Ist das private Weblog von Vladimir Simovic mit Berichten zum Thema WordPress, Webwork, und Internet. Ich wohne in Köln und arbeite als freier Webworker, Blogger und Autor.
Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die in die Kategorie Wikis einsortiert wurden. Die Beschreibung dieser Kategorie lautet:
Alles zu Wikis
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Wer, wie ich momentan, auf der Suche nach einem geeigentem Wiki-System für ein konkretes Projekt ist, dem könnten folgende Vergleiche helfen:
Sehr gelungen finde ich WikiMatrix, da es sehr übersichtlich gestaltet ist und man auswählen kann welche Systeme man gegeneinander vergleichen kann. Dabei habe ich festgestellt das WikkaWiki sich schon sehr weit entwickelt hat und das man u.a. mit Hilfe der Erweiterungen einiges anstellen kann.
Ach ja, wer die Möglichkeit such vorab die Installation diverser Wikis und anderer Redaktionssysteme zu testen, der kann dies u.a. bei OpenSourceCMS.com tun.
Über dieses kleines, aber feines Desktop-Wiki habe ich bereits hier und hier berichtet. In der neuen Version sind einige neue Funktionen hinzugekommen: HTML-Export, einfügen von Grafiken etc. Mittlerweile hat das Projekt auch eine neue Website.
Was ist besonderes an diesem Programm? Es kann als persönliche Notizsammlung auf dem heimischen Rechner genutzt werden, es benötigt keine extra Installationen (kein Java, kein .NET), kann auch von einem USB-Stick betrieben werden und ist kostenlos.
Über das Desktop-Wiki mit dem Namen "Notebook" (Notizbuch) habe ich bereits berichtet. Es handelt sich dabei um ein 2,4mb kleines Programm welches nicht installiert werden muss und welches rudimentäre Wiki-Funktionen bietet. Auch benötigt das Programm keinen Server oder sonstige Laufumgebung (z.B. Java). Daher eignet sich dieses Program hevorragend als ein virtuelles Notizblock und kann entweder via USB-Stick mit anderem Rechner abgeglichen oder direkt auf diesem betrieben werden.
Jetzt gibt es das Programm in der Version 2.10 und es sind einige Neuerungen hinzugekommen. Einziger Wehrmutstropfen: die Druck-Funktion ist noch nicht implementiert. Aber durch die Export-Funktion kann man ein HTML-Dokument generieren welches man dann ausdrucken kann.
Manchen Leuten ist es wirklich langweilig. Sonst kann ich mir bestimmte Verhaltensweisen nicht vorstellen. Ich habe das Wiki zu diesem Weblog extra offen gestaltet. Also jeder, auch nicht registriert, konnte kommentieren und neue Beiträge verfassen. Das war so geplant und gewollt. Der Kommentarspam war wirklich minimal und der Spam in Beiträgen war noch weniger. Auch die meisten neuen Beiträge der anonymen Leser waren sinnvoll und produktiv. Aber in letzter Zeit gab es irgendwelche Besserwisser (Vorzugsweise mit der deutschen Telekom unterwegs), die komplette Beiträge rausgelöscht haben und mich darauf hingewisen, daß jeder in diesem Wiki schreiben kann:
Hallo, jeder kann in deinem Wiki schreiben, findest du das gut? Ich habe den Beitrag rausgelöscht um es dir zu zeigen.
Den alten Beitrag wieder reinzuholen ist bei den allermeisten Wiki-Systemen kein Problem, denn die werden nicht gelöscht. Einfach in der History den alten Beitrag wählen und wieder abspeichern.
Letztens bekam ich sogar eine E-Mail mit einem ähnlichen Hinweis. Und immer sind solche "nützlichen" Hinweise anonym geschehen bzw. mit falscher E-Mail-Adresse. Haben die Leute etwas zu verbergen?
Ich glaube hier hat jemand das Konzept eines offenen Wikis nicht verstanden und/oder fühlt sich zum höheren berufen. Mein Ratschlag an solche Leute: wenn es euch Langweilig ist, dann liest doch ein Buch, schaut euch ein Film an oder liest mal in einschlägigen Quellen was das Wiki-Prinzip ist.
Über konstruktive Hinweise oder Fragen (egal welcher Art) freue ich mich immer, aber die o.g. "Hinweise" helfen keinem.
So, nun habe ich es endlich geschafft das Herr der Ringe-Wiki upzudaten (WackoWiki 4.0) und das Webwork-Wiki (welches ich schon vor längerer Zeit upgedatet habe) an das Layot dieses Weblogs anzupassen.
Sehr gut finde ich, daß Wacko die Möglichkeit gibt, mittels einer Textdatei, das Wiki für Besucher zu sperren. So kann man in Ruhe das Update durchziehen.
Ich habe vor einigen Tagen eine Liste mit Spamwörtern in meinem Wiki veröffentlicht. Auf Sozialinformatik gab es dann den Hinweis, daß es evtl. besser wäre wenn sowas nicht öffentlich disskutiert wird. Als Vorschlag wurde eine Mailingliste vorgebracht.
Ich habe mich heute stundenlang damit rumgeschlagen eine Mailingliste zu organisieren und das war garnicht so einfach. Auf meinem Webspace kann ich eine Liste mit Majordomo betreiben, aber ehrlich gesagt ich habe weder Lust noch Zeit mich mit Majorodomo auseinanderzusetzen. Die Software ist mächtig und zwar in punkto Funktionalität und vor allem in der kryptischen Anleitung.
Zuerst habe ich es über Yahoo.de versucht, aber bei Yahoo konnte ich keinen vernünftigen Nutzernamen eingeben. Bei KBX7.de habe ich zwar eine Liste eingerichtet gehabt, aber es klappten diverse Dinge nicht bzw. nur schleppend (u.a. kamen keine Bestätigungsmails beim an- bzw. abmelden etc.).
Erst mit Domeus.de konnte ich eine für mich vernünftige Umgebung finden. Dort habe ich jetzt eine Mailingliste eingerichtet.
Diese Mailingliste soll allen Betreibern vornehmlich den Betreibern von Weblogs und Wikis dienen. Aber auch Betreiber von Foren u.ä. sind willkommen. Die Themen der privaten und moderierten Liste sind:
Weitere Informationen zu dieser Mailingliste befinden sich im Wiki.
Wikisysteme gibt es mittlerweile in diversen Varianten, auf verschiedenen Plattformen und in vielen Ausführungen. Von den verschiedenen eingesetzten Programmiersprachen ganz zu schweigen.
Es gibt Wikis die für den Betrieb einen Server (z. B. Apache) und auf dem Server die Unterstützung für eine Skriptsprache (Perl, PHP, ASP etc.) brauchen (z. B. PmWiki). Diese können dann entweder online und/oder offline (lokal) betrieben werden.
Manche Wikisysteme kommen mit einem integrierten Webserver und benötigen für den offline Betrieb nur einen Browser (z. B. Instiki).
Und dann gibt es kleine Wikisysteme, ich nenne sie Desktop-Wikis, die brauchen weder einen Server, noch eine Unterstützung für eine Skriptsprache und auch keinen Browser. (weiterlesen…)