Peruns Weblog - Webwork und Internet


Ist das private Weblog von Vladimir Simovic mit Berichten zum Thema Webwork und Internet. Ich wohne in Köln und arbeite als freier Webworker, Blogger und Autor.



Die Kategorie "Internet"

Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die in die Kategorie Internet einsortiert wurden. Die Beschreibung dieser Kategorie lautet:

WWW, Email, FTP, Suchmaschinen, Software

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Amazon-Einnahmen aus 2006 und 2007

Von Perun am 10. Mai 2008 um 03:21

An dem Amazon-Partnerprogramm nehme ich schon seit dem Jahr 2002 teil. Daher dachte ich mir das es den einen oder anderen interessieren könnte, welche Einnahmen man damit generieren kann. Hier die Einnahmen aus den Jahren 2006 und 2007:

Jahr 2007

  • Umsatz: 8.481,78 Euro
  • Einnahmen: 531,43 Euro
  • Durchschnittliche Werbekostenerstattung: 6,27%

Jahr 2006

  • Umsatz: 11.511,46 Euro
  • Einnahmen: 750,78 Euro
  • Durchschnittliche Werbekostenerstattung: 6,52%

Somit hatte ich im Jahr 2006 eine durchschnittliche monatliche Einnahme von 62,57 Euro und im Jahr 2007 lediglich 44,29 Euro. Woran lag es? Ich habe mal kurz die Jahre 2006 und 2007 im Archiv überschlagen: zum einen hatte ich im Jahr 2006 öfters geschrieben - also mehr Blogbeiträge - und es gab ein paar Rezensionen mehr. Amazon-Partnerprogramm funktioniert erst dann richtig gut wenn man dem Leser einen konkreten Vorteil zu bieten hat, z.B. Rezensionen, vergleiche Tests etc.

Eine weitere Komponente, die sehr wichtig ist, ist die Vorweihnachtszeit. Hier zieht das "Geschäft" richtig an, daher macht es wenig Sinn die Zahlen für 2008 zu veröffentlichen.

Die oberen Zahlen sind nicht sonderlich hoch. Die Einnahmen ließen sich durchaus steigern, allerdings ist das eine recht zeitintensive Angelegenheit, weil wie ich bereits oben beschrieben habe, werden Rezensionen & Co. benötigt. Zum anderen auch wenn sich die Einnahmen steigern lassen, ist aus meiner Erfahrung und Beobachtung das Amazon-Partnerprogramm nicht dafür prädestiniert Einnahmen in einer Höhe zu generieren so dass man davon einen Haupt- oder von mir aus einen guten Nebenverdienst generieren kann. Die handvoll Ausnahmen bestätigen die Regel.

Daher sollte man das Amazon-Partnerprogramm lediglich als flankierende Maßnahme einsetzen und nicht enttäuscht sein, wenn es nicht die hohen Summen generiert. Allerdings finde ich ein paar andere Sachen auch interessant. Über das Partnerprogramm auf meinen Websites wurde folgende Anzahl von meinen Büchern verkauft:

Die Zahl, der über meine Websites generierte bzw. motivierte Verkäufe, dürfte sehr wahrscheinlich etwas höher sein: nicht jeder kauft im Web, bei Amazon oder über einen Partnerlink ein. Aber dennoch, die Zahl ist interessant weil sie auch ein bisschen den Gesamtverkauf abbildet.

Ein bisschen bitter ist die Tatsache, dass ich pro verkauftem Exemplar von Amazon eine höhere Provision bekomme als vom Verlag. Wie kommt das zu Stande? Wenn man ein Buch (oder ein anderes Produkt) über einen direkten Partnerlink auch bekannt als "Einzeltitellink" verkauft, dann bekommt man eine Provision von ca. 7,25% bis 9% … und zwar auf den Gesamtpreis. Bei den Einzeltitellinks ist die Provision etwas höher als bei den anderen Partnerlinks. Die Buchverlage schütten an die Autoren der Fachbücher je nach Vertrag zwischen 8-12% … allerdings vom Verlagsverkaufspreis und dieser liegt bei ca. 50% des Gesamtpreises.

Auf den Gesamtpreis umgerechnet stehen somit 7,25-9+% (Amazon.de) gegenüber 4-6% (Verlag). Aber warum ist das so? Die eine Hälfte von dem Gesamtpreis eine Buches geht u.a. als Rabatt an die Händler, Steuer etc. weg. Von der übrigen Hälfte, darf der Verlag dann die Autoren, Werbung, die Druckkosten und die Mitarbeiter bezahlen. Ich habe zwar nicht soo den Überblick über das Verlagsgeschäft, aber die Gewinnmargen dürften sehr schmal sein. Dies nur so am Rande.

Geld 2.0: Cover, Inhaltsverzeichnis und Website

Von Perun am 07. Mai 2008 um 15:55

Geld 2.0 (Buchcover) Das Manuskript zu meinem neuesten Buch "Geld 2.0 - Geld verdienen im Web 2.0" haben Chris und ich bereits vor ca. fünf Wochen abgegeben und mittlerweile ist die korrigierte Fassung auf dem Weg in die Druckerei.

