Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die in die Kategorie Webwork einsortiert wurden. Die Beschreibung dieser Kategorie lautet:
Allgemeine Themen rund um die Erstellung von Websites. Quellen, Tools etc.
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Ich kann leider nicht mehr sagen wo ich WeMonIt.de entdeckt habe ob auf Twitter, Google+ oder irgendwo in den Blog-Kommentaren. Auf jeden Fall bin ich vor ein paar Wochen darauf aufmerksam geworden, habe mich dort registriert und lasse damit dieses Weblog auf seine Erreichbarkeit prüfen.
Durch seine vielen Funktionen ist WeMonIt.de eine interessante und vor allem eine günstigere Alternative zu dem sehr bekannten Pingdom. So kann man bereits im kostenlosen Account bis zu fünf Websites im Fünf-Minuten-Rhythmus prüfen lassen und sich per E-Mail über Downzeiten informieren lassen.
Bereits ab fünf Euro im Monat kann man bis zu 10 Projekte jede Minute prüfen lassen und 20 SMS sind inklusive. Daneben gibt es noch zwei weitere Tarife wo man bis zu 50 Projekte beobachten kann.
Hinweis:
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Der schnelle und unkomplizierte Einstieg auf 62 DIN-A4-Seiten
Einige Tools, die bei der Performance-Optimierung von Websites helfen habe ich bereits aufgelistet GTmetrix, Page Speed Online, Firebug, YSlow und Pingdom. Diese Tools liefern nicht nur Messwerte, sondern geben auch Tipps, wie zum Beispiel YSlow.
Wer noch ein zusätzliches, kleines Tool zur Kontrolle benötigt, der könnte mit Pagespeed.de glücklich werden:
Momentan sind es recht wenige Infos, die das Tool liefert, aber da es sich momentan in der Beta-Phase befindet, könnte es sein, dass weitere Funktionen hinzukommen.
Hinweis:
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Ausdruckbar, Volumenlizenzen zu sehr fairen Preisen.
Ein Webworker-Quicki-Tipp am Sonntag. In Firebug wird die CSS-Datei bzw. die entsprechenden CSS-Regeln angezeigt. Dadurch kann man auch erkennen, welche Schriften bzw. Schriftfamilien notiert wurden. Aber man erkennt nicht sofort, welche Schrift gerade aktiv ist.
Möchtest du direkt erkennen, welche von den notierten Schriften tatsächlich momentan zum Einsatz kommt, dann solltest du FireFontFamily installieren.
Hier die Firebug-Anzeige ohne die FireFontFamily:

Und hier die Anzeige mit FireFontFamily:

Die notierten Schriften, die nicht gerendert werden, werden ausgegraut. Klein, fein, nützlich.
Und was meint ihr, wer gewinnt heute Abend? Spanien oder Italien?
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Nicht jede Website verfügt über ein RSS- oder Atom-Feed und auch Websites, die über ein Feed verfügen, bieten dies nicht für die komplette Website an. Standardmäßig erscheinen auch die Seiten (Pages), die mit WordPress erstellt wurden nicht im Newsfeed. Wer also die Updates solcher Websites oder Unterseiten verfolgen möchte, der ist auf Zusatztools angewiesen.
Ein solches Tool ist die Firefox-Erweiterung mit dem Namen Update Scanner. (weiterlesen…)
Google hat Analytics mit dem Browser-Size-Tool verheiratet. Dadurch ist man jetzt bei der In-Page-Analyse in der Lage zu erkennen, welcher Prozentsatz der Besucher kann einen bestimmten Abschnitt der Website sehen ohne scrollen zu müssen.

Das Gute daran ist, dass laut Google, dass Tool sich nicht an der Größe des Browserfensters orientiert sondern die Größe des Viewports berücksichtigt:
The sizes represented in this contour are client area sizes, not browser window sizes. This means they represent the size of the browser without the title bar, toolbars, status bars, etc., and thus give a true representation of how much content can be seen by a particular segment of the Web-using population.
Gefunden auf techcrunch.
Kleiner Sonntag-Nachmittag-Fund:
Wer auf der Suche nach Blindtext keine Angst hat vor deutlichen Worten sollte sich mal den Lorem Ipsum Generator Samuel L. Ipsum anschauen:
No, motherfucker
Now that we know who you are, I know who I am. I'm not a mistake! It all makes sense! In a comic, you know how you can tell who the arch-villain's going to be? He's the exact opposite of the hero. And most times they're friends, like you and me! I should've known way back when… You know why, David? Because of the kids. They called me Mr Glass.
Auf Webmaster Friday ist heute das Thema kostenlose Online-Tools. Daher werde ich jetzt drei kostenlose Online-Tools vorstellen, die ich mehr oder weniger öfter einsetze.
Der erste Dienst heißt TABLEIZER! und damit kann man ganz schnell komplexe Tabellen aus Word, PDF & Co. in eine HTML-Tabelle umwandeln. sehr praktisch.
Der zweite Dienst heißt SENDtoREADER, damit kann ich ganz einfach Artikel auf Websites auf meinen Kindle schicken. Man kann den Dienst auch in Google Reader einbinden.
Das dritte Tool ist Readability.com. Damit kann man die Websites leserlicher machen, als Lesezeichen zum später Lesen ablegen oder es ebenfalls an den Kindle schicken.