damit er auch weiß welche Mails Spam sind. Wenn eine Mail unerwünscht ist, dann markiere sie und gehe unter "Tools&" » "Gewählte Nachricht als Junk markieren" oder klicke einfach in der Leiste auf den Button "Junk". Wenn eine Mail versehentlich als Spam deklariert wurde dann markiere die Mail und klicke in der Leiste oder in der Mail den Knopf "Kein Junk".

Dabei entsteht eine "training.dat" in deinem Profil-Ordner, in der Angaben gespeichert sind. Wenn du aber schon von Anfang an einen relativ guten Filter haben willst, dann kannst du dir aus dem Downloadbereich die besagte "training.dat" runterladen und deine "training.dat" überschreiben. Ich habe meinen Filter mit unzähligen guten und einigen Tausend (mind. 5000) Spammails trainiert. Wenn du meine Datei als Grundlage nimmst und den Filter noch zusätzlich mit deinen Mails trainierst, dann hast du einen sehr effizienten Spamfilter. Im Klartext: die jungfräuliche "training.dat" überschreibst du mit meiner "training.dat" und dann trainierst du den Spamfilter noch mit deinen Mails.

Update: via Couchblog wurde ich indirekt daran erinnert, daß man diese Spamfilter-Datei auch für den Thunderbird nutzen kann.

Definitionslisten - misbraucht oder misverstanden?

Von Perun am 01. Februar 2004 um 10:39

Auf Maxdesign habe ich einen interessanten Artikel über Definitionslisten (DL) entdeckt und habe ihn übersetzt. Es ist zwar nur ein Grundlagenartikel, aber trotzdem sehr wichtig, denn er räumt, zumindest bei mir, einige Misverständnisse aus. (weiterlesen…)

target="_blank" — ja oder nein?

Von Perun am 29. Januar 2004 um 19:26

Auf einigen Weblogs gab es oder gibt es immer noch die Diskussion über den Sinn von target="_blank". Mit diesem Attribut öffnet sich der Link in einem neuen Browserfenster. Manche hassen sowas, manche mögen es und wiederum manche mögen es nur an bestimmten Stellen. (weiterlesen…)

Große Websites verwalten

Von Perun am 25. Januar 2004 um 19:03

Neben den verschiedenen Content Managment Systemen gibt es weitere Methoden und Techniken, die man einsetzen kann, um die Arbeit bei großen und häufig aktualisierten Websites zu reduzieren. Auch wenn sie für den einen oder anderen nicht so elegant sind wie z. B. diverse Template-Engines möchte ich sie in diesem Bericht trotzdem vorstellen.

Ob dies jetzt sauberes (X)HTML und der Einsatz von CSS sei, Einsatz von SSI und PHP oder einfach nur die Erweiterungen diverser HTML-Editoren sei, alle haben Potenzial dem Webmaster das Leben zu erleichtern. Einige der Techniken, mit denen ich bereits Erfahrungen gemacht habe, werde ich hier kurz vorstellen.

(weiterlesen…)


« 1 ... 5 6 7 8 »