Ist das private Weblog von Vladimir Simovic mit Berichten zum Thema WordPress, Webwork, und Internet. Ich wohne in Köln und arbeite als freier Webworker, Blogger und Autor.
Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die in die Kategorie Wikis einsortiert wurden. Die Beschreibung dieser Kategorie lautet:
Alles zu Wikis
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Ich werde in den nächsten Tagen die Artikel aus dem Wiki leicht bearbeiten und hier veröffentlichen. Ich will endlich einen Schlusspunkt ziehen und das alles etwas besser organizieren. Das Blog wird nun das Medium sein wo ich meine wertvollen geistigen Ergüsse schreibe
und für Wiki … hmm, muss ich mir noch eine Aufgabe überlegen.
Vor knapp einer Woche habe ich berichtet, daß ich gerne ein Wikisystem als Organizer nutzen will. Naja, "Organizer" war wohl nicht der richtige Begriff, da ich nicht vorhabe irgendwelche Abgleiche mit anderen Systemen oder Geräten zu machen. Viel glücklicher ist das Wort "Notizblock". Eigentlich würde mir auch ein klassisches Schreibheft reichen, aber das problem beim Papier ist, daß es keine Suchfunktion gibt, keine automatische Verlinkung und man kann sehr schlecht neuere Informationen zwischen die alten Informationen einfügen.
Ich habe einige Wikisysteme und auch einige Groupwaresysteme (PHP Collab, PHP-Projekt etc.) getestet und vor allem die Groupwaresysteme sind für mein spezielles Anliegen zu viel des guten. Ich brauche keine E-Mail-Box, keine Chat-Funktion, Nutzerverwaltung und sonstigen Schnickschnack die für ein richtiges Projektmanagment notwendig sind.
Daher habe ich mich letztendlich für QwikiWiki entschieden, welches ich schon seit längerem kenne. Das Ding ist klein (gezippt 60 kb; entpackt 160 kb) und bietet nur rudimäntere Wiki-Funktionen, aber das reicht vollkommen um mir als Notizblock zu dienen.
Qwiki benötigt keine Datenbank, die Daten werden in Textdateien gespeichert. Ein Backup besteht darin 2 Unterordner zu sichern und das wars dann. Somit gestaltet sich ein Serverumzug bzw. ein Switch von Online auf Offline und umgekehrt sehr einfach.
Ich bin mir schon seit Wochen am Überlegen Wiki als persönlichen Organizer (ein besserer Sammelbegriff fiel mir nicht ein) für meine Arbeit einzusetzen. Es sollte eine kommentierte Linksammlung, Liste mit Aufgaben (erledigt, zu tun), Liste mit Ideen, Notizen etc. sein.
Momentan mache ich das alles offline und analog
(auf Papier), aber langam fange ich an den Überblick zu verlieren. Daher wäre ein Wiki für sowas geeignet, schon alleine wegen den Wiki-Wörtern (automatische Verknüpfung eines Begriffes) .
Ich würde das Wiki dann online betreiben, da ich auch über mein Notebook gerne darauf zugreifen würde. Natürlich müste ich sowas vor unbefugtem Zugriff schützen z. B. via .htaccess, allerdings frage ich mich ob dies ausreicht und ob evtl. zusätzliche Sicherungsmaßnahmen notwendig sind, da in diesem Wiki u. U. auch sensible Daten gespeichert werden.
Als Kandidaten kamen zwei Wikis in Frage: WackoWiki und PM Wiki. Allerdings schied WackoWiki sehr schnell aus da er seinen Dienst hinter einem .htaccess-Paßwort gänzlich verweigerte. Für PM Wiki habe ich mich aus mehreren Gründen entschieden: es ist klein, leicht zu installieren, braucht keine Datenbank (was ein Backup erleichtert) und die Doku ist in englisch bzw. zum großen Teil in deutsch. Und es funzt auch in einem paßwortgeschütztem Ordner.
Ich werde mich in Zukunft hüten irgendwelche japanische oder russische Software einzusetzen, wenn es englisch- bzw. deutschsprachige Alternativen gibt.
Hat jemand von euch Erfahrungen mit Wikis als Organizer?
Ich habe gestern das Wiki upgedatet, von 4 Beta auf die 4er Version. Das Update an sich verlief reibungslos. Aber dann kam ich auf die glorreiche Idee das MySQL-Passwort zu ändern :roll:. Habe dann die config.php von Wordpress und Wiki angepasst und hochgeladen. WP hatt es ohne murren akzeptiert, aber das Wiki hat sogleich seinen Dienst total verweigert und beschimpfte mich mit zig SQL-Fehlermeldungen. Paßwortänderung zurückgenommen, config.php wieder angepasst, aber Wiki war beleidigt und hatte keinen Bock mehr.
