Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die in die Kategorie HTML & CSS einsortiert wurden. Die Beschreibung dieser Kategorie lautet:
Berichte zu (X)HTML und CSS
Du hast die Möglichkeit den RSS-Feed speziell nur für diese Kategorie zu abonnieren.
Eine einfache Möglichkeit um mehrspaltige Artikel zu erstellen, wie man sie aus den Zeitschriften kennt, wünschen sich einige Webworker schon seit langer Zeit. In der Vergangenheit war das nur mit diversen Tricks oder manuell möglich. Entweder hat man auf Javascript-Lösungen zurückgegriffen, wie zum Beispiel Columnizer jQuery Plugin oder man hat die Spalten selber definiert, mit floats gearbeitet und manuell die Texte auf die jeweiligen Spalten verteilt.
Mit dem CSS Multi-column Layout Module von W3C gibt es seit einiger Zeit den Ansatz, dass Browser die mehrspaltigen Inhalte unterstützen sollen. Hier ein Beispiel:
Ich bin der Text in der ersten Spalte… Lorem Ipsum und hast du nicht gesehen.
Ich bin der Text in der zweiten Spalte… Lorem Ipsum und hast du nicht gesehen.
Hier der entsprechende Code: (weiterlesen…)
Hinweis:
WordPress 3.5 für Admins & Webmaster (pdf)
Ausdruckbar, Volumenlizenzen zu sehr fairen Preisen.
Ich muss mich mal ein paar Browser-Tabs entledigen, die ich vom Browserstart zum Browserstart, teilweise seit Wochen mit mir herumschleppe:
Auf Theme Code Matters, Too gibt es einen interessanten und ausführlichen Artikel für Entwickler von WordPress-Themes. Es wird u.a. die Code-Qualität und Standard-Techniken angesprochen.
Es dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben, dass Google+ seine Pforten für alle geöffnet hat. Wer darüber und die aktuellen Neuerungen in Google+ lesen möchte, einfach hier vorbei schauen:
Drüben bei Guido gibt es eine kleine Auflistung nützlicher Erweiterungen für den Code-Editor Notepad++. Der Besuch bei ihm erinnerte mich, dass ich Anleitung für die schicken CSS-Buttons:
seit mehr als zwei Wochen in den offenen Tabs herumschleppe.
Die Anleitung ist ausführlich und das ganze kann man sich im Demo-Bereich anschauen.
Auf Entwickler.com werden 10 Quellen aufgelistet, die wiederum jeweils zwischen 8 bis 32 Erweiterungen für Google Chrome auflisten, die dem Webworker bei der Arbeit helfen.
Hinweis:
WordPress 3.5 für Autoren & Redakteure (pdf)
Ausdruckbar, Volumenlizenzen zu sehr fairen Preisen.
…ist nicht schwer und an sich kein Problem. Es existieren hierfür eine Reihe von Anwendungen, die sich als Druckertreiber anhängen. Wenn man dann aus dem HTML- oder einem anderen Dokument (das über kein PDF-Export verfügt) ein PDF generieren möchte, dann tut man so als ob man drucken würde und wählt die entsprechende Anwendung als Drucker aus. Ist nichts besonderes und wir nutzen hier seit Jahren PrimoPDF um z. B. aus unseren älteren Word-Versionen (2002 und 2003) PDF-Dokumente zu genieren.
Dafür das es kostenlos ist, ist das Tool sehr leistungsfähig. Man kann aus verschiedenen Qualitätsstufen wählen, Meta-Angaben unterbringen und auch bestimmen ob das Dokument durch ein Passwort geschützt wird und ob der Leser das Dokument auch bearbeiten darf.
…wie du es schon erahnen kannst, gibt es Probleme. (weiterlesen…)
Hinweis:
WordPress 3.5 für Autoren & Redakteure (pdf)
Ausdruckbar, Volumenlizenzen zu sehr fairen Preisen.
Ich habe neulich hier die vierteilige Artikelserie veröffentlicht in der ich erklärt habe, wie man lediglich mit einem einfachen Text-Editor (aka HTML-Editor) Dokumente und E-Books für Amazon Kindle erstellen kann:
Die Inhalte habe ich an ein paar Stellen erweitert bzw. verändert, am Ende ein paar Hinweise hinzugefügt und auch ein Vorwort eingebunden in dem ich erkläre warum Kindle für Autoren interessant ist und warum ich mich für HTML als "Werkzeug" entschieden habe.
Download:
Mit einem Text-Editor Dokumente und E-Books für Amazon Kindle erstellen
(pdf, 465 kbyte)
Viel Spaß beim Lesen.
Nachtrag: da die PDF-Tools die ich getestet habe, nur dann anklickbare Links generieren, wenn man die URL ausschreibt (oder zumindest www. einsetzt) musste ich das PDF-Dokument mit ausgeschrieben URLs generieren.
Nachtrag 2: habe jetzt das PDF über LibreOffice generiert. Ist zwar ein zusätzlicher Schritt und auch einer den man extra prüfen muss (nicht alle Grafiken werden "sauber" übernommen") aber die Links sind anklickbar.
Nun kommen wir zu dem vierten und letzten Teil dieser Artikelserie. Im ersten Teil hast du dich um die Entwicklungsumgebung gekümmert. Im zweiten Teil hast du auf Basis einer einfachen HTML-Datei dein erstes Kindle-Dokument erstellt und im dritten Teil habe ich gezeigt, wie man innerhalb einer HTML-Datei die Seitenumbrüche einfügt, Inhaltsverzeichnis erstellt und ich habe auch noch ein bisschen zu den Bildern und Grafiken geschrieben.

Heute werde ich zeigen, wie man mit mehreren HTML-Dateien arbeitet, wie man das Buchcover und Inhaltsverzeichnis so einfügt, dass es von Kindle auch als solche zu erkennen sind (siehe erste Abbildung) und wie man Sektionen im E-Book realisiert. (weiterlesen…)
In den ersten beiden Teilen dieser Artikelserie hast du gelernt welche Tools du benötigst bzw. hast die Entwicklungsumgebung eingerichtet und hast dann im nächsten Schritt das erste Kindle-Dokument erstellt. Heute wirst du ein Inhaltsverzeichnis erstellen, Seitenumbrüche einfügen und ich werde noch ein paar Sachen zu den Bildern und Grafiken erzählen. (weiterlesen…)
Nach dem du im ersten Teil dieser Artikelserie die Entwicklungs- und Testumgebung eingerichtet und dich mit ihr vertraut hast, geht es nun darum das erste Kindle-Dokument zu erstellen.
Erstelle eine leere HTML-Datei und füge dort ein Grundgerüst ein:
<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN"
"http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd">
<html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml" xml:lang="de" lang="de">
<head>
<title>Titel deines E-Books</title>
<meta http-equiv="content-type" content="text/html; charset=utf-8" />
<meta name="author" content="Dein Name" />
</head>
<body>
</body>
</html>
Ich persönlich habe im konkreten Fall mit XHTML 1.0 transitional gearbeitet. Du kannst mit der strict-Variante arbeiten, auf HTML 4 oder 5 ausweichen oder komplett auf den Doctype verzichten. Ich habe mich dennoch für einen Doctype entschieden, man muss sich ja nicht unnötigerweise eine Fehlerquelle verschaffen, auch wenn sie nur hypothetischer Natur sein könnte. (weiterlesen…)