Ist das private Weblog von Vladimir Simovic mit Berichten zum Thema WordPress, Webwork, und Internet. Ich wohne in Köln und arbeite als freier Webworker, Blogger und Autor.
Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die in die Kategorie Webwork einsortiert wurden. Die Beschreibung dieser Kategorie lautet:
Allgemeine Themen rund um die Erstellung von Websites. Quellen, Tools etc.
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Eine Liste mit gängigen bzw. standardmäßig installierten Schriftarten für Windows und Macintosh in Gegenüberstellung. Jetzt fehlt nur noch die Aufstellung für Linux.
Gefunden bei Sascha Carlin.
Lang und beschwerlich
war die Suche nach einem guten XHTML-Editor (1, 2, 3). Doch zu guter Letzt habe ich einen gefunden. Ich gebe zu meine Ansprüche waren evtl. zu hoch:
Aber die Suche hat ein Ende, dank Blumentals.net bin ich in Form von WeBuilder 2005 fündig geworden. WeBuilder erfüllt alle o.g. Ansprüche und hat zusätzlich noch ein schönes Äußeres.
Ich habe weitere kommerzielle Editoren getestet: SuperHTML und TopStyle. SuperHTML hat mich nicht 100%ig überzeugt (vor allem in punkto XHTML-Unterstützung) und der Preis von knapp 70 Euro war mir doch etwas zu happig. TopStyle hat auch einen ordentlichen Preis (knapp 80$) und war mir persönlich nicht intuitiv genug.
Wem WeBuilder zu viel des Guten ist, der kann auf Blumentals.net zwischen mehreren Produkten für Webworker wählen:
Hier der tabellarische Vergleich der einzelner Produkte für Webworker.
Nur damit es kein Mißverständnis gibt: ja, ich bin dem Partnerprogramm von Blumentals.net beigetreten weil ich die Programme für gut halte, jeder der über Perun.net etwas auf Blumentals.net (z.B. über diesen Link) bestellt erzeugt für mich eine kleine Provision. Und ja, ich nutze den WeBuilder wirklich.
Diese relativ neue Werbetechnik taucht unter verschiedenen Namen auf: DHTML-Layer, Flash-Layer, DHTML-Container etc. Es geht hier darum mittels DHTML (HTML, CSS und Java Script) z. B. eine Werbebotschaft oder zusätzlichen Inhalt auf der Website einzublenden ohne dafür ein Popup zu bemühen. Daher können die klassischen Popup-Blocker diese Technik nicht unterdrücken. (weiterlesen…)
Wer kennt das nicht aus der Schulzeit
. Tagelang vor einer Klausur hat man an einem Spickzettel gebastelt und versucht so viel Wissen wie möglich auf einem kleinen Zettel unterzubringen. Auch wenn es man es innerhalb der Klausur nicht zum Schummeln verwendet hat, so war dieser Zettel nicht umsonst. Dadurch, daß man sich mit der Materie auseinandergesetzt hat ist zumindest etwas vom Lernstoff hängengeblieben.
Jetzt gibt es für Webworker Spickzettel, welche man ohne Angst und schlechtes Gewissen verwenden darf :-):
Via CSS-Technik-News.
Ja ich weiß, das Motto lautet "Don't change cool URL". Aber ich konnte nicht anders. Es störte mich schon seit längerem, wie die URL-Struktur in diesem Weblog aufgebaut war. Das Wort "archiv" war vollkommen überflüssig und "category" hat mich auch gestört. Nun habe ich das erste Wort völlig aus den URLs rausgeworfen und das zweite Wort eingedeutscht.
Hier zwei Beispiele:
www.perun.net/archiv/category/mozilla/ wurde zu www.perun.net/kategorie/mozilla/ und aus www.perun.net/archiv/2005/04/26/finger-weg/ wurde www.perun.net/2005/04/26/finger-weg/
Die Änderungen an der Permalinkstruktur tätigt man unter "Optionen" –> "Permalinks". In dem zweiten Feld trägt man die Bezeichnung für die Kategorie-Basis. In meinem Fall ist es /kategorie.
Nun muss auch eine Weiterleitung her, damit man, auch wenn man die alten URLs abruft, zu den jeweiligen Beiträgen kommt. Am besten ist es eine serverseitige Weiterleitung zu bemühen. Apache-Server kann mittels Redirect sowas ganz gut. In meinem Beispiel müsste man folgende Zeilen in die .htaccess-Datei eintragen:
RedirectMatch permanent /archiv/category/([^\.]+) /kategorie/$1
RedirectMatch permanent /archiv/([^\.]+) /$1
Mit RedirectMatch bekommt man die Möglichkeit auch mit regulären Ausdrücken zu arbeiten (siehe Weiterleitung). Ich hoffe mal, daß ich mit dieser Weiterleitung alle Eventualitäten abgedeckt habe. Daher hätte ich eine Bitte an die Bloggerkollegen und andere Webmaster: falls ihr Links zu den einzellnen Berichten gesetzt habt, wäre es sehr nett wenn ihr diese berichtigen könntet.
Michael Preidel gibt Tipps zu Aufträgen aus dem Designbereich (Angebotserstellung, Ablauf, Zahlung etc.).
Ein interessanter Ansatz um den Effekt der Halbtransparenz (durchscheinend wäre die richtigere Übersetzung) auf einer Website zu realisieren: Translucent backgrounds.
Solche Anlitungen wären eigentlich überflüssig, würde der @#*$ Internet Explorer im vollen Umfang das PNG-Format unterstützen … aber ich lass das jetzt mal, ich habe in mom. keine Lust mich aufzuregen :neutral:.
Via: Photoshopblog