Ist das private Weblog von Vladimir Simovic mit Berichten zum Thema WordPress, Webwork, und Internet. Ich wohne in Köln und arbeite als freier Webworker, Blogger und Autor.
Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die in die Kategorie HTML-CSS einsortiert wurden. Die Beschreibung dieser Kategorie lautet:
Berichte zu (X)HTML und CSS
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Habe ich was verpasst? Habe gerade eine CSS-Datei im CSS-Validator geprüft und dabei ist mir, für mich neu, etwas aufgefallen. Früher hat der Validator gemeckert wenn man eine Vordergrundfarbe (z. B. #000), aber keine Hintergrundfarbe (z. B. background: #fff) angegeben hat. Jetzt meckert der Validator nicht mehr. Das ist doch neu, oder?
Was ich mich schon länger frage ist wie man semantsich richtig Quelltext- bzw. Code-Beispiele in einer Website einfügt. Klar, dafür gibt es <code>. Aber was mache ich wenn ich z. B. HTML-Quelltext oder den PHP-Code mit Einrückungen ("Tabstops") darstellen will. Soweit ich weiß, ist dies nur mit <pre> möglich. Mal von diversen Tricksereien mit Tabellen und geschützten Leerzeichen abgesehen. Aber ist dies semantisch richtig?
Auch bei dem Einsatz von <code> bin ich mir nicht sicher wie man es richtig einsetzt. Vor allem bei mehrzeiligen Beispielen. Macht man es am besten so:
<code><html><br />
<head><br />
<title></title><br />
</head><br />
<body><br />
</body><br />
</html></code>
oder so:
<code><html></code><br />
<code><head></code><br />
<code><title></title></code><br />
<code></head></code><br />
<code><body></code><br />
<code></body></code><br />
<code></html></code>
Wer auf der Suche nach interessanten und nützlichen Links zu CSS ist, wird u. a. hier fündig:
links.sequenz.ch
Auf der Website www.webstandardsawards.com wird jeden Monat eine Website mit dem Web-Standard Award gekürt. Vorausetzung an der Teilnahme: sauberes (X)HTML und CSS, Trennung von Inhalt und Layout, zudem wird ein starker Wert auf die Zugänglichkeit und Benutzerfreundlichkeit gelegt …
via Clagnut
… ist aber schon längst da, nur hat sich das noch nicht überall rumgesprochen :-).
Auf Netzkritik.de gibt es einen Artikel mit der Überschrift „Bloggt das Webdesign?". In diesem Bericht werden die Blogs als die treibende Kraft in puncto tabellenloses Design und CSS-Layouts dargestellt.
Und tatsächlich ist es so. Ich war am Anfang überrascht, als ich die ersten Weblogs kennengelernt habe, wieviele von denen auf Layout-Tabellen verzichten und voll auf CSS setzen. Und das ist auch gut so. Denn ich bin der Meinung, daß die privaten Websites (und die Blogs sind meistens private Präsenzen) als Wegbereiter für die großen sind. Klar, es gibt schon einige große Firmenpräsenzen (lycos, Stern, Post etc.) die auf Layout-Tabellen verzichten und CSS einsetzen, aber es sind noch zu wenige. Und je mehr private Seiten auf CSS und tabellenloses Layout setzen um so großer ist auch die Wahrscheinlichkeit, daß die kommerziellen umschwenken.
via CSS-Technik-News und Schockwellenreiter.
Nachdem man einen Bericht geschrieben hat, prüft man ihn auf Fehler in der Rechtschreibung, Zeichensetzung und Grammatik. Viele Textverarbeitungsprogramme bieten für so etwas automatisierte Abläufe (Rechtschreibprüfung u. ä.).
So sollte man auch bei der Erstellung von Webseiten verfahren. Man sollte sie auf die korrekte Syntax prüfen lassen. W3C, welches für die Entwicklung von (X)HTML und CSS zuständig ist, bietet einen "Prüfer" (Validator) für (X)HTML und für CSS. Wobei man sagen muß, daß bei der fehlerhaften Rechtschreibung der Text meistens noch lesbar ist, bei fehlerhaftem HTML und CSS werden die Seiten u. U. fehlerhaft oder auch gar nicht angezeigt.
Auf Maxdesign habe ich einen interessanten Artikel über Definitionslisten (DL) entdeckt und habe ihn übersetzt. Es ist zwar nur ein Grundlagenartikel, aber trotzdem sehr wichtig, denn er räumt, zumindest bei mir, einige Misverständnisse aus. (weiterlesen…)