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Die Kategorie "Hardware"

Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die in die Kategorie Hardware einsortiert wurden. Die Beschreibung dieser Kategorie lautet:

Alles was mit irgendwelchen Computer-Komponenten zu tun hat.

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Finger weg!

Von Vladimir am 26. 04. 2005 um 20:25

Finger weg!!! Diesen Beitrag könnte man in Kurzform als "Gelesen, geschmunzelt, ausgedruckt" wiedergeben. Wer kennt es nicht, man sitzt vor einem Monitor und will jemanden etwas zeigen, ihn anlernen etc. Und was macht diese Person? Ohne Vorwarnung und ohne jede Scheu patscht er/sie mit dem Finger auf den Monitor. :shock: Die etwas abgebrühteren Gesellen stochern mit "aktivierten" Kugelschreiber auf einen LCD-Schirm (alles schon erlebt). Doch für solche Leute gibt es ein Gegenmittel.

Via Sahanya

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Neues Spielzeug

Von Vladimir am 11. 04. 2005 um 19:16

Wieder ein neues Spielzeug für mich :grin: , von der Firma Logitech (USB-Headset 20). Worauf sich die "20" bezieht, kann ich nicht sagen. Bis jetzt kam ich nur dazu die Kopfhörer zu testen, das Kunstleder der Polster fühlt sich weich an :smile: und die Klangqualität ist sehr gut. Mal schauen wie gut das Mikro ist. Kostenpunkt: 59,90 Euro (*autsch*).

Neues Headset

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dLAN und ich

Von Vladimir am 27. 11. 2004 um 12:48

Mich hat es schon seit längerem gestört, daß in meiner Wohnung ein Telefonkabel quer über die Wohnung ging und das ein PC immer an sein musste wenn ich mit dem anderen PC oder mit Notebook ins Netz wollte.

Daher habe ich mir vor ein paar Monaten einen DSL-Router von Digitus zugelegt um zumindest das 2. Problem zu lösen, aber der hatte innerhalb von 6 Wochen 3x sein Geist aufgegeben.

WLAN kommt für mich leider nicht in Frage, da die Wohnung dicke Stahlbetonwände der übelsten Art hat. Daher habe ich mich wochenlang nach einer anderen Lösung umgeschaut und habe die Firma Devolo mit ihren Produkten entdeckt. Sie bieten u. a. Adapter die über das hauseigene Stromnetz ein Netzwerk aufbauen. Somit liegt kein Kabel in der Wohnung und man muss keine Löcher bohren. (weiterlesen…)

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Ich könnte kotzen

Von Vladimir am 25. 08. 2004 um 19:41

Mein DSL-Router (Digitus DN-11004) ist mir zum zweiten Mal abgeschmiert und ich habe ihn erst seit wenigen Wochen. Die Einrichtung war einfach, auch die anschließende Einrichtung des Drucker-Ports (USB) war ein Kinderspiel.

Nach 4 Tagen ohne jeglich Vorwarnung, gab es kein Internet mehr. Nach ca. 1h musste ich festellen das der Router im Allerwertseten ist. Obwohl alle Lämpchen ordnungsgemäß geleuchtett haben. OK, Umgetauscht. Etwa 14 Tage später hat sich der Drucker-Port verabschiedet und heute gab es wieder kein Internet mehr obwohl alle Lämpchen am Router geleuchtet haben.

Nun habe ich alles wieder wie früher und es kotzt mich an das ein PC immer an sein muss, damit die anderen ins Netz können. Kennt jemand einen guten Router der nicht alle 2-3 Wochen den Geist aufgibt?

Notebook-Fragen

Von Vladimir am 06. 06. 2004 um 19:40

Nach langem Überlegen habe ich mir letztens ein Notebook zugelegt. Es handelt sich dabei um ein Acer Travelmate LMi 292 (Intel Centrino 1,5 Ghz, 512 mb ddr-ram, Ati radeon 9700 mobility, wlan, 60 gb etc.)

