Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die in die Kategorie PHP & JS einsortiert wurden. Die Beschreibung dieser Kategorie lautet:
Alles um die serverbasierte Scriptsprache PHP und der Clientbasierte Scriptsprache Javascript
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Nehmen wir mal an du arbeitest gerade an einem fremden Rechner, dieser ist spartansich eingerichtet und du musst auf die schnelle PHP-Code testen. Oder ein Kollege hat eine Frage zu einem Perl-Skript und du brauchst etwas wo man das Skript testen kann und worauf ihr beide zugreifen könnt. Für solche Fälle gibt es so Dienste wie codepad:
Man gibt in die Textbox seinen Code ein, neben PHP und Perl werden noch u.a. noch C, C++, Python und Ruby unterstützt. Man hat die Möglichkeit das Code-Beispiel als privat zu markieren und dieser ist nur dann erreichbar wenn man den Permalink zu dem Beispiel kennt. Nach dem du auf Submit klickst wird der Code ausgeführt und auch der Permalink zu dem Beispiel generiert:
Nützliches Webwork-Tool.
Hinweis:
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Auf vielen Websites gibt es am Ende von lange Seiten einen Link, der wenn man ihn anklickt einen auf den Anfang der Seite "springen" lässt. Am einfachsten realisiert man einen solchen Link, wenn man als Ziel lediglich das Rautenzeichen als Ziel angibt:
<a href="#">Nach oben springen</a>
Man kann aber auch auf schon existierende IDs verweisen:
<div id="kopfbereich">...</div>
...
<a href="#kopfbereich">Nach oben springen</a>
Hierbei dient das Universalattribut id sowohl als Ansatzpunkt für die CSS-Regeln als auch für Seiten-interne Verweise: #kopfbereich ist damit Sprunganker und Selektor. (weiterlesen…)
Hinweis:
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Dieser Gastartikel stammt von Matthias Mees. Vielen Dank dafür.
Die PHP-Templateengine Smarty polarisiert. Entwickler, die an Projekten, die Smarty einsetzen, beteiligt sind, schwören auf die Vorteile – andere Entwickler argumentieren üblicherweise (technisch absolut zu Recht), PHP selbst sei bereits eine Templatenengine und ein zusätzlicher "Aufsatz" somit unnötiger Ballast.
Smarty ist eine Art "Basic-PHP für Designer". Die verwendeten Templatedateien sind im Wesentlichen HTML-Dateien, die mehr oder weniger komplexe Platzhalter enthalten, welche durch dynamische Inhalte ersetzt werden. Ergänzend stellt Smarty zudem komplexere Strukturen wie Schleifen, if-Abfragen oder Funktionen bereit und ermöglicht das Einbinden externer Dateien ebenso wie die Definition eigener Konstanten. Die Smarty-Syntax ist an PHP angelehnt, aber vereinfacht. (weiterlesen…)
Hinweis:
WordPress 3.3 für Autoren & Redakteure
Der schnelle und unkomplizierte Einstieg auf 45 DIN-A4-Seiten
Dieser Gastartikel stammt von Christian Schaefer aka derSchepp.
Wer kennt das nicht: Bei jedem neuen Webprojekt beginnt man von Neuem, sich sein bewährtes projektübergreifendes Basis-Stylesheet zu schnappen, um sich im weiteren Verlauf der Stylesshet-Programmierung an allerlei langatmigen Selektoren, doppelten und dreifachen Vendor-spezifischen Eigenschaften, IE-Hacks, sowie an syntaktischem Füllmatarial ({};…) abzuarbeiten.
Deshalb kommt es meist so, dass sich das, was in der eigenen Vorstellung umsetzungsmäßig schnell erledigt scheint, am Ende doch immer überraschend lange hinzieht. Und immer wieder flammt auch danach Arbeit in Form von Nachbesserungen auf. (weiterlesen…)
Bei vielen Websites steht entweder im Fußbereich oder in der Seitenleiste ein Copyright-Hinweis samt dem Jahr, als das Projekt gestartet wurde und dem aktuellen Jahr. Weil aber viele auch das aktuelle Jahr hardcoden bzw. manuell eingeben steht jetzt dort immer noch z. B.:
© 2002-2009 Max Müller
daher sollte man die ganzen manuell eingetragenen Jahreszahlen aktualisieren oder stattdessen einfach das aktuelle Jahr dynamisch eintragen:
© 2002-<?php echo date('Y'); ?> Max Müller
Erinnert via @smashingmag.
Was man mit CSS alles machen kann zeigt die Demo von Roman Cortes. Er hat mit jede Menge div-Elementen und CSS das Portrait von Homer Simpson gezeichnet. Einfach mal in den Quelltext schauen.
Ned Batchelder hat die Demo erweitert und daraus mit ein bisschen jQuery eine Animation erstellt.
Vielen Dank an Sahanya für den Hinweis.
NicEdit ist zwar ein kleiner, aber dennoch leistungsfähiger WYSIWYG-Editor. Das Einbauen ist sehr einfach, man muss das Javascript in seiner Website einbauen. Dazu benutzt man entweder den vorbereiteten Code-Schnippsel, dann wird auf das Javascript auf der Hersteller-Website zurückgegriffen oder man speichert es auf dem eigenen Webspace ab.
Wenn das Script eingebaut ist, werden alle Textbereiche bzw. Textboxen (textarea) durch einen bearbeiteten Bereich ersetzt. Doch das ist nicht alles. Im Prinzip kann man auch div-Blöcke oder Absätze mit so einem Editor beglücken, einfach id="myNicPanel" zuweisen.
Man könnte jetzt stundenlang über die Vor- und Nachteile von WYSIWYG-Editoren diskutieren, ich persönlich arbeite auch innerhalb von WordPress lieber mit den Quciktags bzw. in der Code-Ansicht. Aber wenn WYSIWYG gewünscht wird, warum nicht auf schon eine vorgefertigte Lösung setzen.
Ich habe es vorhin hier im Weblog getestet und es funktioniert so weit gut. Es werden dann ca. 35 KB mehr geladen, aber die Qualität des ausgelieferten Codes ist OK.
Via: Jens (ICQ)