Ist das private Weblog von Vladimir Simovic mit Berichten zum Thema WordPress, Webwork, und Internet. Ich wohne in Köln und arbeite als freier Webworker, Blogger und Autor.
Unser aller Guru
Eric Meyer betreibt seit neuestem sein Weblog mit Wordpress. Auf Plugins & Hacks stellt er einige seiner WP-Plugins vor.
Via: WordPress Weblog
Habe ich was verpasst? Habe gerade eine CSS-Datei im CSS-Validator geprüft und dabei ist mir, für mich neu, etwas aufgefallen. Früher hat der Validator gemeckert wenn man eine Vordergrundfarbe (z. B. #000), aber keine Hintergrundfarbe (z. B. background: #fff) angegeben hat. Jetzt meckert der Validator nicht mehr. Das ist doch neu, oder?
… oder von der Suche nach der EierLegendenWollUndFellMilchSau.
In den letzten Monaten habe ich einige Content Managment Systeme ausprobiert und habe so meine Erfahrungen gesammelt. Darunter waren auch einige Systeme die sehr gut sind und einige die viel Potenzial haben. Allerdings habe ich noch kein CMS gefunden welches mich wirklich richtig zu frieden stellt.
Als ich vor einigen Monaten angefangen habe zu bloggen war mein Hauptgrund der, daß ich mir die Arbeit bei der Pflege dieser Seite erleichtern wollte. Allerdings musste ich nach einiger Zeit feststellen, daß sich Weblogsysteme nicht soo sehr eignen um z. B. längere Berichte zu schreiben. Das habe ich vor allem festgestellt als ich, wieder mal, angefangen habe PHP zu lernen und die Beispiele aufzuschreiben. Sehr oft erschienen die Beispiele fehlerhaft oder nur teilweise. Mit einem HTML-Editor und FTP-Proggie wäre ich viel schneller gewesen. Genau so war es bei meiner Frau mit ihren Perl-Beispielen.
Aber das ist auch irgendwie klar, ich denke mal das die Blogsysteme nicht erfunden worden sind, damit jemand in denen seitenweise Tutorials schreibt, sondern, wie der Name schon sagt, einen Online-Journal bzw. Tagebuch zu führen. Die Stärke der Blogs liegt darin, daß sie sehr kommunikativ sind (RSS-Feeds, Track- und Pingbacks etc.) und das man relativ unkompliziert und schnell kürzere Texte veröffentlichen kann und je nach dem Rückmeldungen von den Besuchern bekommt.
Nicht das es irgendein Mißverständnis gibt, ich bin mit WordPress sehr zufrieden und ich denke mal das ein großer Teil der Open Source Blogsysteme (und CMS allgemein) einen sehr guten Dienst leistet, aber IMHO eignenen sie sich nicht wirklich für z. B. umfangreiche Tutorials. Ich lasse mich gerne eines besseren belehren.
Daher habe ich vor ein paar Wochen angefangen mich für WikiSysteme zu interessieren. Zwei von denen kamen in engere Auswahl (PukiWiki und WackoWiki). Ich entschied mich dann doch für WackoWiki, weil ich das Gefühl hatte, daß mein russisch doch irgendwie besser wäre als mein japanisch ;-). Zur Erklärung: leider liegen bei den beiden Systemen die großteile der Dokumentationen noch in russisch bzw. japanisch.
Das System stand und nun wollte ich fleissig meine älteren Texte bearbeiten und in das Wiki einbinden. Jedoch stand ich relativ schnell vor diversen kleineren Problemen. Die Ausgabe von Quelltexten, vor allem bei längeren Passagen, verlangt einiges an Geduld und Spucke. Denn z. B. Teile des Quelltextes wurden trotz Maskierung als Wiki-Formatierung verstanden. Zudem hat man nicht die Möglichkeit die Quelltextbeispiele auch auszugeben (um das eine oder andere Beispiel zu verdeutlichen). OK, man kann generell die Ausgabe von HTML erlauben, aber das Problem ist, daß jeder Besucher dann das kann, imho zu große Sicherheitslücke. Evtl. gibt es diesbezüglich doch eine Lösung, aber leider musste ich feststellen das mich die russischsprachige Dokumentation vor die gleichen Probleme stellt wie die japanische auch :-).
Auch mit dem einfügen der Bilder im Wiki gestaltet es sich nicht so einfach, Es ist nicht möglich z. B. das ein Textabschnitt ein Bild umfließt. WackoWiki bietet einerseits die Möglichkeit PHP-Scriptbeispiele gesondert und mit Syntaxhervorhebung darzustellen, allerdings fehlt diese Möglichkeit wenn man speziell HTML-Quelltext gesondert darstellen will.
Aber auch das ist irgendwie klar, Wikis eignen sich hervorragend für große und textlastige Seiten wie z. B. WikiPedia.de, aber nicht unbedingt für Texte mit vielen Bildern und Quelltextbeispielen.
Die Lösung für meine Anforderungen wäre ein Mix aus Weblog, Wiki und HTML-Editor. Hmm, aber ich glaube, daß wäre zuviel des Guten.
Jetzt ist es offiziell: ich bin ein Öko-Sozialist! Zumindest sagt dies der Wahl-o-mat

Gestern habe ich die aktuelle Version v1.2.0.112 installiert. Es sind einige Neuerungen dazugekommen u. a. beherrscht RSS-Bandit nun auch Atom 0.3. Wobei ich persönlich noch keinen Unterschied zwischen Atom 0.3 und RSS 2.0 bemerkt habe. Zumindest in meinem Blog. Mag evtl. daran liegen, daß ich mich damit noch nicht näher auseinandergesetzt habe. Der einzige Vorteil ist, daß ich jetzt einige Feeds im Bandit wieder lesen kann, da die "normalen" RSS-Versionen im Bandit als fehlerhaft dargestellt werden.
Ich habe letztens berichtet das ich für mein neues Projekt ein Wiki-System gefunden habe. Da dieses System einige Anpassungen benötigt, habe ich mich entschieden diese zu dokumentieren. Daher habe ich mir gedacht ich installiere dieses System nochmal und dokumentiere alle Änderungen und Anpassungen an dem System.
Zusätzlich habe ich mir überlegt meine älteren Texte auf den neuesten Stand zu bringen und dies werde ich sehr wahrscheinlich auch im Wiki machen. Da es einfach um einiges komfortabler ist.
Seit heute nacht gibt ist die WP 1.2 Betaversion. Es sind einige neue Features dazugekommen: Unterkategorien, Unicode Unterstützung, automatische Thumbnailerstellung etc.
Quelle: Wordpress-Blog.