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Die Kategorie "Hardware"

Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die in die Kategorie Hardware einsortiert wurden. Die Beschreibung dieser Kategorie lautet:

Alles was mit irgendwelchen Computer-Komponenten zu tun hat.

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Mein nächster Rechenknecht…

Von Vladimir am 23. 11. 2011 um 18:41

Während gefühlter Weise alle um mich herum Tablets, Ultrabooks, Netbooks der neusten Generation und hast du nicht gesehen kaufen, wird mein nächstes Arbeitsgerät ein Desktop-PC sein und zwar wieder mal ein Turtle Silentium Ultra:

Leiser Arbeits- und Spiele-Rechner

Ich habe mir bis zu 2006 meine Desktop-Rechner immer selber zusammengeschraubt und einige davon sind immer noch in der weiten Bekanntschaft im Einsatz, teilweise seit 7-8 Jahren und mehr. Irgendwann wurde mir das zu stressig … man hat halt andere Hobbys. Und daher habe ich mir 2006 einen Rechner bei der Firma nenotec gekauft. Dieser ist übrigens immer noch im Einsatz und nach wie vor sehr leise. (weiterlesen…)

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Spekulation: Amazon Kindle Phone Ende 2012

Von Vladimir am 18. 11. 2011 um 14:58

In der "IT-Gerüchteküche" gibt es schon erste Spekulationen zu einem Smartphone von Amazon zu lesen. Angeblich soll das "Kindle Phone" Ende 2012 auf den Markt kommen und etwa 150-170 US-Dollar kosten, vermuten Marktforscher des US-Finanzdienstleisters Citigroup.

Also wird es ähnlich wie bei Kindle Fire so sein, dass Amazon an dem Gerät selber nichts verdient bzw. unter Umständen draufzahlt um dann später mit den Diensten das Geld zu verdienen.

Wie dem auch, für uns hier in Deutschland wird das dann frühestens 2014 relevant sein … falls die Spekulation stimmt.

Weiterführende Infos:

Via Twitter.

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Monitor mit Testbildern "kalibrieren"

Von Vladimir am 12. 11. 2011 um 14:44

Graukeile: Testbilder um Monitor einzustellen Man kennt es: es wird ein neuer Monitor gekauft, weil der alte in seine wohlverdiente Rente gegangen ist, aber irgendetwas stimmt an dem Neuen nicht. Alles ist zu hell und auch mit den Farben ist man nicht so ganz zufrieden.

Bei den Monitoren, die ich in den letzten Jahren gekauft habe, waren in den Standardeinstellungen die Helligkeits- und Kontrastwerte auf Maximum. Bei Filmen, Fotos und überall wo dunkle Hintergründe überwiegen mag das noch sinnvoll sein, aber für die Arbeit, speziell im Web- oder Bürobereich, sind solche Einstellungen mehr als nervig.

Grafikdesigner oder Leute die im Printbereich arbeiten, haben spezielle Programme und Geräte auf die sie zurückgreifen können um den Monitor einzustellen. Alle anderen können mit Hilfe folgender Anleitungen und Testbilder den Monitor einstellen: (weiterlesen…)

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Weltbild mit einem 60 Euro Reader für E-Books

Von Vladimir am 06. 10. 2011 um 12:26

E-Book-Reader von Weltbild Gerade las ich auf Spiegel.de die Nachricht mit dem Titel "Angriff auf Amazon Weltbild verkauft E-Book-Reader für 60 Euro". Der größte deutsche Buchhändler Weltbild bringt einen E-Book-Reader für 60 Euro in den Handel der gängige E-Book-Formate unterstützt.

So weit so gut. Obwohl ich ein Kindle-Fan bin, bin ich auch gleichzeitig ein Konsument und freue mich über Konkurrenz, da diese das Geschäft belebt. Aber als ich die technischen Beschreibung des Gerätes durchgelesen habe fragte ich mich mich ob die überhaupt wissen warum der Amazon Kindle so erfolgreich ist? (weiterlesen…)

Google mit eigenem E-Book-Reader

Von Vladimir am 11. 07. 2011 um 18:58
E-Book-Reader von Google

Bild: Google

Spätestens jetzt wird es wirklich interessant im Web: jede Menge Großgewichte, die in verschiedenen Bereichen miteinander konkurrieren und alle zusammen den klassischen Verlagen Konkurrenz machen.

