Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die in die Kategorie WordPress einsortiert wurden. Die Beschreibung dieser Kategorie lautet:
Alles zu der Weblog-Software WordPress
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Das Jahr 2011 ist vorbei und es wird Zeit zu schauen welche Themen die Leser von perun.net interessiert haben und mit welche Browsern die Besucher unterwegs waren und wie sich hier der Trend entwickelt. Hier zuerst die Top-Artikel aus dem gesamten Jahr 2011.
Wie üblich werden hier nur die Artikel aufgelistet und Unterseiten, wie zum Beispiel zu Kindle oder zu den WordPress-Themes, werden ausgefiltert, obwohl sie die meisten Aufrufe zu verzeichnen haben. (weiterlesen…)
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Das neue Jahr ist gerade mal einen Tag alt und schon kann man einige Aussagen treffen, über dass was wir zu erwarten haben. Die WordPress-Entwickler planen dieses Jahr drei neue Versionen zu veröffentlichen:
Aus Erfahrung wissen wir, dass dies wahrscheinlich nicht klappen wird, da man in der Vergangenheit immer gute fünf Monate und mehr gebraucht hat um eine neue Version zu veröffentlichen. Ich tippe eher auf WordPress 3.4 in der zweiten April-Hälfte, WP 3.5 irgendwann im September und 3.6 in 2013.
Ich bin gespannt welche der Ideen, die Nutzer eingereicht haben und die in engere Auswahl gekommen sind, in den nächsten Versionen umgesetzt werden.
Apropos WordPress: auf WordPres.org gibt es eine kleine Umfrage, die dazu dienen soll die Benutzbarkeit der Website zu verbessern. (weiterlesen…)
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Im Forum von WordPress-Deutschland las ich, dass ein Nutzer mit WordPress ein Glossar umgesetzt hat und zwar in dem er auf Seiten (Pages) gesetzt hat. Dadurch das er auf Pages gesetzt hat kann er die Pages aber nicht direkt Verschlagworten und ist dabei auf Erweiterungen wie Simple Tags oder Page Tagger angewiesen … was an sich jetzt kein Problem sein sollte.
Es gibt aber auch eine andere Möglichkeit wie man mit WordPress ein Glossar oder Lexikon umsetzen kann und zwar über Kategorien und Unterkategorien. Ich habe das bereits in drei Kundenprojekten so umgesetzt, wo zusätzlich ein kleiner Glossar bzw. Lexikon gewünscht war:
Im ersten Artikel wird erklärt, wie man Artikel einer bestimmten Kategorie alphabetisch auflistet und im anderen Artikel wird gezeigt, wie man in einer Hauptkategorie nur die Artikel der Hauptkategorie und nicht die Artikel aus den entsprechenden Unterkategorien auflistet.
Wie man sieht, auch hier führen mehrere Weg nach Rom.
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Wer auf seiner WordPress-Installation die bestehende Permalink-Struktur ändern möchte, der konnte das schon immer komfortabel tun, einfach unter Einstellungen → Permalinks die Struktur anpassen. Allerdings gibt es beim Aufruf der alten Permalinks eine 404er Fehlermeldung.
Wollte man auch die 301er-Weiterleitungen einrichten, damit auch Besucher und Suchmaschinen wissen wo die Artikel umgezogen sind, war entweder Wissen um die Angaben in der htaccess-Datei nötig oder man musste recherchieren und die guten von den etwas weniger guten Tipps trennen.
Wer es komfortabler haben möchte, der besucht einfach die Website von Yoast und nutzt den Generator: (weiterlesen…)
Ich habe gestern wieder einmal über das WordPress-Plugin DoNotTrack von Frank Goossens geschrieben. Dabei ist es mir aufgfallen, dass er ein weiter Plugin entwickelt hat: WP YouTube Lyte.
Was macht das Plugin? Es bindet die YouTube-Videos sparsam ein:

In der Abbildung sieht man zwei Videos. Das erste ist "normal" eingebunden und dadurch das ich den Flashblocker aktiv habe, wird nur der Platzhalter angezeigt. Darunter habe ich das Video in "sparsamer" Form eingebunden und es wird zuerst nur ein Vorschaubild eingebunden und erst beim Klick auf das "Video" wird der eigentliche Video-Player aufgerufen und nachgeladen.
Auf der Seite des Autors gibt es auch ein paar Messwerte, die die Sparsamkeit verdeutlichen. Das Plugin kann man auch im offiziellen Verzeichnis herunterladen.
Die Videos in der sparsameren Form kann man ganz einfach einbinden. Einfach der Video-URL bzw. dem http:// ein "v" hinzufügen: httpv://.
Über das WordPress-Plugin DoNotTrack habe ich bereits in zwei Artikeln berichtet:
Was macht das Plugin? Es verhindert, dass Javascripte von Drittanbietern eingebunden werden, die dazu dienen die Nutzer zu tracken. Im Fall von WordPress.com-Stats war dies eine zusätzliche Verbindung zu Quantcast. Solche Verbindungen können nicht nur in Deutschland sondern in der ganzen EU problematisch in Bezug aus der Sicht des Datenschutzrechtes sein.
Deswegen hat der belgische Kollege Frank Goossens damals diese WordPress-Erweiterung entwicklet. Mittlerweile gibt es das Plugin in neuer Version und im offiziellen Verzeichnis.
Noch mal zur Klarstellung: das Plugin verhindert nicht die statistische Auswertung durch das Statistik-Plugin, sondern verhindert nur das zusätzliche Trackingmechanismen der Drittanbieter eingebunden werden.
Jeder der viel im Web veröffentlicht kennt das. Man hat einen Artikel fertig geschrieben und veröffentlicht. Und schon trudeln die ersten Kommentare, die einen auf fehlende oder fehlerhafte Verweise, Rechtschreibfehler oder halbfertige Sätze aufmerksam machen.
Abhilfe bei so etwas kann das WordPress-Plugin Pre-Publish Reminders schaffen. Mit Hilfe der Erweiterung kann man Erinnerungspunkte definieren:

Bei den Erinnerungspunkte kann man frei die Bezeichnung, Schrift- und die Hintergrundfarbe bestimmen. Darüber hinaus kann man festlegen ob der Name auch noch zuästzlich fett, kursiv und/oder unterstrichen ist. (weiterlesen…)