Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die in die Kategorie WordPress einsortiert wurden. Die Beschreibung dieser Kategorie lautet:
Alles zu der Weblog-Software WordPress
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Vielfach wird diskutiert und gefragt ob WordPress auch ein CMS ist und ob man es als CMS einsetzen kann. Diese Frage ist an sich überflüssig oder besser gesagt falsch gestellt. Warum? Die Abkürzung CMS steht für Content Management System. Also ist ein CMS ein System mit dem man Inhalte verwalten kann.
Und mit WordPress kann man Inhalte prima verwalten: man kann Texte verfassen, Dokumente hochladen und einbinden, man kann die Artikel kommentieren und man kann die Texte kategorisieren und Verschlagworten uvm.
Man kann jetzt aber sehr wohl darüber diskutieren ob man WordPress als "klassisches" CMS einsetzen kann oder besser gesagt ob man WordPress auch für Projekte ohne Blog-Charakter einsetzen kann.
Ich bin der Meinung das man auch solche Projekte mit WordPress befeuern kann und dieser Meinung bin ich schon seit mehr als fünf Jahren: guckst du hier und hier. Auch meine alte geschäftliche Website läuft seit gefühlten Jahrzehnten
auf WordPress.
Das WordPress seinerzeit als Blogsystem angefangen hat, bedeutet es nicht, dass WordPress nicht für Nicht-Blog-Websites geeignet ist.
Wer mir nicht glaubt, der kann sich 15 Beispiele anschauen die Alex Sczakiel aufgelistet hat. Keine der Website erinnert an ein klassisches Weblog und einige der Projekte haben kaum noch sichtbare Blog-Eigenschaften.
Und alle genannten Websites haben einen viel größeren Umfang als meine, weiter oben genannte, alte geschäftliche Website. Das ist auch so ein Argument der WordPress-Gegner: "ja, WP kann man auch als Non-Blog-System einsetzen, aber nur bei ganz kleinen Seiten".
Kennst du weitere, gelungene Beispiele wo WordPress als "klassisches" CMS eingesetzt wird?
Hinweis:
WordPress 3.3 für Administratoren & Webmaster
Der schnelle und unkomplizierte Einstieg auf 46 DIN-A4-Seiten
Ich habe bereits in der Vergangenheit zwei interessante WordPress-Plugins vorgestellt, die ich auch selber nutze um in diesem Weblog Werbung zu schalten und zu verwalten. Zum einen wäre dies Who See Ads und zum zweiten wäre dies die Erweiterung Better Feed.
Mit der ersten Erweiterung kann man Inhaltsblöcke schalten lassen, wenn bestimmte Regeln erfüllt sind: Besucher kommt über eine Suchmaschine oder der Artikel ist älter als xy Tage. Mit dem zweiten Plugin kann man den Feed bzw. den Feed-Footer um individuelle Angaben erweitern … und dies kann auch ein Werbeblock sein.
In dem Artikel mit dem Namen 12 WordPress Plugins To Effectively Manage Advertisements On Your Blog stellt der Autor 13 (es sind tatsächlich 13) weitere WordPress-Erweiterungen vor, mit denen man Werbung auf einer WordPress-Installation schalten und verwalten kann.
Hinweis:
WordPress 3.3 für Administratoren & Webmaster
Der schnelle und unkomplizierte Einstieg auf 46 DIN-A4-Seiten
Die Schritte um WordPress abzusichern fangen schon bei dem Installationsvorgang an. Auch wenn WordPress seit der Version 3.0 zusätzliche Sicherungsmechanismen bei der Installation bietet, so gibt es dennoch einige Aspekte die es zu beachten gibt.
Ich habe auf WordPress-Buch.de einen Artikel geschrieben, in dem ich ein paar sehr einfache Mittel vorgestellt habe, die WordPress zusätzlich absichern bzw. mögliche Angriffsflächen entfernen: WordPress installieren und sicherer machen.
Ich habe in dem Artikel extra darauf geachtet, dass es Tipps sind die man einfach und vor allem schnell umsetzen kann. Sicherlich, es gibt noch viele weitere Sicherheitsmaßnahmen, die man umsetzen kann, aber nicht alle sind praktibale und auch umsetzbar (z. B. Absicherung des Backends via https://).
Hinweis:
WordPress 3.3 für Administratoren & Webmaster
Der schnelle und unkomplizierte Einstieg auf 46 DIN-A4-Seiten
Regelmäßige Backups einer WordPress-Installation sind natürlich das A und O, wenn man sicher sein möchte im Fall der Fälle noch auf alte Daten zugreifen zu können. WordPress bietet hierzu den Datenexport an, der natürlich auch notwendig ist, wenn man zum Beispiel mit seinen Weblog-Inhalten umziehen möchte. Bis dato konnte man dort (Menüpunkt: Werkzeuge –> Daten exportieren) nur auswählen, ob man die Beiträge aller Autoren oder nur eines bestimmten Autors exportieren möchte. (weiterlesen…)
Ich möchte hier kurz auf zwei Artikel verweisen auf die ich heute aufmerksam geworden bin.
Ich habe vor ein paar Wochen beschrieben, wie man durch die Erweiterung der functions.php die Suchwörter in den Ergebnissen der WordPress-Such hervorheben kann: WordPress: gesuchte Begriffe hervorheben.
Sergej Müller hat da eine etwas leistungsfähigere Variante auf die Beine gestellt: WordPress: Begriffe im Suchergebnis jederzeit hervorheben .
Frank Bültge hat in seinem Weblog einen interessanten Artikel verfasst. In diesem erklärt er wie man den more-Tag – der üblicherweise die Einleitung und den Rest des Artikels trennt – durch z. B. einen Werbeblock ersetzt: more-Tag mit Werbung ersetzen.
Andreas Haswell stellt auf Twitter eine Frage, die ich mir auch schon seit längerer Zeit stelle: Klickt jemand auf Wörter einer Tag Wolke oder überhaupt noch auf die Tag Cloud?
Ich persönlich kann mich beim besten Willen nicht daran erinnern, wann ich das letzte Mal in einem fremden Weblog auf ein Wort in der Tag-Wolke geklickt habe. Ganz selten klicke ich auf bestimmte Tags in der Tag-Wolke von perun.net, wenn ich nach einem alten Artikel suche und die Suchfunktion mich nicht weiter bringt. (weiterlesen…)
Ein sehr interessanter Beitrag zum Thema "WordPress als CMS" von Milton Brian Jones:
Is WordPress a CMS or a blogging platform? Yes.
via photomatt