Ist das private Weblog von Vladimir Simovic mit Berichten zum Thema WordPress, Webwork, und Internet. Ich wohne in Köln und arbeite als freier Webworker, Blogger und Autor.
Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die in die Kategorie Webwork einsortiert wurden. Die Beschreibung dieser Kategorie lautet:
Allgemeine Themen rund um die Erstellung von Websites. Quellen, Tools etc.
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Ich frage mich schon seit längerem was besser ist, der Einsatz von realtiven oder absoluten Pfaden in den HTML-Dokumenten des eigenen Angebotes. Laut SelfHTML gibt es drei verschieden Arten von Pfadangaben:
Ich nutze am liebsten die 3. Lösung, da ich mir nicht gedanken machen will ob ein Unterordner 2, 3 oder 4 Ebenen höher ist. Nun zu meiner Frage: gibt es irgendwelche Performancenachteile bei einer von den 3 Arten? Ich meine jetzt dabei nicht den längeren Quelltext bei den absoluten Angaben sondern ob der Browser oder das HTTP-Protokoll es sich bewusst ist, daß es sich bei einer relativen Pfadangabe um einen Verweis zur einer Quelle handelt, die zu dem gleichen Angebot gehört („Die Grafik befindet sich nur eine Ebene höher”)? Oder ist es egal und das HTTP-Protokoll behandelt alle drei Arten gleich („Die Grafik befindet sich irgendwo im Web und ich gehe jetzt dahin”)?
Nach langem Überlegen habe ich mir letztens ein Notebook zugelegt. Es handelt sich dabei um ein Acer Travelmate LMi 292 (Intel Centrino 1,5 Ghz, 512 mb ddr-ram, Ati radeon 9700 mobility, wlan, 60 gb etc.)
Da ich aber mit den Notebooks nicht soo viel Erfahrung habe, hätte ich da noch einige Fragen:
Ich habe in letzten Tagen nach einer einfachen Lösung gesucht, wie man das Problem des anzeigens des aktuellen Menüpunktes in der Navigation lösen kann.
Dabei sind mir zwei Berichte relativ positiv aufgefallen:
Der erste Bericht setzt auf die PHP-Lösung in der man jeder Unterseite schon am Anfang eine eindeutige Kennung in Form einer Variable verabreicht. Dies macht man sich dann zum Nutzen nicht nur für die Bestimmung der aktuellen Seitenposition sondern auch für andere Zwecke (angepasster Seitentitel etc.).
Der zweite Bericht setzt auf eine pure CSS-Lösung (war mir bis dato unbekannt). Man verabreicht in jeder Unterseite ein <body id="eindeutige-kennung"> und auch jedem Menüunterpunkt auch eine eigene ID. In der CSS-Datei tätigt man folgende Anweisung:
body#eindeutige-kennung li#kennung {
Angaben zum Hervorheben;
}
Ich habe die beiden Berichte zusammengefast und im Wiki bereitgestellt:
Bei dem zweiten Bericht habe ich auch eine Lösung aufgeschrieben die ich bis jetzt verwendet habe welche auf $_SERVER['SCRIPT_NAME'] basiert.
Am Freitag, dem 21. Mai 2004, traf sich ein Großteil der SELFHTML-Developer beim Notar Hugo Brentzel in Dortmund, um offiziell den SELFHTML e.V. zu gründen. Das Ziel des Vereins, der aus den Developern besteht und für Außenstehende die Möglichkeit einer Fördermitgliedschaft bietet, ist der Erhalt der SELFHTML-Idee: technische Aufklärung für alle und Erziehung zu selbstständigem Umgang mit modernen Web-Technologien.
Link: selfaktuell.teamone.de
Ich habe gestern Testweise phpBB, Woltab 1.2 und die dazugehörigen Newsaddons installiert. Das habe ich im Wiki dokumentiert. Zudem habe ich es geschafft das bei der Ausgabe der News (auf einer externen Seite) aus dem Woltlabboard der Quelltext valide ist und die Grafiken einen alt-Attribut zugewiesen bekommen.