Habe dann die DB-Einträge von Wacko exportiert, sie gelöscht, Wiki deinstalliert, Wiki neuinstalliert und die DB-Einträge importiert. Zum Glück hat das prima funktioniert. Ich bin aus dem Alter raus wo ich extreme Adrenalinschübe als sehr angenehm empfinde :grin:.
Im großen und ganzen hat sich das Update gelohnt. Die letzte Version von WackoWiki bringt einige nette Neuerungen mit sich. Mehr XHTML-Kompatibilität, WikiEdit (WikiText-Editor), neues Template, neue Highlighter (CSS und HTML), einige Bugs wurden gefixt etc.
Gestern ist die endgültige 4er Version von WackoWiki erschienen. Für meine 2 Wikis (1 und 2) habe ich die 4 beta Version eingesetzt. Einige der Probleme die ich bemängelt habe, sollen angeblich gelöst sein. Neu sind u. a. Syntaxhighlightning für HTML- und CSS-Beispiele und mehr XHTML-Kompatibilität.
Jetzt muss ich nur noch Zeit finden um einen Update durchzuführen :-).
Ich habe schon weiter unten berichtet das ich auf der Suche nach einem neuen HTML-Editor bin. Zusätzlich dazu erschien heute die Nachricht, daß Phase 5 für den gewerblichen Einsatz kostenpflichtig ist.
Nach weiterem testen und Tips (vor allem von Terry) bin ich auf Title aufmerksam geworden. Zudem habe ich ein weiteres mal HTML Studio getestet.
Beide Editoren sind Freeware und beherrschen (soweit ich es bis jetzt erkennen kann) Projektverwaltung, sind XHTML-fähig, haben dateiweites Suchen und Ersetzen, erlauben das Einfügen von selbsterstellten Codeschnipseln, Syntaxhighlightning von gängigen Sprachen etc.
Leider musste ich feststellen, daß Weaverslave noch keine richtige Projektverwaltung beherrscht. Ich habe das mit "Favoriten" verwechselt.
Das einfügen der Codeschnipsel im HTML Studio gestaltet sich zuerst etwas gewöhnungsbedürftig. Man erstellt einen Schnipsel und weist im einen Namen zu. Im Dokument schreibt man den Namen auf und klickt Ctrl+J und an dieser Stelle erscheint der Code. Zudem erlaubt HTML Studio das einbinden diverser Plugins. Dabei wird die eigene und die Schnittstelle von Phase 5 und Weaverslave unterstützt. Somit kann man z. B. den Topstyle Plugin einbinden der die Zusammenarbeit des Editors und Topstyle light (CSS-Editor) erlaubt.
Title ist etwas für Freunde kleiner Programme (ca. 630 kb). Mann muss es auch nichtmal installieren. Einfach entpacken und loslegen.
Nun zu Wikis. Ich habe schon früher berichtet das ich auf der Suche nach einem Wiki-System bin und das ich auch eins gefunden habe. Leider hat das mit WackoWiki nicht so geklappt wie ich es wollte.
Mir war schon von vorne rein klar, daß sich eigentlich ziemlich alle Wikisysteme (zumindest die ich kenne) nur für sehr Textlastige Seiten eignen welche nur selten ein Bild im Dokument beinhalten. In meinem ersten Wiki (Herr der Ringe-Wiki) klappt es hervorragend. Diesbezüglich bin ich sehr zufrieden. Aber im Wiki von Perun.net klappt es leider nicht soo gut.
Den zweiten Wiki habe ich installiert um das Weblog vor längeren Berichten zu entlasten. Mit PHP-Beispielen klappt das hervorragend, sogar mit Syntaxhervorhebung. Aber bei XHTML- und CSS-Beispielen nur sehr schleppend. Mal interpretiert er XHTML, dann wieder nicht. Dann verwandelt er Anführungszeichen, dann wiederum verschluckt er welche. Und manchmal verschwinden ganze Absätze nachdem man ein Beispiel eingefügt hat. Leider habe ich bisher nicht die Logik dahinter entdeckt. Ich habe mit maskierten und nicht maskierten Zeichen versucht, aber jedes mal musste ich mind. die 3x Zeit investieren um nachher die Fehler auszubessern. Gut möglich, das es an dem System selber liegt. Keine Ahnung. Soweit ich dies nicht herausgefunden habe, gilt meine Empfehlung das man Wikis nur, wie oben bereits erwähnt, für Textlastige Websites nutzt. Für eine Seite die Tutorials aus dem Web-Bereich anbietet, sind Wikis nur bedingt geeignet.
