Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die in die Kategorie Internet einsortiert wurden. Die Beschreibung dieser Kategorie lautet:
WWW, Email, FTP, Suchmaschinen, Software
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Ich habe gestern erfahren, dass den Autoren von Fach- und Sachbüchern pro Buch eine einmalige Ausschüttung von Tantiemen zusteht. Hierbei soll die VG Wort dann den Autoren 350 Euro im Jahr 2006 und 380 Euro im Jahr 2007 zukommen lassen. Die Info über die Höhe der Summe habe ich auf der Website von BoD (PDF) gefunden.
Außerdem werden die Tantiemen auch an Autoren von Artikeln in Fachzeitschriften ausgeschüttet. Und da ich weiß das sich unter meinen Lesern sowohl Buchautoren als auch Autoren von Zeitschriften-Artikeln befinden, könnte ich mir denken dass es den einen oder anderen interessiert.
Weitere Infos für Autoren: Merkblatt für Urheber. Lasst euch von den dem Wort "wissenschaftlich" nicht abschrecken. In diese Kategorie fallen auch die IT-Fachbücher und Fachartikel aus dem IT-Bereich.
Ich werde mich dann demnächst noch einmal mit dem Meldesystem der VG Wort für Texte im Internet auseinander setzen. Ich sage euch das ist nicht einfach. Ich habe es schon zwei Mal versucht und habe es entnervt aufgegeben.
Aber was ich mich dann frage: warum sagt einem das keiner?! Warum muss man so etwas über Umwege erfahren?!
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Die Post bietet mittlerweile einen Online-Dienst an, bei dem man nicht nur den Briefumschlag sondern auch die Briefmarke gestalten kann. Ich habe es mal getestet und hier kann man das Ergebnis sehen:

Links Logo mit Schriftzug, rechts Logo als Briefmarke
Bei der Gestaltung muss man ein bisschen mit der Größe rumexperimentieren, aber nach 5-7 Minuten ist man mit der Gestaltung durch und ich habe für 20 Briefumschläge 30,40 Euro zzgl. USt. gezahlt. Gut, es ist zwar nicht ganz billig, aber die Qualität ist imho gut und wer knapp bei der Kasse ist, der kann solche Umschläge dann bei den A-Kunden einsetzen.
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Chris und ich werden am Freitag, den 07. März um 15:00 einen Vortrag über unser Buch ("Geld 2.0 – Geld verdienen im Web 2.0") auf der CeBIT halten. Wer Interesse hat und gerade an dem Tag auf der Messe ist:
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Am 03. Juli 2008 findet in Köln das "Internet-Marketing-Stammtisch" statt. Ich habe mich schon mal angemeldet und es befinden sich einige interessante Leute auf der Teilnehmerliste. Wer Interesse an dieser Veranstaltung hat, der sollte sich sputen, da bei 250 Teilnehmern Schluss ist.
Nur falls es jemanden interessiert. In der aktuellen c't gibt es einen Gutschein für Google AdWords in Höhe von 30 Euro. Dieser Gutschein gilt nur für neu erstellte AdWords-Accounts oder für Accounts die nicht älter als 14 Tage sind. Wenn man die drei Euro für die c't und die fünf Euro für die Aktivierung eines neuen Accounts abzieht, dann bleiben immerhin 22 Euro über, die man für Werbekampagnen verwenden kann.
Das ist jetzt keine Summe, die jemanden der von AdWords nicht viel hält, dazu überreden könnte die Lager zu wechseln. Aber für Leute, die eh schon vor hatten ein AdWords-Account zu öffnen, ist es u. U. eine Info um den Weg zum nächsten Kiosk zu beginnen.
Wäre ich jetzt so geldgeil, wie manche Gegner der Werbung auf den Websites und Blogs, dies von den anderen immer behaupten, dann würde ich jetzt hier einen prominenten Partnerlink zu Google AdWords unterbringen … tue ich aber nicht.
Wer auf seiner Website Google-AdSense-Anzeigen schaltet, der muss seit neustem (neue AGB) auch die Datenschutzerklärung erweitern. Es ist nun notwendig dort die Besucher aufzuklären, dass Google ein Cookie setzt um darüber statistische Auswertungen vorzunehmen.
Ich habe das Thema bis heute erfolgreich verdrängt und heute rief mir Roberts Beitrag das ganze wieder ins Gedächtnis. Bei Gillys gibt es einen deutschsprachigen Tetxtschnippsel, der diesen Hinweis abdecken soll. Ob das reicht kann ich nicht sagen.
Wer des Englischen mächtig ist, der findet bei Jensense einen sehr ausführlichen Artikel, der sich mit den einzelnen Änderungen in den AGB von AdSense beschäftigt.
Ich beschäftige mich seit ein paar Tagen wieder mal mit der Suchmaschine yasni.de. Für diejenigen, die es noch nicht kennen, es handelt sich hierbei um eine Suchmaschine mit der man nach Personen sucht.
So weit so gut, man kann nach sich selbst suchen, die passenden Einträge "markieren" und die Bekannten können dann dort sagen ob das stimmt bzw. ob der Eintrag wirklich zu der Person passt. Und nun? Ich sehe da momentan nicht den wirklich großen Nutzen oder sehe ich einfach den Wald vor lauter Bäumen nicht?
Auf der Startseite steht etwas von der Wahrung des guten Rufes und dem Datenschutz. OK, geht in Ordnung. Nur, wie soll das vor sich gehen? Ich kann zwar sagen, dass etwas zu mir passt bzw. von mir ist, aber ich kann nicht sagen: "Nö, domet han isch nix zu dun" und wenn etwas mal in den Suchmaschinen gelangt ist, dann ist es sehr schwer, wenn gar unmöglich es von dort zu entfernen. Und wie Soll die Wahrung des Datenschutzes vor sich gehen? Wenn Informationen über eine Person raus sind, die nicht draussen sein sollten, dann ist es auch vorbei mit dem Datenschutz. Ich weiß nicht wie da eine Suchmaschine helfen kann, außer dass man dann weiß das Infos über die Person im Umlauf sind.