Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die in die Kategorie WordPress einsortiert wurden. Die Beschreibung dieser Kategorie lautet:
Alles zu der Weblog-Software WordPress
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Meine bessere Hälfte und ich haben für akademie.de zwei längere Artikel verfasst:
Beide Artikel widmen sich dem veröffentlichen neuer Inhalte, einmal aus der Perspektive des "Redakteurs" (dem "Stellvertreter" vom Admin) und dem "Autor". Diese Anleitungen können für alle interessant sein, die ein Grupennblog führen bzw. führen möchten um zu erfahren, was die beiden Nutzerrollen können oder als Anleitung für frische Blog-Autoren, die eine der beiden Rollen übernehmen sollen.
Die erste Anleitung ist 37 und die zweite ist 36 Seiten lang (ca. DIN-A4-Format). Ein Auszug kann von allen Besuchern gelesen werden. Die vollständigen Anleitungen und die PDF-Dokumente sind den Mitgliedern von akademie.de vorbehalten. Allerdings kann man das Angebot von akademie.de 14 Tage lang kostenlos testen und hat dann auch Zugriff auf das komplette Angebot des Portals.
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Es ist zwar schon ein paar Tage alt, aber trotzdem sehr unterhaltsam und interessant. Matt Mullenweg in einem Interview bei Tekzilla über die WordPress-iPhone-Application, die Beziehung zwischen Microblogging und "traditionellem" Bloggen, die Internetzensur von WordPress-Blogs in China, seine liebsten Plugins und die Zukunft von WordPress.
Via BloggingPro
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Vorhin kam die Frage eines Lesers nach einer Anleitung für ein manuelles WordPress-Update. Ich habe vor einiger Zeit auf WordPress-Buch.de eine Anleitung verfasst: WordPress ohne Risiko auf 2.7 updaten.
Die Anleitung bezieht sich zwar auf die Version 2.7, ist dennoch aktuell, wenn man die manuelle Vorgehensweise gehen muss oder will. Ich habe mit dieser Vorgehensweise sehr lange gearbeitet und damit gute Erfahrungen gemacht.
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Heute haben mich einige Kommentare und vor allem E-Mails von WordPress-Nutzern erreicht, bei denen das automatische Update entweder gar nicht klappt oder wo sogar die komplette Installation zerschossen wurde. Für die Leute, die etwas Pech hatten tut es mir Leid und hier zeigt sich wieder mal: Backups sind wichtig.
Ich persönlich mache alle paar Tage Backups. Immer in abwechselnder Reihenfolge: mal komplettes Datenbank-Backup, mal die Backup-Funktion von WordPress. Einfach manuell ohne jetzt extra Plugins oder Skript-Lösungen aufzufahren.
Die Zugangsdaten die man für das automatische Update benötigt – sowohl für Plugins als auch für die Installation – sind die gleichen, wie für deinen FTP-Zugang: FTP-Server, FTP-Nutzername, FTP-Passwort.

Zugangsdaten für das automatische Update
Anschließend musst du noch herausfinden ob dein FTP-Server die verschlüsselten Verbindungen (SSL) unterstützt. Wenn ja, würde ich dir empfehlen diese Option zu wählen. Danach startet man das Update und übt sich etwas in Geduld. Das kann je nach Umständen auch mal gute fünf Minuten dauern.
Meine Empfehlung ist es mindestens den Abend des darauffolgenden Tages einer WordPress-Veröffentlichung abzuwarten, denn dann haben sich die allermeisten amerikanischen und deutschsprachigen Nutzer auf dem Update-Server bereits ausgetobt.
Seit gestern steht die aktualisierte Sprachdatei für WordPress 2.8 (Du-Version) zur Verfügung. Wer also kein "Durcheinander" auf dem frisch aktualisierten Blog mag, sollte sich die Datei herunterladen, entpacken und in den Ordner /wp-content/languages hochladen.
WordPress 2.8 ist da, dass automatische Update hat prima geklappt. Die Neuerungen in WordPress 2.8 aus der Nutzersicht sind in einer Serie von Artikeln auf WordPress-Buch.de beschrieben:
Die Auflistung der einzelnen Änderungen gibt es im WordPress-Codex. Und für die Freunde von Multimedia
gibt es ein paar bewegte Bilder:
Drüben bei Caschy habe ich ein interessantes WordPress-Plugin entdeckt – Feed-Stats – was bei mir am Anfang nicht laufen wollte. Es hat mir aber keine Ruhe gelassen und so habe ich es zwei Tage später erneut aktiviert und es funktionierte auf einmal ohne Probleme und lieferte die Daten aus.

Feedburner-Statistiken im WordPress-Backend
Nach der Aktivierung nistet sich das Plugin als zusätzlicher Punkt bzw. Unterseite im Dashboard ein. Vorher sollte man unter den Einstellungen ("Einstellungen" » "Feed Stats") die Feedburner-URL anpassen und die Anzahl der Tage festlegen, die das Plugin untersuchen soll. Anschließend liefert das Plugin die sämtlichen Statistiken, die Feedburner auch liefert.
Viele Spaß beim Auswerten.