Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die in die Kategorie Software einsortiert wurden. Die Beschreibung dieser Kategorie lautet:
Desktop-Software, Redaktionssysteme (CMS) etc.
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Obwohl ich mich eher zum Mausschubser zähle und meine 5-Knopf-Maus gut belegt habe – linke Daumentaste ist Doppelklick und auf dem kleinen Finger liegt die Lupe – gibt es eine Reihe von Tastenkürzel, die recht häufig verwende.
Neben den Klassikern wie strg + a (alles markieren), strg + c (Kopieren) und strg + v (Einfügen) verwende ich ein paar weitere Tastenkürzel recht häufig:
Welche Tastenkürzel und in welcher Anwendung verwendest du häufig?
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Es dürfen es ja schon viele mitbekommen haben: Adobe "verschenkt" die komplette Creative Suite 2 und die einzelnen Komponenten davon. Unter anderem Photoshop CS2, InDesign CS2, InCopy CS2, Illustrator CS2, Acrobat Pro 8.0 und noch ein paar weitere Anwendungen. Schließlich wurde darüber auch bei den Großgewichten wie Golem.de berichtet.
Nachtrag: bitte die Hinweise in den Kommentaren durchlesen.
Auf der Seite von Adobe findet man die Downloads und die passende Seriennummer. Ich weiß nicht wie es bei den andere Komponenten ist, aber Photoshop CS2 ist für den sog. "Hausgebrauch" mehr als ausreichend.
Ich selber habe Photoshop CS2 im Jahr 2006 gekauft und nutze es immer noch, wenn ich Layouts bzw. WordPress-Themes umsetze, die mir von Kunden als Photoshop-Vorlagen zugeschickt werden. (weiterlesen…)
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Über den E-Book-Editor Sigil habe ich schon mal im Artikel "Sigil: ein netter Editor für E-Books" berichtet. Nun wurde heute Abend die neue Version mit der Nummer 0.6.0 veröffentlicht. Sigil ist OpenSource und kostenlos zu haben. Mit ihm kann man digitale Bücher im EPUB-Format erstellen.
Obwohl das Programm kostenlos ist, muss es sich gegenüber dem über 200 Euro teuren BlueGriffon EPUB Edition in keiner Weise verstecken.
Die Version 0.6.0 ist für Windows und Mac verfügbar. Die Linux-Version von 0.6.0 noch nicht verfügbar, aber ich vermute mal, dass die noch nachgereicht wird, da es von den älteren Versionen ebenfalls eine Linux-Version gab.
Im Übrigen: mit Hilfe von calibre kann man aus EPUB-E-Books auch digitale Bücher im Kindle-Format erstellen. Somit hat man eine (indirekte) Möglichkeit mit Sigil auch Bücher für den Kindle zu schreiben und um später, auf den für Selfpublisher interessanten Plattformen – Amazon.de und Kobo Books – zu veröffentlichen.
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Ich habe bereits im Juni diesen Jahres auf BlueGriffon EPUB Edition hingewiesen. Damals war der Editor noch in einer geschlossenen Beta-Phase und nun ist er seit einigen Tagen verfügbar.

BlueGriffon EPUB Edition basiert auf dem HTML-Editor BlueGriffon, welcher als Unterbau die Gecko-Engine nutzt. Bei beiden Programmen handelt es sich um WYSIWYG-Editoren, mit dem Unterschied, dass die EPUB-Editon entwickelt wurde um E-Books im besagten Format zu erstellen. Dabei werden sowohl EPUB 2 als auch EPUB 3 unterstützt.
Ich teste den Editor seit ein paar Stunden und an und für sich macht das Programm einen soliden Eindruck. Allerdings kostet das Programm stolze 195 Euro. Das ist in meinen Augen ein bisschen zu viel und nicht wirklich gerechtfertigt.
Schaue ich mir zum Beispiel so ausgewachsene Editoren wie Sublime 2 (59 US-Dollar) oder einen umfangreichen PHP-Editor wie zum Beispiel PhpStorm (Einzellizenz ab 94 Euro) an, dann komme ich da wesentlich günstiger weg … zumal ich mit diesen beiden Code-Editoren sowohl E-Books im EPUB- als auch im Kindle-Format erstellen kann, da beide Formate auf (X)HTML basieren. Siehe dazu auch meine Anleitung, wie man mit einem Text-Editor E-Books für Kindle erstellen kann.
