Ist das private Weblog von Vladimir Simovic mit Berichten zum Thema Webwork und Internet. Ich wohne in Köln und arbeite als freier Webworker, Blogger und Autor.
Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die in die Kategorie WordPress einsortiert wurden. Die Beschreibung dieser Kategorie lautet:
Alles zu der Webog-Software WordPress
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Will man innerhalb einer Template-Datei von WordPress die Seiten (Pages) ausgeben, dann bedient man sich des folgenden Template-Tags:
<?php wp_list_pages('verschiedene parameter'); ?>
Durch die verschiedenen Parameter kann man die Reihenfolge bestimmen, Seiten aus der Auflistung ausblenden, nur bestimmte Seiten in der Auflistung einblenden etc. Die Liste ist sehr lang und man wird im offiziellen Wiki fündig.
Will man das ganze komfortabel aus dem Admin-bereich verwalten und noch einige weitere nette Funktionen zu Hand haben, dann könnte man zu dem WordPress-Plugin Flexi Pages Widget zurückgreifen. (weiterlesen…)
Wenn man sich dafür entscheidet WordPress als "klassisches" CMS einzusetzen und die Website eine hohe Anzahl an Unterseiten hat, dann kann es unkomfortabel werden, speziell wenn es darum geht die Pages (Seiten) zu ordnen.
Will man die Pages nach individuellem Muster sortieren (also nicht chronologisch oder alphabetisch), dann muss man unter den "Erweiterten Einstellungen" in das Feld "Reihenfolge" die entsprechende Zahl eingeben (siehe Abbildung). Hierbei ist die Null die Zahl mit der höchsten Wertung, je höher die Zahl um so niedriger der Rangwert der Seite.
Will man z. B. drei Unterseiten ordnen, dann könnte das ganze folgendermaßen ausschauen:
Bei der Auflistung würde die "Startseite" an der ersten, "Leistungen" an der zweiten und "Impressum" an der dritten Stelle auftauchen. Bei einer Handvoll Seiten ist das auch alles kein Problem und auch bei mehreren Seiten kann man sich z.B. behelfen, indem man nicht in Einser-Schritten sondern in Zweier- oder sogar Dreier-Schritten (0, 3, 6, 9 etc.) die Zahlen der Rangfolge verteilt. Somit hat man immer etwas Puffer wenn neue Seiten hinzukommen.
Hat man dagegen viele Seiten dann braucht man eine komfortablere Lösung. Das Plugin "My Page Order" gehört zu den Plugins, die uns den Umgang mit den Pages erleichtern können.
Nach dem man das Plugin installiert hat, gibt es unter "Verwaltung" einen neuen Unterpunkt mit dem Namen "My Pages Order". Nun hat man die Möglichkeit mit Klicken und Ziehen, die Seiten neu zu ordnen. Will man die Unterseiten sortieren, dann muss man unter der Überschrift "Order Subpages" die übergeordnete Seite auswählen und auf den Button "Order Subpages" klicken. Dann gelangt man zu den Unterseiten und diese kann man dann nach gleicher Manier sortieren.
Ist man mit dem Ergebnis zufrieden, dann klickt man einfach auf den Button "Click to Order Pages". Das Plugin verteilt dann im Hintergrund die Rangfolge-Nummer entsprechend deinen Einstellungen. Es ist kein großes Hokus-Pokus, was hinter dem Plugin steckt, aber es ist sehr hilfreich.
Ich habe vor einigen Tagen über das WordPress-Plugin WPlite geschrieben. Dieses Plugin bietet eine einfache Möglichkeit, nicht benutzte oder nicht benötigte Elemente im Admin-Bereich zu deaktivieren.
Allerdings haben einige Kommentatoren den Wunsch geäußert das Backend (Admin-Bereich) für verschiedene Benutzer auch verschieden anzupassen bzw. das die Nutzer es selbst anpassen können. Das bietet WPlite nicht: es kann nur global die Einstellungen festlegen. Dafür ist es halt schlank.
Das Plugin von Frank Bültge mit dem Namen Adminimize bietet nicht nur die Möglichkeit, dass die Nutzer nicht benötigte Elemente ausblenden, die Erweiterung bietet auch die Möglichkeit den Bereich "Schreiben" nach eigenen Bedürfnissen anzupassen.
Weitere Informationen gibt es im Blog-Beitrag von Frank.
Ich habe in den letzten drei bis vier Wochen mindestens sieben Anfragen bekommen, wie ich bestimmte Teile hier im Weblog realisiert habe. Zum Beispiel wie ich die letzten Kommentare aufliste oder wie ich im Footer die Mediadaten ("(Un)wichtige Details") ausgebe etc.
Ich beantworte die WordPress-Anfragen gerne, so fern meine Zeit dafür ausreicht. Aber zu Fragen bezüglich der Techniken und Methoden, die hier in diesem Weblog eingesetzt werden, kann ich nur auf den dritten Teil meiner WordPress-Themes-Reihe verweisen. Dort wird auf 29 Din-A4-Seiten sehr detailliert beschrieben, wie ich hier das Layout und die einzelnen Elemente umgesetzt habe.
