Ist das private Weblog von Vladimir Simovic mit Berichten zum Thema WordPress, Webwork, und Internet. Ich wohne in Köln und arbeite als freier Webworker, Blogger und Autor.
Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die in die Kategorie TV und Kino einsortiert wurden. Die Beschreibung dieser Kategorie lautet:
Fernsehen, Kino, Radio etc.
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Vor etwa 2 Stunden bin ich beim allabendlichen zappen auf Sat1 gelandet. Es gab eine Live-Schaltung zu der Urteilsverkündung im Fall Michael Jackson. Im Sat1-Studio saßen die Moderatorin und eine "Klatschreporterin". Witzig fand ich die netten Titel, die die Moderatorin der "Reporterin" vergeben hat: "Gesellschafts-Reporterin", "Gesellschafts-Journalistin", "VIP-Expertin" etc. … ich nenne sowas einfach "Klatschtante" :-).
Nachtrag vom 18. April 2007: Hallo Leute, anscheinend ist es so das in letzter Zeit etwas häufiger Leute kommen um hier zu kommentieren und um Ihre Meinung über die Frau Weischenberg kundzutun. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass ihr auf eure Wortwahl achtet und bedenkt, dass Internet kein rechtsfreier Raum ist.
Seit längerer Zeit schaue ich mir mittwochs um 20:15 die Talk-Sendung "Hart aber Fair" an und ich freue mich wirklich mittlerweile wenn Mittwochabend ist. Die Sendung ist mehr als gut und Frank Plasberg ist ein begabter Moderator.
Es ist, in meinen Augen, eine Schande, daß stattdessen Sabine Christiansen auf ARD läuft und als Vorzeige-Talkerin angesehen wird. Eigentlich müsste es so sein, daß Sabinchen nachmittags zwischen der "Oliver Geissen Show" und "Richterin Barbara Salesch" läuft, denn da gehört sie qualitativ auch hin. Und "Hart aber Fair" sollte zu Spitzenzeit auf ARD ausgestrahlt werden.
Aber anscheinend, haben die Verantwortlichen bei der ARD kein Interesse an einer guten und informativen Talk-Sendung. Stattdessen lässt man lieber Sabinchen (in meinen Augen als Moderatorin überfordert) uns den Sonntagabend durch eine Trash-Sendung versauen.
François Pignon ist ein unscheinbarer Mensch, ohne Ecken und Kanten. Seine Frau, die ihn nie wirklich geliebt hat, hat ihn vor zwei Jahren verlassen. Sein 17-jähriger Sohn will ihn nicht mehr sehen, weil er ihn, genau wie seine Mutter, für einen Idioten hält.
Alles was dem guten Mann übrig geblieben ist, ist seine Arbeit (wo keiner der Kollegen von ihm Notiz nimmt). Doch nach 20 Jahren Firmenmitgliedschaft will man ihn aus Gründen der Rationalisierung kündigen.
François ist verzweifelt und will von seinem Balkon springen. Doch dann begenet er seinem Nachbarn, einem Psychologen, der ihm rät sich als Homosexueller zu "outen". Dies hat zu Folge, daß die Firma, ein Kondomhersteller, ihn nicht kündigt. Da man Sorge hat, deswegen schlechte Presse zu bekommen und dadurch wiederum einen starken Kundenanteil zu verlieren.
Von hier an fängt der turbulente Verlauf des Filmes an. In den Hauptrollen: Daniel Auteuil und Gérard Depardieu.
Und ich muss hierbei wieder mal feststellen, ich liebe französische Komödien. Sie erfüllen einfach ihren Zweck: sie sind unterhaltsam und witzig.
Das hat sich wiedermal gelohnt. Heut habe ich mir die verlängerte Fassung des Kinofilmes "Der Herr der Ringe - die Rückkehr des Königs" geholt. Genau wie in den Jahren davor mit "HdR - die Gefährten" und "HdR - die zwei Türme".
Diesmal sind es ganze 48 Minuten mehr als in der Kinofassung und somit ist der dritte Teil in der extended Version fast 4 Stunden lang. Es sind viele schöne und wichtige Szenen dazugekommen, was dem Film und den Charakteren noch mehr Tiefe verleiht. Es war mal wieder ein schöner Fernsehnachmittag. In den nächsten Tagen werden dann noch die 6 Stunden Zusatzmaterial (Dokus, Berichte etc.) geguckt.
Für alle die den Film "Fahrenheit 9/11" von Micheal Moore im Kino verpasst haben (wie z. B. ich), haben die Möglichkeit am 01. November um 20:15 auf Pro7 und am 02. November um 23:20 auf Sat1 dies nachzuholen.
Via: Moe
Marlon Brando ist gestern im Alter von 80 Jahren gestorben. Ich habe einige seiner Filme gesehen und überall gab er eine sehr gute Figur ab. Am meisten hat er mir in "Die Faust im Nacken" und in der Rolle des Psychiaters in "Don Juan" (mit Johny Depp) gefallen.
Vor einigen Wochen habe ich eine Doku über ihn gesehen. Es hat mir sehr gefallen, daß er sogar einen Oscar, wegen der Unterdrückung der Indianer, abgelehnt hat. Zu der Oscarzeremonie hat er dann eine Indianerin geschickt, die in seinem Namen gesprochen hat. Angeblich hat deswegen John Wayne so getobt, daß die Sicherheitsleute ihn zurückhalten mussten.
„Das Leben des Brian” (übrigens ein saugenialer Film) soll wieder in die US-Kinos kommen. Ich hoffe das die deutschen Kinos da mitziehen.
„Hallo Brian, wie geht es dir? Setz dich, nimm dir ein Keks …”
via: Sahanya