Hinzu kommt, dass mit Sigil ein EPUB-Editor existiert, der kostenlos ist und sich mit einer Funktionalität nicht hinter BlueGriffon verstecken muss.
Wer BlueGriffon ausprobieren möchte findet auf der Website eine Testversion für Windows, Mac und Linux. So lange man nicht den Lizenz-Code eingibt ist die Funktionalität eingeschränkt.
Der folgende Gastartikel stammt von Thomas Boley.
Viele die täglich schreiben, haben je nach dem was und womit sie schreiben unterschiedliche Bedürfnisse. Für das Verfassen eines Tweets wird niemand zum Officepaket greifen, andererseits werden die wenigsten Romane auf einem Mobiltelefon verfasst. Scrivener, auf Deutsch 'Schreiber' ist eine Softwarelösung unter vielen anderen, die verspricht, beim schreiben von Texten zu helfen.
Besonders originell ist das erstmal nicht, denn das behaupten viele andere auch. Das was Scrivener von den diesen Programmen unterscheidet, ist ein Ansatz, der die Bedürfnisse von Schreibenden Menschen im Fokus hat. Nicht von Menschen, die ab und an einen Brief im Büro tippen müssen, sondern von denen, die wirklich viel und lange Texte schreiben. (weiterlesen…)
Ich habe vor ein paar Tagen die Android-App bzw. den Webdienst Astrid.com vorgestellt, mit der man ToDo-Listen erstellen kann und die sich mit mit dem Smartphone, dem Server und auf Wunsch mit Google Aufgabenplaner synchronisiert. Füttern kann man die Liste über Smartphone, mit Browser direkt auf der Website und wenn man E-Mails an tasks@astrid.com sendet.
Die Absende-Adresse muss man im Profil hinterlegen und der Betreff der E-Mail ist quasi der Titel der Aufgabe und alles was man im Inhalt der E-Mail einträgt erscheint als Kommentar unterhalb der jeweiligen Aufgabe.
So weit so gut, dass ist bekannt, wollte es aber kurz für Quereinsteiger zusammenfassen.
Wenn man Astrid bzw. die ToDo-Liste per E-Mail füttert, dann kann man auf eine Reihe von Schlüsselwörtern (Keywords) zurückgreifen um den jeweiligen Eintrag zu klassifizieren.

Trägt man zum Beispiel im Betreff der E-Mail !! oder !2 dann bekommt der Eintrag eine hohe Priorität. Trägt man !!! oder !3, dann erhält der Eintrag eine sehr hohe Priorität zugewiesen. (weiterlesen…)
Auf meinem Samsung Galaxy Note N7000 habe ich schon einige Apps ausprobiert und es kristallisieren sich langsam aber sicher Apps, die ich gerne und vor allem viel nutze und die mir auch einen wirklichen Mehrwert bringen.
Die momentan wichtigste App ist für mich Astrid und dieser Selbstmanagement-Anwednung habe ich einen extra Artikel gewidmet:
Mit Astrid kann man prima seine Aufgaben bzw. ToDo-Listen bewältigen.
Des weiteren nutze ich Twicca zum twittern und K-9-Mail um die E-Mails zu bearbeiten. Vielen Dank an meine bessere Hälfte für die beiden Tipps.
Dann nutze ich noch die Roboform-App um die verschiedenen Passwörter und Zugänge zu verwalten. Über Roboform an sich, habe ich einem Artikel ebenfalls berichtet: Passwörter, Notizen, Identitäten, Formulardaten sicher verwalten
Das waren bis jetzt alles kostenlose Apps. Desweiteren habe ich mir vor ein paar Tagen den Business Calender und SwiftKey 3 geholt.
Den Business Calender finde ich persönlich etwas übersichtlicher und mit SwiftKey 3 kann ich um einiges schneller schreiben.
Darüber hinaus nutze ich auch die üblichen Verdächtigen: Firefox für Android, Dropbox und die Kindle-App um E-Books und längere Artikel zu lesen (siehe auch).
Als nächstes steht ein ausführlicher Test der WordPress-App auf der Liste.
Und was nützt ihr für Android-Apps so? Bin gespannt auf eure Vorschläge.