Ist das private Weblog von Vladimir Simovic mit Berichten zum Thema WordPress, Webwork, und Internet. Ich wohne in Köln und arbeite als freier Webworker, Blogger und Autor.
Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die in die Kategorie Webwork einsortiert wurden. Die Beschreibung dieser Kategorie lautet:
Allgemeine Themen rund um die Erstellung von Websites. Quellen, Tools etc.
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Auf der Website www.webstandardsawards.com wird jeden Monat eine Website mit dem Web-Standard Award gekürt. Vorausetzung an der Teilnahme: sauberes (X)HTML und CSS, Trennung von Inhalt und Layout, zudem wird ein starker Wert auf die Zugänglichkeit und Benutzerfreundlichkeit gelegt …
via Clagnut
… ist aber schon längst da, nur hat sich das noch nicht überall rumgesprochen :-).
Auf Netzkritik.de gibt es einen Artikel mit der Überschrift „Bloggt das Webdesign?". In diesem Bericht werden die Blogs als die treibende Kraft in puncto tabellenloses Design und CSS-Layouts dargestellt.
Und tatsächlich ist es so. Ich war am Anfang überrascht, als ich die ersten Weblogs kennengelernt habe, wieviele von denen auf Layout-Tabellen verzichten und voll auf CSS setzen. Und das ist auch gut so. Denn ich bin der Meinung, daß die privaten Websites (und die Blogs sind meistens private Präsenzen) als Wegbereiter für die großen sind. Klar, es gibt schon einige große Firmenpräsenzen (lycos, Stern, Post etc.) die auf Layout-Tabellen verzichten und CSS einsetzen, aber es sind noch zu wenige. Und je mehr private Seiten auf CSS und tabellenloses Layout setzen um so großer ist auch die Wahrscheinlichkeit, daß die kommerziellen umschwenken.
via CSS-Technik-News und Schockwellenreiter.
Nachdem man einen Bericht geschrieben hat, prüft man ihn auf Fehler in der Rechtschreibung, Zeichensetzung und Grammatik. Viele Textverarbeitungsprogramme bieten für so etwas automatisierte Abläufe (Rechtschreibprüfung u. ä.).
So sollte man auch bei der Erstellung von Webseiten verfahren. Man sollte sie auf die korrekte Syntax prüfen lassen. W3C, welches für die Entwicklung von (X)HTML und CSS zuständig ist, bietet einen "Prüfer" (Validator) für (X)HTML und für CSS. Wobei man sagen muß, daß bei der fehlerhaften Rechtschreibung der Text meistens noch lesbar ist, bei fehlerhaftem HTML und CSS werden die Seiten u. U. fehlerhaft oder auch gar nicht angezeigt.
Auf Maxdesign habe ich einen interessanten Artikel über Definitionslisten (DL) entdeckt und habe ihn übersetzt. Es ist zwar nur ein Grundlagenartikel, aber trotzdem sehr wichtig, denn er räumt, zumindest bei mir, einige Misverständnisse aus. (weiterlesen…)
Auf einigen Weblogs gab es oder gibt es immer noch die Diskussion über den Sinn von target="_blank". Mit diesem Attribut öffnet sich der Link in einem neuen Browserfenster. Manche hassen sowas, manche mögen es und wiederum manche mögen es nur an bestimmten Stellen. (weiterlesen…)
Neben den verschiedenen Content Managment Systemen gibt es weitere Methoden und Techniken, die man einsetzen kann, um die Arbeit bei großen und häufig aktualisierten Websites zu reduzieren. Auch wenn sie für den einen oder anderen nicht so elegant sind wie z. B. diverse Template-Engines möchte ich sie in diesem Bericht trotzdem vorstellen.
Ob dies jetzt sauberes (X)HTML und der Einsatz von CSS sei, Einsatz von SSI und PHP oder einfach nur die Erweiterungen diverser HTML-Editoren sei, alle haben Potenzial dem Webmaster das Leben zu erleichtern. Einige der Techniken, mit denen ich bereits Erfahrungen gemacht habe, werde ich hier kurz vorstellen.
Gerade gestern habe ich meinem Styleswitcher-Bericht geschrieben, daß bei der Erzeugung eine Session einige Browser die Session-ID an die URL angehängt bekommen. Es sieht unschön aus und der HTML-Validator meckert. Aber es gibt eine Lösung dazu:
ini_set("arg_separator.output","&");
Diese Zeile muß in den Dokumentkopf. Somit überschreibt man die Einstellungen der php.ini aus dem Dokument aus und es wird die HTML-Entity von "&" (Ampersand bzw. kaufmänisches 'und') ausgegeben.