Das Buchcover ist mittlerweile auch schon fertig und den Leuten, die danach gefragt haben, kann ich auch ein Inhaltsverzeichnis (PDF, 240kb) präsentieren.

Vor einigen Tagen ist auch die Website zum Buch online gegangen. Momentan befindet sich dort "nur" der Übergangs-Inhalt, aber in einigen Wochen wollten wir dort richtig loslegen und zwar nicht nur mit buchrelevanten Inhalten (evtl. Errata, Updates etc.) sondern auch mit eigenständigen Inhalten.

Ich bin gespannt wie ein Flitzebogen, wie das Buch ankommen wird.

Zahnbürste + Rasierer + Handy = Tchibo

Von Perun am 29. April 2008 um 19:30

Vor genau einer Woche schrieb ich über das "mysteriöse" Paket bestehend aus einem Nassrasierer, Zahnbürste und einem Motorola-Handy. Heute bekam ich den Brief in dem aufgelöst wurde, wer dahinter steckt: Tchibo! Oder besser gesagt Tchibo ideas.

Der Grundgedanke hinter dem Portal ist das aus der Gemeinschaft (aka Community) heraus Aufgaben gestellt werden und das auch innerhalb der Plattformen konkrete Lösungen präsentiert werden. Also quasi ein Ideen-Portal. Und so weit ich den Brief verstanden habe werden jeden Monat und am Ende des Jahres die besten Ideen belohnt.

Ich persönlich habe ganz am Anfang einen kleinen Kritikpunkt, noch bevor ich mir die Plattform genauer angeschaut habe: warum hat man das ganze nicht einfach "Tchibo ideen" genannt.

Ich bin zwar kein Feind von neuen Anglizismen in der deutschen Sprache: vorausgesetzt, es gibt für dieses Wort kein passendes deutsches Wort. Aber warum nennt man etwas "ideas" anstatt "ideen", wen man sich an deutschsprachiges Publikum wendet.

Twitter: zwitschern bis der Arzt kommt

Von Perun am 25. April 2008 um 15:26

Twitter Ich habe mehrere Monate und Anläufe gebraucht bis ich mich richtig für Twitter begeistern konnte. Momentan macht es mir Spaß dort zu schreiben und ich bin am überlegen, wie ich die Nachrichten aus Twitter hier einbinde. Mittlerweile gibt es schon mehrere Wordpress-Plugins, Twitter selbst bietet die Möglichkeit die Tweets per Javascript oder Flash einzubinden und man kann das ganze über die WordPress-Widgets (RSS) integrieren. Ich schau mich mal um.

Hier mein Twitter-Account: vlad_perun.

Online-Marketing-Messe in Köln

Von Perun am 24. April 2008 um 00:28

Koelnmesse Mittlerweile zieht es eine zweite, in meinen Augen interessante Messe nach Köln. Vor einigen Wochen wurde bekannt gegeben, dass die GAMESCom nach Köln kommt und vorhin las ich, dass die Online-Marketing-Messe von Düsseldorf nach Köln zieht. Im Gegensatz zu den Messen, die üblicherweise in Köln stattfinden, sind die beiden oben genannten Messen welche, die mich wirklich interessieren. Auch wenn es noch lange hin bis September 2009 ist, habe ich mir die Termine dennoch vorgemerkt.

Google, AdSense-Einnhamen und Webmaster

Von Perun am 21. April 2008 um 23:43

Gerade lese ich auf @-web (via Internet Marketing News) die Meldung, dass Google 79% der AdSense-Einnahmen an Webmaster auszahlt. Wobei man hierbei erwähnen muss, dass in diesem Beitrag die Rede von AOL & Co. ist. Also Premium-Kunden. Die Normalsterblichen werden wahrscheinlich viel weniger bekommen. Dies nur am Rande.

Was mich persönlich interessiert, ist die Frage, wie viel Geld schlummert auf den Konten von Google von Webmastern, die zwar AdSense-Einnahmen generieren, aber die 100$-Marke (die Auszahlungs-Grenze) nicht erreichen?

Friendfeed

Von Perun am 03. April 2008 um 19:45

friendfeed Der Web-2.0-Dienst friendfeed wird dem einen oder anderen schon bekannt sein. Für diejenigen, die es nicht wissen: es handelt sich um einen äußerst interessanten Ansatz, der es einem ermöglicht die Web-Aktivitäten der Freunde, Kumpels, Kollegen etc. besser verfolgen zu können.

Man registriert sich und dann kann man diverse Quellen eintragen, die bei friendfeed angezeigt werden, z. B. der Feed des eigenen Weblogs, Twitter, LastFM, YouTube-Kanal, Flickr, del.icio.us etc. Und logischerweise generiert friendfeed von deinen ganzen eingetragenen Aktivitäten auch einen Feed. Somit können dann deine "Freunde" ganz leicht deine Web-Aktiviäten verfolgen, entweder auf der Website von friendfeed oder im RSS-Reader. Also quasi eine "personenbezogene Feed-Aggregierung".

Hier als Beispiel meine friendfeed-Seite.


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