Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die in die Kategorie Webwork einsortiert wurden. Die Beschreibung dieser Kategorie lautet:
Allgemeine Themen rund um die Erstellung von Websites. Quellen, Tools etc.
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Gute Neuigkeiten. Google Analytics darf ohne Einwände auf Websites in Deutschland eingesetzt werden. Das kann man in den Presseerklärungen von Google und von dem Datenschutzbeauftragten aus Hamburg lesen.
Allerdings muss man als Webmaster ein paar Sachen beachten:
Via Carsten
Nachtrag: folgende Blog-Artikel zum Thema finde ich sehr interessant:
Hinweis:
WordPress 3.3 für Autoren & Redakteure (pdf)
Ausdruckbar, Volumenlizenzen zu sehr fairen Preisen.
Mit Page Speed Online bietet Google ein webbasiertes Tool um Optimierungsmöglichkeiten für eine Website zu bekommen. Einfach die URL der zu prüfenden Website eingeben und anschließend bekommt man die Anzahl der Punkte. Hier sind es 87 von 100.
Auf der linken Seite bekommt man dann Optimierungstipps, die nach drei Stufen sortiert sind: (weiterlesen…)
Hinweis:
250+ Professionelle WordPress-Themes
Premium WordPress-Themes, 24 davon mit deutschem Support
Auf The Next Web gibt es einen Artikel mit 15 einfachen Tipps zu Google Text und Tabellen. Einige der Tipps waren mir bekannt, so drei bis vier Tipps kannte ich nicht. Hier die Aufzählung: (weiterlesen…)
Hinweis:
WordPress 3.3 für Autoren & Redakteure
Der schnelle und unkomplizierte Einstieg auf 45 DIN-A4-Seiten
Blindtextgeneratoren gibt es wirklich einige, aber jetzt bin ich bei F-LOG-GE auf einen, wie ich finde, besonders hübschen aufmerksam geworden: Fillerati.
Das Grundprinzip ist hier, dass die Texte allesamt aus klassischen Werken der Literatur stammen und diese kann man sich in insgesamt 30 verschiedenen Sprachen anzeigen bzw. ausgeben lassen – ich hoffe ich habe mich nicht verzählt. Darunter sind auch nicht-lateinische Schriften.
Den Blindtext kann man sich dann entweder in Absätzen, als Überschriften, als Listen oder als einfachen Text ausgeben lassen. Dabei kann man die Anzahl der Absätze, Wörter, Sätze oder Wörter auf einem sehr schicken Slider auswählen. Und die Auswahl kopiert einem dann den Text direkt in die Zwischenablage. Mit dem Firefox hat das ganze problemlos funktioniert.
Jens war nicht ganz so begeistert, aber mir hat Fillerati gut gefallen.
Wer wissen möchte wie viel heiße Luft aka Bullshit aka Bla-Bla aka PR in seinem Text steckt, der kann ihn mal durch den BlaBlaMeter prüfen lassen.
Es werden Texte bis zu maximal 15.000 Zeichen geprüft (Rest wird abgeschnitten) und damit es irgendwelche sinnvollen Ergebnisse gibt sollte der text mindestens drei bis fünf Sätze haben. Die Skala umfasst Werte zwischen 0 (kein Bla-Bla) und 1 (viel Bla-Bla). Dieser Text hat den Wert von 0,05.
Nach welchem Prinzip das ganze ausgewertet wird, ist in den FAQ beschrieben.
Nachtrag: via Ralph Segert.
Zum Thema Performance-Optimierung von Websites habe ich hier auf perun.net schon einige Artikel verfasst. Dabei habe ich auch Tools wie z. B. YSlow erwähnt, die einem hilfreich zu Seite stehen.
Ein sehr wichtiges (und imho auch wenig beachtetes) Tool mit dem Namen "Netzwerk" befindet sich mittlerweile in allen modernen Browsern. Bei Mozilla Firefox muss man es mit Firebug nachrüsten, aber bei Opera, Google Chrome und Internet Explorer gehört es zum Lieferumfang der Entwicklerwerkzeuge. Somit hätte ich schon den ersten Vorteil dieser Funktion genannt.
Wenn man sich begibt die Performance einer Website zu verbessern, dann gehört, wenn nicht der erste, dann zumindest der zweite oder dritte Blick in die Netzwerk-Funktion.

Vor allem hier sieht man sehr detailliert und genau welche Komponente(n) den Aufbau einer Website ausbremsen. Somit ergänzt sich diese Information sehr gut mit den Infos, die man zum Beispiel durch YSlow oder Page Speed gewinnt und man kann sich so ein viel besseres Bild machen und dadurch einfacher entscheiden ob und welche Maßnahmen unternommen werden sollen.
Übrigens: wenn man die Cache-Plugins für WordPress testet, dann sollte man sich aus der jeweiligen Installationen auch ausloggen. Zumindest bei Hyper Cache werden die Seiten für Admin nicht aus dem Cache gezogen.
Wer das nächste Mal eine Ansage bekommt wie zum Beispiel Nehmen sie Bitte 30% Gelb und 90% Cyan
oder Ich weiß es nicht mehr genau, probiere mal 0 für Rot, 125 für Grün und 200 für Blau
und wer dann kein Photoshop, Color Schemer Studio & Co. zur Hand hat oder keine Lust hat zu warten bis Photoshop fertig geladen hat, der könnte es mal mit dem Farbenrechner von rechnr.de probieren.
Man kann die einzelnen Werte anpassen und bekommt den Farbwert in mehreren Geschmacksrichtungen geliefert: hexadezimal, dezimal und als Prozentwert für RGB und CMYK. Ist die Farbe nicht websicher, dann kann man einem Klick zu den nächsten websicheren Farbe gelangen.
Kleines, aber feines Tool.