Wir alle hier wissen, dass WordPress momentan das populärste Blog-System ist. Lassen wir jetzt für kurz die Diskussion bei Seite ob gerechtfertigt und ob die anderen um Lichtjahre besser sind.
Wenn man sich das Ganze ein bisschen veranschaulicht (Google Trends), empfinde ich zumindest den Vorsprung doch als ein bisschen erschreckend. Wenn man sich die Abbildung genauer anschaut (Vorschaubild anklicken), dann sieht man nicht nur das WordPress immer weiter steigt, sondern das die anderen Abbauen: die Schere wird immer größer.
Als jemanden der sich seit Januar 2004 mit WordPress beschäftigt und einen guten Teil seines Umsatzes durch WordPress-Aufträge generiert, ist dies eine sehr gute Nachricht.
Aber ich empfinde mich auch als einen mündigen Internet-Nutzer und irgendwelchen Monopolen, Quasi-Monopolen und monopolartigen Strukturen stehe ich immer sehr skeptisch gegenüber, egal ob dies Microsoft bei Betriebssystemen, Google bei den Suchmaschinen oder Adobe im Grafikbereich ist. Monopol bedeutet immer Stillstand: bei der Innovation, bei der Qualität und in anderen Bereichen auch.
Gut, momentan ist es evtl. noch zu früh und vor allem etwas übertrieben um hier vom Blog-Monopol seitens WordPress zu sprechen: noch bringen die Jungs von WordPress (recht) regelmäßig neue Updates heraus und von monoppolartigem Benehmen kann ich persönlich auch nichts erkennen.
Wie sieht ihr die Entwicklung? Haben die Konkurrenten noch Chancen um an WordPress anzuschließen?
PS: ich habe Serendipity extra nicht rein genommen, weil dieses System unter zwei Namen (s9y und Serendipity) in den Suchergebnissen anzutreffen ist und weil Serendipity mehrere Bedeutungen hat.
Wenn man WordPress als "klassisches" CMS einsetzt - also nur die Pages-Funktion - dann hat man das Problem, dass man den Großteil der Funktionen gar nicht braucht. Wenn man es für sich selbst, Bekannte oder erfahrene Nutzer macht, dann ist das alles kein Problem. Wenn man WordPress allerdings bei Kunden einsetzt, die nicht so erfahren sind, kann es unter Umständen ratsam sein WordPress zu "verschlanken", also die nicht benötigten Menüpunkte zu deaktivieren.
Abhilfe schafft bei so einem Sachverhalt das WordPress-Plugin WPlite. Mit diesem Plugin hast du die Möglichkeit nicht benötigte Bereiche der Admin-Oberfläche zu deaktivieren. Einfach das Plugin herunterladen, entpacken und die Datei wplite.php in den Plugin-Ordner (/wp-content/plugins/) auf dem Server hochladen und aktivieren.
Anschließend gibt es unter "Einstellungen" einen weiteren Unterpunkt mit dem Namen "WPlite":

WPlite einstellen (für die Großansicht das Vorschaubild anklicken)
Bist du der Meinung, dass irgendwelche Menüpunkte im Admin-Bereich überflüssig sind, dann kannst du die entsprechende Checkbox aktivieren. In der oberen Abbildung habe ich alle Bereiche deaktiviert, die in einer "klassischen" Website nicht vorkommen. Man kann auch natürlich weitere Punkte deaktivieren. Wenn man zusätzlich noch das Dashboard deaktiviert, dann fungiert "Seite schreiben" als Startseite des Admin-Bereiches:

Auswirkungen von WPlite (für die Großansicht das Vorschaubild anklicken)
Wie man aus der oberen Abbildung erkennen kann wurden einige Menüpunkte entfernt. Was WPlite hier veranstaltet ist kein Hexenwerk, kann aber die Übersicht erleichtern wenn man WordPress auch bei seinen Kunden einsetzt. Ist in meinen Augen eine wichtige Erweiterung wenn man WordPress als "klassisches" CMS einsetzt.
Da langsam aber sicher die Arbeit an der zweiten Auflage anfängt, brauche ich zunehmend die Testversionen von WordPress. Früher habe ich dafür immer das Archiv mit den Testversionen angesteuert, allerdings scheint sich dort seit dem 03. Mai nichts mehr getan zu haben und früher hat man dort jeden Tag die neue Testversion online gestellt.
Daher blieb lediglich Subversion (svn) um an die aktuellen Testversionen ranzukommen. Da ich mich mit svn nicht wirklich auskenne, habe ich eine Klicki-Bunti-Software für Windows gebraucht und sehr schnell TortoiseSVN gefunden: heruntergeladen, installiert, Neustart, deutsche Sprachdatei, fertig. Ab jetzt sind der Windows Explorer und das Kontextmenü mit TortoiseSVN verheiratet.
Anschließend muss man einen leeren Ordner erstellen in welchen dann die aktuellen WordPress-Dateien landen sollen. Eine Anleitung erübrigt sich, weil es auf dieser Website bereits eine gibt. Für die Zugangs-URL einfach die Subversion-Seite von WordPress.org ansteuern.