Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die in die Kategorie Webwork einsortiert wurden. Die Beschreibung dieser Kategorie lautet:
Allgemeine Themen rund um die Erstellung von Websites. Quellen, Tools etc.
Du hast die Möglichkeit den RSS-Feed speziell nur für diese Kategorie zu abonnieren.
Nehmen wir mal an du arbeitest gerade an einem fremden Rechner, dieser ist spartansich eingerichtet und du musst auf die schnelle PHP-Code testen. Oder ein Kollege hat eine Frage zu einem Perl-Skript und du brauchst etwas wo man das Skript testen kann und worauf ihr beide zugreifen könnt. Für solche Fälle gibt es so Dienste wie codepad:
Man gibt in die Textbox seinen Code ein, neben PHP und Perl werden noch u.a. noch C, C++, Python und Ruby unterstützt. Man hat die Möglichkeit das Code-Beispiel als privat zu markieren und dieser ist nur dann erreichbar wenn man den Permalink zu dem Beispiel kennt. Nach dem du auf Submit klickst wird der Code ausgeführt und auch der Permalink zu dem Beispiel generiert:
Nützliches Webwork-Tool.
Hinweis:
WordPress 3.3 für Autoren & Redakteure
Der schnelle und unkomplizierte Einstieg auf 45 DIN-A4-Seiten
… war aber auch nicht wirklich weg. Google hat einfach nur die Abfrage-URL geändert und daher haben einige Tools den PageRank nicht mehr angezeigt. Zumindest mit der Version 1.38 bei SearchStatus (Erweiterung für Firefox und SeaMonkey) wurde das gefixt und nun wird auch der PageRank in der Statusleiste angezeigt.
Gleichzeitig wurde mit dem Update die Kompatibilität zu Firefox 9 hergestellt.
Hinweis:
Kostenloser WordPress-Newsletter
Wöchentl. Newsletter zu WordPress und verwandten Themen
Mit Google Analytics kann man auch die Ladezeiten der einzelnen Unterseiten messen. Dafür muss man den Code-Fragment um folgende Zeile ergänzen:
_gaq.push(['_trackPageLoadTime']);
Im "Komplettpaket" schaut es dann folgendermaßen aus:
<script type="text/javascript">
var _gaq = _gaq || [];
_gaq.push(['_setAccount', 'UA-deine-id']);
_gaq.push(['_gat._anonymizeIp']);
_gaq.push(['_trackPageview']);
_gaq.push(['_trackPageLoadTime']);
(function() {
var ga = document.createElement('script'); ga.type = 'text/javascript'; ga.async = true;
ga.src = ('https:' == document.location.protocol ? 'https://ssl' : 'http://www') + '.google-analytics.com/ga.js';
var s = document.getElementsByTagName('script')[0]; s.parentNode.insertBefore(ga, s);
})();
</script>
In der vierten Zeile ist dir evtl. _gaq.push(['_gat._anonymizeIp']); aufgefallen, damit anonymisiert man die übertragenen IPs und das ist eine der Voraussetzungen um Google Analytics in Deutschland zu betreiben … aber das nur am Rande, siehe auch Google Analytics: IP-Übertragung anonymisieren. (weiterlesen…)
Hinweis:
WordPress 3.3 für Autoren & Redakteure
Der schnelle und unkomplizierte Einstieg auf 45 DIN-A4-Seiten
Zwei interessante Meldungen zum Thema Online-Recht, die ich bei RA Michael Seidlitz gefunden habe. Hier die erste Fragestellung:
Muss mit der Erstellung eines Logos beauftragte Werbeagentur rechtliche Unbedenklichkeit der Werbemaßnahme prüfen?
Laut KG Berlin 19. Zivilsenat ist die Antwort nein, weil u.a.:
[...] Die Beklagte schuldete der Klägerin zunächst nicht die Erstellung eines Logos frei von Markenrechten Dritter, sondern lediglich die Erstellung eines den graphischen Ansprüchen der Klägerin entsprechenden Logos. [...]
Quelle: Bürgerservice Berlin
Die zweite Fragestellung:
Sind 25% fehlerhafter HTML-Code bei einer 600 Euro Website hinnehmbar?
In einer mündlichen Verhandlung hat das Amtsgericht Rotenburg (Wümme) dies bejaht:
Es ist also nach Auffassung des Gerichts vollkommen in Ordnung, dass man als Webdesigner zu 25% fehlerhaften HTML Code abliefert und mit einer veralteten Tabellenstruktur eine Internetseite abliefert die zudem mit dem Kunden nicht abgesprochen ist. Sie muss sich nur prinzipiell als Internetseite eignen.
Quelle: hb-law.de
Ich habe neulich im Artikel mit dem Namen HTML-Datei in PDF umwandeln… berichtet, dass es nicht so einfach ist aus einem lokalen HTML-Dokument ein ordentliches PDF-Dokument zu erstellen. Speziell wenn man möchte das die Verweise funktionieren sollen, die kein http:// oder www. im Link-Text haben.
Nun hat mich ein Leser auf web2pdfconvert.com aufmerksam gemacht. Auf der Seite dort fand ich auch einen Link zu der Firefox-Erweiterung. Nach der Installation nistet sich das Icon oben rechts in der Toolbar und ab jetzt kann man mit dem Klick auf den Icon die aktuelle Website in PDF umwandeln. (weiterlesen…)
Ich muss mich mal ein paar Browser-Tabs entledigen, die ich vom Browserstart zum Browserstart, teilweise seit Wochen mit mir herumschleppe:
Auf Theme Code Matters, Too gibt es einen interessanten und ausführlichen Artikel für Entwickler von WordPress-Themes. Es wird u.a. die Code-Qualität und Standard-Techniken angesprochen.
Es dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben, dass Google+ seine Pforten für alle geöffnet hat. Wer darüber und die aktuellen Neuerungen in Google+ lesen möchte, einfach hier vorbei schauen:
Drüben bei Guido gibt es eine kleine Auflistung nützlicher Erweiterungen für den Code-Editor Notepad++. Der Besuch bei ihm erinnerte mich, dass ich Anleitung für die schicken CSS-Buttons:
seit mehr als zwei Wochen in den offenen Tabs herumschleppe.
Die Anleitung ist ausführlich und das ganze kann man sich im Demo-Bereich anschauen.
Auf Entwickler.com werden 10 Quellen aufgelistet, die wiederum jeweils zwischen 8 bis 32 Erweiterungen für Google Chrome auflisten, die dem Webworker bei der Arbeit helfen.
Mozilla hat ein neues Projekt mit dem Namen Open Badges gestartet. Es handelt sich hierbei um eine Schulungsplattform. Folgende Grafik von der Website erklärt das ganze am besten: (weiterlesen…)