Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die in die Kategorie WordPress einsortiert wurden. Die Beschreibung dieser Kategorie lautet:
Alles zu der Weblog-Software WordPress
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Wir sind uns hier einig, dass man Werbung und auch Hinwiese (z. B. Veranstaltungshinweise) nach Möglichkeit themenrelevant einbinden sollte, daher werde ich jetzt auf Erklärungen diesbezüglich verzichten. Kann man aber Werbung und Hinweise themenrelevant in WordPress mit Bordmitteln einbinden. Ja, das geht.
Ich habe bereits vor knapp einem Jahr im Artikel Inhalte für Artikel in bestimmten Kategorien oder Tags beschrieben, wie man einzelnen Artikeln, die sich in bestimmten Kategorien und Tags befinden extra Inhalte zufügt. (weiterlesen…)
Hinweis:
WordPress 3.3 für Autoren & Redakteure (pdf)
Ausdruckbar, Volumenlizenzen zu sehr fairen Preisen.
Heute habe ich die Frage bekommen, wie ich es geschafft habe im Artikel Top-15-Artikel im ersten Halbjahr 2011 den individuellen Auswertungszeitraum zu bekommen.
Ich benutze WordPress.com-Stats, allerdings mit der in Bezug auf Datenschutz entschärften Variante. WordPress.com-Stats bietet Statistiken zu Referrern ("wo kommt der Besucher her?"), zu den am häufigsten aufgerufenen Artikeln und Seiten, zu den Suchbegriffen und Klicks (welche Links wurden angeklickt?).

Ruft man jetzt einen der vier einzelnen Bereiche auf, dann kann man für voreingestellte Zeiträume die jeweilige Statistik bekommen (siehe Abbildung). Zur Auswahl stehen: 7 Tage, 30 Tage, Quartal (90 Tage), Jahr (365 Tage) Gesamte Zeit (seit die Erweiterung aktiv ist).
Möchte ich jetzt einen individuellen Auswertungszeitraum haben, zum Beispiel 100 Tage, dann klicke ich einfach auf Quartal und ergänze die URL im Adressfeld des Browsers: [...]&numdays=90&summarize zu [...]&numdays=100&summarize und drücke auf Enter.
Hinweis:
WordPress 3.3 für Admins & Webmaster (pdf)
Ausdruckbar, Volumenlizenzen zu sehr fairen Preisen.
Wer Argumentationshilfe braucht warum man WordPress bei einem Webprojekt einsetzen sollte, der wird hier bei Sara Rossos Vortrag auf dem WordCamp in San Francisco fündig.
Mit sehr vielen anschaulichen Beispielen beschreibt sie warum man WordPress einsetzen sollte:
Hinweis:
WordPress 3.3 für Administratoren & Webmaster
Der schnelle und unkomplizierte Einstieg auf 46 DIN-A4-Seiten
Zu der Auseinandersetzung zwischen den Datenschützern und Facebook habe ich bereits hier geschrieben: ULD: Like-Buttons und Facebook-Fanpages entfernen. Darauf hin haben sich einige Leute und auch heise.de aufgemacht um eine so genannte 2-Klick-Lösung umzusetzen.
Mittlerweile gibt es dafür auch mehrere WordPress-Plugins:
Aber bevor ihr jetzt eure "alten" Buttons entfernt und diese neuen Erweiterungen einbaut … das reicht nicht. Hier die Pressemeldung:
Die teilweise vorgeschlagene 'Lösung' über einen Doppelklick, bei dem zunächst eine Informationsseite geöffnet und eine Einwilligung eingeholt wird, geht zweifellos in die richtige Richtung, aber nur den halben Weg: Die Profilbildung bei Facebook lässt sich derart nicht verhindern, wenn man den Plugin nutzen möchte. Zudem setzt eine wirksame Einwilligung voraus, dass Nutzende wissen, worin sie einwilligen. Da Facebook aber bisher nicht offenlegt, was es mit den Nutzerdaten macht, fehlt es weiterhin an der nötigen Information.
Siehe auch folgende Artikel:
Da ich über dieses Thema schon geschrieben habe, werde ich mich daher hier kurz fassen … ok, ich versuche es.
Worum geht es? Nehmen wir mal an du möchtest in deiner WordPress-Installation die xy letzten Artikel aus einer bestimmten Kategorie auflisten.
Ich habe das aktuell für meine Infoseite zu Amazon Kindle gebraucht. Dort liste ich die letzten sieben Artikel aus der entsprechenden Kategorie. (weiterlesen…)
Ich habe vorhin die 21. Ausgabe des WordPress-Newsletters an die Abonnenten verschickt. Dies waren die Themen:
Viel Spaß beim Lesen. Den nächsten Newsletter gibt es in einer Woche.
Seit längerer Zeit gibt es Dienste, die in Blogs die Kommentar-Funktion ersetzen bzw. ergänzen und zwar um die Anbindung an diverse soziale Netzwerke.

Kommentarfeld mit DISQUS
In der oberen Abbildung sieht man die Einbindung eines Kommentarfeldes durch den Dienst DISQUS auf engadget.com. (weiterlesen…)