Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die in die Kategorie Blogs & RSS einsortiert wurden. Die Beschreibung dieser Kategorie lautet:
Berichte rund um Weblogs, Weblogsoftware, RSS etc.
Du hast die Möglichkeit den RSS-Feed speziell nur für diese Kategorie zu abonnieren.
Ich habe vor einiger Zeit im Artikel E-Mail-Newsletter via Feedburner beschreiben, wie man ein recht einfaches Newsletter-System einrichten kann. Für sehr viele Szenarien ist dieses System ausreichend.
Auch ich setze auf Feedburner um an die Abonnenten den Feed als E-Mail auszuliefern. Somit bekommen auch Leute den Feed zu lesen, die ein E-Mail-Programm dem RSS-Reader vorziehen.
Bei Feedburner wird das sog. Double-opt-in-Verfahren eingesetzt. Der Abonnent muss in einem zweiten Schritt das Abo bestätigen. Dieses Verfahren ist eine der vielen Voraussetzungen, wenn man den Newsletter rechtlich einwandfrei betreiben möchte. (weiterlesen…)
Hinweis:
WordPress 3.3 für Autoren & Redakteure (pdf)
Ausdruckbar, Volumenlizenzen zu sehr fairen Preisen.
Die Künstlersozialkasse (KSK) ist eine sehr günstige Sozialversicherung (Kranken- und Rentenversicherung) für Leute die im sog. kreativen und publizistischen Bereich tätig sind. Ich persönlich stehe der KSK aus diversen Gründen skeptisch gegenüber, aber das soll nicht das Thema dieses Artikels sein.
Auf jeden Fall können sich dort auch Webdesigner, Online-Journalisten und Blogger anmelden, allerdings durften vor allem die Blogger und Journalisten ihre Einnahmen durch den Verkauf ihrer Texte bestreiten. Autoren, die hauptsächlich durch die Werbeeinnahmen ihrer Websites leben, blieben außen vor.
Nun hat aber das Bundessozialgericht auch für solche Journalisten und Blogger den Weg in die KSK geöffnet.
Für die letztinstanzlichen Richter stehen die Werbeeinnahmen in einem solchen Fall nämlich in untrennbarem wirtschaftlichem und inhaltlichem Zusammenhang zur journalistischen Arbeit – und sind mit dem von einem Verlag oder einer Redaktion gezahlten Honorar vergleichbar.
Quelle: Artikel auf akademie.de.
Hinweis:
WordPress 3.3 für Autoren & Redakteure
Der schnelle und unkomplizierte Einstieg auf 45 DIN-A4-Seiten
Ich habe gestern die Installation und die Einrichtung von FeedDemon beschrieben: einem RSS-Reader für Windows, der sehr gut mit dem Google Reader synchronisiert.
Als weitere Alternativen nannte ich Feedly und Reeder. In den Kommentaren wiesen mich Krissie auf RSSOwl und Andyt auf Desktop Google Reader.
RSSOwl ist Opensource und das Programm gibt es für Windows, Linux und Mac OS X. Der Google Desktop Reader wird auf CodePlex gehostet – einer Opensource-Plattform von Microsoft – und der durfte wohl nur auf Windows laufen: .NET framework 3.5 SP1 wird benötigt.
Auf t3n werden weitere fünf Alternativen zu Google Reader vorgestellt.
Hinweis:
WordPress 3.3 für Autoren & Redakteure
Der schnelle und unkomplizierte Einstieg auf 45 DIN-A4-Seiten
FeedDemon ist ein RSS-Reader für Windows, also eine Desktop-Software, und für mich ein alter Bekannter. Ich habe ihn früher gerne genutzt und habe ihn auch im im unseren Webwork-Tools-Buch beschrieben.
Weil aber Google Reader gute Funktionen geboten hat (z. B. Empfehlen) hat es sich gelohnt bei der Weboberfläche zu bleiben. Nun hat Google leider den Reader in seiner Funktionalität beschnitten und auch das Layout ist vor allem beim Lesen eine Qual. Glücklicherweise haben mich die Kommentatoren auf zwei Alternativen hingewiesen, die ich selber eine Zeit lang genutzt habe: FeedDemon und Feedly.
Während der Installation von FeedDemon kann man bestimmen ob er sich mit dem Google Reader synchronisieren soll:

Entscheidet man sich dafür muss man im nächsten Schritt die Zugangsdaten angeben: (weiterlesen…)
Sicherlich, über Geschmack lässt sich streiten. Die einen finden etwas schön, die anderen nicht. So auch bei dem neuen Layout von Google Reader. Ich selber finde das Layout von Google+ eigentlich sehr gut. Aber das neue Layout des Readers, was sich angeblich an Google+ bzw. an dem kompletten Redesign von Google orientieren soll, finde ich, um es ganz freundlich auszudrücken, nicht einmal suboptimal.
Hier zur Verdeutlichung eine Abbildung von meinem Google+:

Auch wenn man sich die Fotos wegdenkt, so hat man dennoch einige "Farbtupfer" die das betrachten angenehmer machen: blaue, rote und grüne Buttons, die Links sind blau, die blaue Linie am Rand des aktiven Beitrags etc. Und hier dagegen das neue Layout des Readers: (weiterlesen…)
Weblogs sind eine gute Möglichkeit um schnell und komfortabel neue Inhalte zu produzieren. Durch gute interne Verlinkung und mittlerweile auch guter Verzahnung mit diversen sozialen Netzwerken, verbreiten sich die Artikel schnell und auch die Suchmaschinen mögen Weblogs, so dass teilweise nur Minuten nach der Veröffentlichung, die Artikel in den Suchmaschinen verfügbar sind. Durch die umgekehrt-chronologische Struktur befinden sich die aktuellen Inhalte immer oben und somit bekommt der Besucher auch immer die neuesten Artikel zuerst zu Gesicht.
So weit zu den Vorteilen. Es gibt aber auch große Nachteile bei dem Aufbau der Blogs. Befindet sich ein Artikel nicht mehr auf der Startseite oder wird er nicht mehr an einer prominenten Stelle verlinkt, dann ist er wie man das so schön im Volksmund sagt aus den Augen, aus dem Sinn
. Speziell bei den langen Artikeln, wo man viel Mühe und Arbeit investiert hat wäre es schade wenn sie im Archiv versauern würden. Vor allem dann wenn sie noch immer aktuell und hilfreich sind. (weiterlesen…)
Hier ein Grafik und die Quizfrage ist, was sagt diese Grafik aus?

Kommst nicht drauf? Hier ein kleiner Tipp: die Tiefs erfolgen im Abstand von sieben Tagen. Richtig! Ein großer Teil der Leser von perun.net sitzt vom Fernseher und schaut sich die ganzen Spocht-Sendungen am Stück an.