Facebook und Microsoft (Bing) gehen eine "Suchallianz" ein, Google kontert mit einem sozialen Netzwerk und Amazon bietet nicht nur E-Books und Speicherplatz sondern auch mittlerweile Apps an.

Nun hat auch Google einen eigenen Reader (Lesegerät) für E-Books und konkurriert somit mit Amazon. Das ist aus drei Aspekten interessant. Zum einen widerlegt dies endgültig die Theorie mancher Leute, dass E-Books-Reader tot wären. Warum sollte Google auf einen toten Gaul aufspringen wollen.

Zum anderen ist jetzt wirklich die Frage was die klassischen Verlage gedenken zu tun und wie Ihre Strategie für die Zukunft ausschauen soll. Jetzt können die sich nicht mehr ausreden mit: "ist ja nur Amazon, dass wird nix" und "das wollen wir nicht dass ist ein geschlossenes System das an Amazon gekoppelt ist".

Und zum dritten ist das interessant, wie Amazon reagiert. Wenn ich das ganze richtig verstanden habe, hat Amazon keine neuen Kindle-Modelle angekündigt. Ich hätte daher gedacht das sich da nicht mehr viel tut, weil Amazon zum einen eine gute Infrastruktur hat und weil Kindle als Reader wirklich gut ist. Aber mit Google hat Amazon hier einen Konkurrenten, der ebenfalls eine gute Infrastruktur hat: Google E-Book-Store. Jetzt bleibt nur abzuwarten wie gut die Hardware tatsächlich ist.

Oh Mann, dass ist echt spannend. :-) Und ich denke, wir als Nutzer können von dem Ganzen nur profitieren.

Amazon Kindle 3: weitere Tastenkürzel (Shortcuts)

Von Vladimir am 06. 07. 2011 um 14:20

Amazon Kindle Ich habe vor gut einem Monat den Artikel Tastenkürzel (Shortcuts) für Amazon Kindle 3 geschrieben. Dort habe ich die gängigen und in meinen Augen wichtigen Tastenkürzel aufgelistet. Aber Kindle beherrscht natürlich noch mehr solcher Shortcuts. Hier einige davon:

Schneller Zahlen Tippen

Um in Kindle die Zahlen einzutippen muss man zuerst die Sondertaste SYM betätigen. Dort werden dann Zahlen und Sonderzeichen aufgelistet. Wer schneller vorgehen möchte, der bedient sich folgender Tastenkürzel:

  • alt + q = 1
  • alt + w = 2
  • alt + e = 3
  • alt + r = 4
  • alt + t = 5
  • alt + y = 6
  • alt + u = 7
  • alt + i = 8
  • alt + o = 9
  • alt + p = 0

Also in Verbindung mit der alt-Taste und der ersten Buchstabenreihe kann man die Zahlen 1 bis 0 eingeben. Hierbei sollte man anmerken, dass die Tasten alt und (engl. shift; dt. Hochstelltaste) "einrasten". Es reicht wenn man zuerst alt tippt und dann den entsprechenden Buchstaben … es ist nicht notwendig die alt-Taste gedrückt zu halten. (weiterlesen…)

iPad als Kindle-Killer … das war wohl nix

Von Vladimir am 29. 06. 2011 um 13:02

Vorhin bin ich auf einen Artikel mit dem Namen iPad ist kein Kindle-Killer aufmerksam geworden. Immerhin kenne ich auch die Aussagen von diversen Leuten, wo prophezeit wurde das Tablet-Rechner und vor allem der iPad den Tod von E-Book-Readern und damit auch von Kindle einläuten würden.

Die Argumente lagen klar an der Hand: die Tablets sind einfach leistungsfähiger und vielseitiger. Man kann damit nicht nur lesen sondern auch Dokumente bearbeiten und die Displays sind farbig. Schaut man sich aber die folgende Grafik an:

E-Book-Reader vs. Tablets

Dann erkennt man dass die Anzahl der gekauften E-Book-Reader nicht nur nicht sinkt sondern auch schneller steigt als die Anzahl der verkauften Tablets. Weitere Infos gibt es im Bericht: E-reader Ownership Doubles in Six Months. (weiterlesen…)


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