Da ich aber mit den Notebooks nicht soo viel Erfahrung habe, hätte ich da noch einige Fragen:

  • Wenn der Akku voll ist und ich eine Steckdose in der Nähe habe, was sollte ich eher machen: Akkubetrieb oder Strombetrieb?
  • Wodurch leben die Akkus länger: wenn ich zwischendurch immer kurz auflade oder wenn ich erst anfange aufzuladen wenn das Akku fast leer ist? Sollte ich beim Aufladen immer warten bis der Akku voll ist? Haben die modernen Akkus einen Memory-Effekt?
  • Kann man im laufendem Betrieb den Stromstecker rausziehen oder sollte man das Notebook zuerst ausschalten?

PC aufrüsten

Von Vladimir am 17. 03. 2004 um 01:10

… und sonstige Quälereien :-)

Ich habe mir letztens für meinen älteren PC ein neue Hauptplatine, neuen Prozessor, DDR-Speicher und eine neue Festplatte gekauft. Ich habe schon früher meine Rechner entweder selber zusammengebastelt und/oder aufgerüstet. Eigentlich kein Problem. Aber Gestern war es eine reine Qual.

Es fing damit an, daß ich das ganz Gehäuse leerräumen musste da die Anschlüsse auf der Rückseite gänzlich anders angeordnet waren als die vom alten Mainboard. Dann musste ich das Netzteil auseinanderbauen, damit ich genug Platz habe um den Kühler zu montieren. Als ich dann genug Platz hatte, fing die Qual mit dem Kühler erst richtig an. Ein riesen großer Kühler mit Haltern wo man richtig viel Gewalt anwenden muss und ein schwaches, nicht geschütztes CPU-Die. Ein falscher Druck und schon ist der Athlon XP hin. Als ich dann den Kühler soweit hatte, wollte ich die Laufwerke anschließen. Aber Pustekuchen, da jetzt die Anschlüsse ganz unten sind, waren die Kabel zu kurz. Ich dachte ich spinne. Nach einigem hin und her, habe ich es doch soweit geschafft die Laufwerke so anzuordnen das die Kabel gerade mal so reichen.

Das Problem an der ganzen Sache ist nämlich das die Festplatte und CD-Laufwerk am gleichen IDE-Controler hängen. Das gefällt mir garnicht, denn bis jetzt hatte ich immer die Festplatte an einem und CD-Laufwerk und CD-Brenner am anderen Controler. Aber es ging nicht anders, die Kabel sind einfach zu kurz. Obwohl ich einen Big Tower habe, hängen alle Laufwerke in der Mitte. Tolle Wurst.

Ich frage mich ob die Leute die solche Sachen konstruieren überhaupt mal einen PC zusammengebastelt oder zumindest dabei zugeschaut haben? Was soll der Mist mit den kurzen Kabeln und den schwer einzubauenden Lüftern. Auf der einen Seite protzt man sagenhaften Gigahertzzahlen bei den CPUs und auf der anderen Seite bekommt man zu kurze Kabel und Lüfter bei deren Einbau man rohe Gewalt anwenden muss.

Ok, nach ca. dreieinhalb Stunden war die Arbeit mit der Hardware erledigt. Jetzt sollte die Software drann. Ging soweit gut. Ausser das zwischendurch das System zuerst den Floppy und nach einiger Zeit das CD-Laufwerk nicht mehr fand :-) . Etwas später hatte der Microsoft-Server einige Probleme. Zuerst kam ich so gut wie garnicht drauf und nacher wollte er nicht alles installieren. Nach dem dritten Anlauf hatte ich dann alle Sicherheitsupdates drauf. Danach die restliche Software. Weitere sechs Stunden gingen vorüber.

So kann man auch einen ganzen Tag über die Bühne bringen. Wahrscheinlich ist das die Rechnung, daß die letzten Male alles so glatt über die Bühne lief.


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