Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die in die Kategorie Webwork einsortiert wurden. Die Beschreibung dieser Kategorie lautet:
Allgemeine Themen rund um die Erstellung von Websites. Quellen, Tools etc.
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Hier mal zur Abwechslung, drei Links zum Thema Webdesign, für längere Artikel ist es eh noch zu warm.
Auf Sixrevisions.com geht man im Artikel An Exploration of Website Redesigns: Tips and Examples auf die Redesigns von mehreren bekannten Projekten ein. Wie sah es vorher aus, was wurde geändert und was laut dem Autor gelungen ist.
Auf How To Create Flexible Images and Media In CSS Layouts wird erklärt, wie man mit Bildern und anderen Medien (z. B. Videos) in flexiblen Layouts verfahren soll.
Auf subtlepatterns.com werden momentan 48 kostenlose und in meinen Augen sehr gelungene Hintergrundgrafiken angeboten. Die Palette reicht von sehr dezent bis auffällig (siehe Screenshot).
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WordPress 3.3 für Autoren & Redakteure
Der schnelle und unkomplizierte Einstieg auf 45 DIN-A4-Seiten
Die etwas erfahreneren Webworkern, die auch Mozilla Firefox einsetzen kennen Firebug bereits schon. Solltest du diese Firefox-Erweiterung nicht kennen, dann schaue dir u. a. folgenden Artikel an: Firebug: dem Webworker seine liebste Feuerwanze.
In meinen Augen ist Firebug ein unverzichtbares Werkzeug, wenn man als Webworker schnell und nervenschonend seine Arbeit erledigen möchte.
Für Firebug selber – obwohl selbst eine Erweiterung – gibt es schon mehr als 55 Erweiterungen. Eine davon ist CodeBurner von SitePoint. SitePoint habe ich zuletzt im Artikel HTML und CSS: Dokus und Referenzen erwähnt.
CodeBurner integriert sich sehr gut in Firebug und zwar nicht nur Layout-technisch sondern auch funktional: (weiterlesen…)
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WordPress 3.3 für Autoren & Redakteure (pdf)
Ausdruckbar, Volumenlizenzen zu sehr fairen Preisen.
Kollege Frank Bültge hat einen netten Tester für die Media Queries erstellt. Wer sich jetzt fragt was das nun wieder ist, dem empfehle ich für erste den Artikel im Archiv von Dr. Web Magazin.
Mit Hilfe der Media Queries versucht man in CSS3 die Fähigkeiten des Ausgabemediums abzufragen, zum Beispiel:
@media only screen and (max-device-width: 480px) {...}
Mit Hilfe der Media Queries kann man nicht nur die Breite und Höhe des Displays und des Browserfensters abfragen sondern auch die Position und die Auflösung.
Im Tester von Frank kann man die Breite und die Höhe für die Geräte definieren und dann die zu testende URL eingeben. So bin ich auch auf das Tool aufmerksam geworden. In den Stats ist mir aufgefallen, dass jemand fleißig perun.net getestet hat.
Bevor sich jemand die Mühe macht: nein, ich setzte hier die Media Queries nicht ein.
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Wem die angebotenen Vorlagen, die standardmäßig in Googles Text & Tabellen integriert sind, nicht ausreichen, der sollte sich bei den Vorlagen für Google Docs umschauen.
Dort werden Vorlagen für Textdokumente, Tabellen, Präsentationen, Formulare und für Zeichnungen angeboten.
Darüber hinaus kann man die Vorlagen nach Kategorien, nach Beliebtheit, nach Anzahl der Downloads und nach eingesetzter Sprache sortieren. (weiterlesen…)
Ich hatte das Vergnügen, für die aktuelle iX-Ausgabe 07/2011, einen Artikel beizusteuern. Das Thema war die Version 1.0 des Debugging-Tools Dragonfly, der mittlerweile seit einigen Versionen fester Bestandteil von dem Browser Opera ist.
Den Artikel kann man in voller Länge auch online lesen: Operas Debugging-Tool Dragonfly in Version 1.0. Viel Spaß beim Lesen.
Mozilla Developer Network ist eine sehr umfangreiche Quelle für junge und erfahrene Webworker, die man auf jeden Fall im Auge behalten oder besser gesagt, die man in seinen Lesezeichen haben sollte.
So gibt es nicht nur ausführliche Dokumentationen zu den üblichen Verdächtigen: HTML, HTML5, CSS, Javascript, Ajax, DOM etc. Sondern auch interessante Demos, ein Forum und einen Lernbereich.
Viel Spaß beim stöbern.
Was zum Henker ist jetzt Coworking? Könnte sich jetzt der eine oder andere fragen. Auf Wikipedia gibt es eine ausführliche Erklärung und hier eine kurze. Das ganze erinnert ein bisschen an eine große Bürogemeinschaft. Mehrere Leute mieten sich tage-, wochen-, monatsweise oder länger einen Platz bzw. einen Tisch und haben dann auch Zugriff auf gemeinsame Ressourcen: Netz, Drucker, Scanner & Co. und in Absprache kann man sich zum Beispiel auch Besprechungsräume reservieren lassen.
Das Konzept gibt es schon seit einigen Jahre und eignet sich u. a. sehr gut für Freelancer die öfter in verschiedenen Städten unterwegs sind, für StartUps oder für "Homeoffice-ler" die einen größeren Raum für Besprechungen oder Vorträge brauchen.
In Köln gibt es mittlerweile drei solcher Coworking-Plätze:
Quellen: