Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die in die Kategorie Geld & Web einsortiert wurden. Die Beschreibung dieser Kategorie lautet:
Themen die sich mit den Möglichkeiten beschäftigen im Web direkt (Werbung, Affiliate) und indirekt (Selbständigkeit, Freelancing) Geld zu verdienen.
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"Was will der jetzt schon wieder?" Wird sich wahrscheinlich der eine oder andere Leser jetzt fragen. Worum geht es? Ich konnte in den letzten Monaten viele Diskussionen rund um das Thema Kindle, E-Book-Reader und E-Books im Allgemeinen beobachten.
Recht schnell kam in solchen Diskussionen das "Argument" der E-Book-Gegner:
Ich kaufe lieber richtige, gedruckte Bücher im Buchladen und unterstütze dadurch den Buchhändler.
Schön! Wer kann schon etwas dagegen haben den Buchhändler zu unterstützen. Die Intention ist klar: schaut her, ich bin ein gewissenhafter und sozialbewusster Konsument und unterstütze die Kleinen
. (weiterlesen…)
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WordPress 3.5 für Autoren & Redakteure (pdf)
Ausdruckbar, Volumenlizenzen zu sehr fairen Preisen.
Die Künstlersozialkasse (KSK) ist eine sehr günstige Sozialversicherung (Kranken- und Rentenversicherung) für Leute die im sog. kreativen und publizistischen Bereich tätig sind. Ich persönlich stehe der KSK aus diversen Gründen skeptisch gegenüber, aber das soll nicht das Thema dieses Artikels sein.
Auf jeden Fall können sich dort auch Webdesigner, Online-Journalisten und Blogger anmelden, allerdings durften vor allem die Blogger und Journalisten ihre Einnahmen durch den Verkauf ihrer Texte bestreiten. Autoren, die hauptsächlich durch die Werbeeinnahmen ihrer Websites leben, blieben außen vor.
Nun hat aber das Bundessozialgericht auch für solche Journalisten und Blogger den Weg in die KSK geöffnet.
Für die letztinstanzlichen Richter stehen die Werbeeinnahmen in einem solchen Fall nämlich in untrennbarem wirtschaftlichem und inhaltlichem Zusammenhang zur journalistischen Arbeit – und sind mit dem von einem Verlag oder einer Redaktion gezahlten Honorar vergleichbar.
Quelle: Artikel auf akademie.de.
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Google stellt nach und nach die Oberflächen für die Produkte um, so auch bei AdSense. Momentan kann man noch wählen welche der Oberflächen man haben möchte. Je nach dem welche Oberfläche man aktiv hat tauchen zwei unterschiedliche Begriffe bei der Auswertung der Einnahmen auf.
In der alten Oberfläche ist das eCPM (engl. effective Cost-per-1000-Impressions) zeigt dem Webmaster an, wie viel Einnahmen die Anzeige geschätzter Weise pro 1.000 Einblendungen bringt. Die Formel ist einfach:
eCPM = (Einnahmen/Seitenaufrufe) × 1000
In der neuen Oberfläche steht anstatt eCPM jetzt RPM (Revenue-per-1000-Impressions). Google hat jetzt in einem Blogartikel bestätigt: eCPM und RPM sind unterschiedliche Begriffe für den identischen Wert.
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Der schnelle und unkomplizierte Einstieg auf 62 DIN-A4-Seiten
Amazon bietet mit seiner Partnernet-Leiste eine sehr komfortable Möglichkeit Partner-Links zu generieren. Befindet man sich auf einer Produktunterseite, kann man mit einem Klick Partnerlinks für die Website oder für Twitter und Facebook generieren:

Das Problem bei der ganzen Sache ist, dass die Links sehr lang sind, hier ein Beispiel:
http://www.amazon.de/gp/product/B005X78D5Y?ie=UTF8&tag=wwt-21&linkCode=shr&camp=3206&creative=21426&creativeASIN=B005X78D5Y&ref_=sr_1_4&s=books&qid=1321277137&sr=1-4
Das sind 167 Zeichen: zu lang, im HTML-Editor von WordPress unübersichtlich und unnötiger Ballast. Sicher, man könnte hierbei diverse URL-Verkürzer bemühen, aber recht viele Besucher sehen das nicht gerne. Man kann aber auch selber die URL kürzen, in dem man alles weglässt, was nach der Partner-ID hinzukommt:
http://www.amazon.de/gp/product/B005X78D5Y?ie=UTF8&tag=wwt-21
Das sind jetzt nur noch 65 Zeichen. Testet man diese kürzere URL im Link-Prüfer von Amazon, dann bekommt man eine positive Antwort. (weiterlesen…)
Ich habe vor einiger Zeit das WordPress-Plugin AdRotate vorgestellt. Damit kann man nicht nur komfortabel Werbung einbinden und verwalten sondern auch andere Inhaltsblöcke: wie zum Beispiel die Hinweise auf den WordPress-Newsletter und auf unsere Bücher.
Vor ein paar Tagen durfte ich feststellen, dass im Google Chrome, wo ich testweise Adblock installiert habe, alles was über AdRotate eingebunden wurde geblockt wird. Jemand bei Adblock störte sich an den dynamischen URLs und somit werden alle Inhaltsblöcke, die /adrotate/ in der Verlinkung haben geblockt.
Verzichtet man auf die URL-Platzhalterfunktion und bindet die URL direkt im Code-Feld ein, dann wird bis jetzt die Werbung und die Hinweise nicht geblockt … bis jetzt.
Somit wäre schon zum vierten Mal, dass Adblock Hinweise auf unsere Bücher blockt. Wo kämen wir denn da hin, wen der Autor für seine eigenen Bücher werben dürfte. (weiterlesen…)
Für das international bekannteste Antispam-Plugin für WordPress – Akismet – wird es bald ein Partnerprogramm geben. Momentan läuft eine geschlossene Betaphase für die man sich bewerben kann.
Wer eine kommerzielle Pro-Lizenz (59 $/Jahr bzw. 5 $/Monat) verkauft bekommt eine Provision von 24 US-Dollar und wer eine Enterprise-Lizenz (550$/Jahr bzw. 50$/Monat) verkauft, der bekommt eine Provision von 240 US-Dollar. Ausgezahlt wird per PayPal und zwar 45 Tage nach dem Ende des Monats.
Man darf nicht unerwähnt lassen, dass zumindest in Deutschland die Nutzung von Akismet datenschutzrechtlich umstritten ist. Auf WordPress-Deutschland gibt es eine Zusammenfassung zu dieser Problematik und mögliche Lösungswege.
Ich gebe zu, der Titel könnte etwas verwirrend sein. Passender wäre die Überschrift: Wie verdient Automattic, die Firma die maßgeblich die Entwicklung von WordPress beeinflusst, ihr Geld? Diese Frage wird in einem Artikel recht ausführlich beantwortet, angeblich soll Matt Mullenweg selber diese Frage auf WordCamp India so beantwortet haben.
Hier eine kurze übersetzte Zusammenfassung von mir:
Da kommt wohl einiges zusammen, da laut Matt die Firma profitabel arbeitet und wenn ich das richtig gezählt habe, für Automattic 90 Leute arbeiten.