Allerdings habe ich ein PHP-Skript gefunden (EditThisPage) welches aus nur 2 Dateien besteht. Je nach Vorliebe kann man daraus entweder ein blogähnliches oder eher wikiähnliches System aufbauen. Das Script erlaubt es (online) HTML zu bearbeiten und vorgefertigte "Tokens" einzufügen. Zudem verfügt das Script über eine Trackback-Funktion und kann RSS-Feeds erstellen. Mal schauen ob ich Zeit finde um dieses Script eingehender zu testen.
… oder von der Suche nach der EierLegendenWollUndFellMilchSau.
In den letzten Monaten habe ich einige Content Managment Systeme ausprobiert und habe so meine Erfahrungen gesammelt. Darunter waren auch einige Systeme die sehr gut sind und einige die viel Potenzial haben. Allerdings habe ich noch kein CMS gefunden welches mich wirklich richtig zu frieden stellt.
Als ich vor einigen Monaten angefangen habe zu bloggen war mein Hauptgrund der, daß ich mir die Arbeit bei der Pflege dieser Seite erleichtern wollte. Allerdings musste ich nach einiger Zeit feststellen, daß sich Weblogsysteme nicht soo sehr eignen um z. B. längere Berichte zu schreiben. Das habe ich vor allem festgestellt als ich, wieder mal, angefangen habe PHP zu lernen und die Beispiele aufzuschreiben. Sehr oft erschienen die Beispiele fehlerhaft oder nur teilweise. Mit einem HTML-Editor und FTP-Proggie wäre ich viel schneller gewesen. Genau so war es bei meiner Frau mit ihren Perl-Beispielen.
Aber das ist auch irgendwie klar, ich denke mal das die Blogsysteme nicht erfunden worden sind, damit jemand in denen seitenweise Tutorials schreibt, sondern, wie der Name schon sagt, einen Online-Journal bzw. Tagebuch zu führen. Die Stärke der Blogs liegt darin, daß sie sehr kommunikativ sind (RSS-Feeds, Track- und Pingbacks etc.) und das man relativ unkompliziert und schnell kürzere Texte veröffentlichen kann und je nach dem Rückmeldungen von den Besuchern bekommt.
Nicht das es irgendein Mißverständnis gibt, ich bin mit WordPress sehr zufrieden und ich denke mal das ein großer Teil der Open Source Blogsysteme (und CMS allgemein) einen sehr guten Dienst leistet, aber IMHO eignenen sie sich nicht wirklich für z. B. umfangreiche Tutorials. Ich lasse mich gerne eines besseren belehren.
Daher habe ich vor ein paar Wochen angefangen mich für WikiSysteme zu interessieren. Zwei von denen kamen in engere Auswahl (PukiWiki und WackoWiki). Ich entschied mich dann doch für WackoWiki, weil ich das Gefühl hatte, daß mein russisch doch irgendwie besser wäre als mein japanisch ;-). Zur Erklärung: leider liegen bei den beiden Systemen die großteile der Dokumentationen noch in russisch bzw. japanisch.
Das System stand und nun wollte ich fleissig meine älteren Texte bearbeiten und in das Wiki einbinden. Jedoch stand ich relativ schnell vor diversen kleineren Problemen. Die Ausgabe von Quelltexten, vor allem bei längeren Passagen, verlangt einiges an Geduld und Spucke. Denn z. B. Teile des Quelltextes wurden trotz Maskierung als Wiki-Formatierung verstanden. Zudem hat man nicht die Möglichkeit die Quelltextbeispiele auch auszugeben (um das eine oder andere Beispiel zu verdeutlichen). OK, man kann generell die Ausgabe von HTML erlauben, aber das Problem ist, daß jeder Besucher dann das kann, imho zu große Sicherheitslücke. Evtl. gibt es diesbezüglich doch eine Lösung, aber leider musste ich feststellen das mich die russischsprachige Dokumentation vor die gleichen Probleme stellt wie die japanische auch :-).
Auch mit dem einfügen der Bilder im Wiki gestaltet es sich nicht so einfach, Es ist nicht möglich z. B. das ein Textabschnitt ein Bild umfließt. WackoWiki bietet einerseits die Möglichkeit PHP-Scriptbeispiele gesondert und mit Syntaxhervorhebung darzustellen, allerdings fehlt diese Möglichkeit wenn man speziell HTML-Quelltext gesondert darstellen will.
Aber auch das ist irgendwie klar, Wikis eignen sich hervorragend für große und textlastige Seiten wie z. B. WikiPedia.de, aber nicht unbedingt für Texte mit vielen Bildern und Quelltextbeispielen.
Die Lösung für meine Anforderungen wäre ein Mix aus Weblog, Wiki und HTML-Editor. Hmm, aber ich glaube, daß wäre zuviel des Guten.