Das kaufmännische „und” geht mir wirklich richtig auf den Sack. Jedes mal meckert der Validator:
You may have forgotten to "escape" an ampersand (&) character, thus causing the validator to believe that you created a new, undefined entity that starts with "&". If you wish to cause an "&" to appear within text or a URL, escape it by using "&".
Nein! Ich will keine neue entity eintragen und ich habe auch nicht vergessen das & zu maskieren, ich will es, aber es geht nicht. Ich teste gerade mit phpBB und dem Newsaddon leider werden alle Links mit dem unmaskierten & ausgegeben. Bei Haseblog habe ich vor längerem eine Lösung diesbezüglich gesehen, aber anscheinend bin ich zu verpeilt diese Lösung richtig einzusetzen. Das Prinzip dahinter ist aus dem Dokument aus die php.ini zu überschreiben:
ini_set("arg_separator.output","&");
Das soll in den Dokumentkopf, aber es klappt irgendwie nicht. Ich habe es in Klartextform und innerhalb von <?php ?>, vor dem Doctype und innerhalb von <head></head> notiert, aber es nix geändert.
Hat jemand einen Vorschlag?
Auf Mezzoblue gibt es einen interessanten Artikel mit dem Namen Tables? Oh, the horror!. Ich persönlich finde ihn sehr interessant, denn soweit mich mein „broken english”
nicht täuscht ist der Autor (Dave Shea) der Meinung, daß man in bestimmten Situationen und unter bestimmten Voraussetzung eine einfache Layouttabelle (keine dreifach verschachtelte Tabellenmonster) evtl. in Betracht ziehen könnte (weiteres dazu im Artikel). Und zwar eine Layouttabelle nach folgendem Muster:
<table cellspacing="0">
<tr>
<td>
Linke Spalte
</td>
<td>
Mitte
</td>
<td>
Rechte Spalte
</td>
</tr>
</table>
Dabei betont er das es nur um eine solche einfache Tabelle geht (und um keine mehrfach verschachtelte Tabellen) damit das Layout „zusammengehalten” wird. Er betont diesen Satz mehrmals, da er von einigen Leuten für seinen letzten Beitrag Gasp! Tables! ziemlich viele verbale „Prügel” einstecken musste.
Ich sehe das alles etwas pragmatischer und unverkrampfter. Natürlich sind Tabellen nicht für das Layout sondern für tabellarische Daten gedacht (Stundenpläne, Fahrpläne, Kalender etc.). Und natürlich bieten pure CSS-Layouts mehr Vorteile und vielfältigere Möglichkeiten. Aber ich mache keinem Vorwurf der aus verschiedenen Gründen (Zeitdruck, Browserinkompatibilitäten, komplexe Vorlage des Grafikers, etc.) dann doch zu dieser einfachen Layottabelle greift. Dazu fand ich folgende Aussage passend:
You will probably hear some accessibility adovcates say that layout tables are a bad idea, and that CSS layout techniques ought to be used instead. There is truth in what they say, but, to be honest, using tables for layout is not the worst thing that you could do in terms of accessibility. People with all kinds of disabilities can easily access tables, as long as the tables are designed with accessibility in mind.
[Quelle: Creating accessible tables]
Obwohl ich zwar nicht die Erfahrung von Dave Shea habe, aber bei einigen Experimenten an verschiedenen Templates war ich doch kurz davor zu einer Layouttabelle zu greifen. Da gibt es noch viele Probleme, die meist an den unzulänglichkeiten der Browser basieren (Internet Explorer tut sich hier besonders vor). Am meisten hat mich der „3 pixel Gap”-Bug geärgert der bei floatenden Layouts im IE entsteht. Und da stellt sich einfach die Frage was ist in solchen Fällen schlimmer/besser? Eine einfache Layouttabelle (vorausgesetzt man befolgt einige Regeln s. u. die Links) oder mehrere CSS-Hacks? Hinweis: ist keine rhetorische sondern ernstgemeinte Frage.
Wer sich dann doch für eine Layouttabelle entscheidet und schon mal die gröbsten Fehler in Sachen Zugänglichkeit vermeiden will, der sollte folgende Seiten besuchen: