Ich habe soeben, alle Feeds (RSS 0.92, RSS 2.0, Atom) auf die neue FeedBurner-Adresse umgeleitet. Weil ich letztens festgestellt habe, dass ich bei Bloglines mehr als 220 Leser habe, aber diese sich auf 5 verschiedene Feed-URLs verteilt haben. Daher kam mir die Idee, dass alles ein bißchen zu bündeln. Das Bündeln hätte mehrere Vorteile: zum einen bietet FeedBurner (FB) für die Abonnenten wie für den Autor nützliche Zusatzdienste und falls beim nächsten Update eines der Feeds spinnt, kann ich innerhalb von FeedBurner die Quelle ändern (z.B. von RSS2 nach Atom).
Realisiert habe ich das alles durch das Plugin von Steve Smith. Das übernimmt automatisch, die Anpassung der .htaccess-Datei. Das Plugin erstellt eine fiktive URL und leitet alle Beitrag-Feeds auf diese URL um. Dann gibt man Feedburner diese fiktive URL als Quelle an. Damit hat man ereicht, dass die Leute zwar z.B. domain.de/feed/ abonnieren, aber den Feed von FB serviert bekommen. Damit hat man den Vorteil der Zusatzdienste von FB, aber man ist von diesem Dienst nicht abhängig. Gefällt einem der Dienst nicht mehr, so deaktiviert man einfach das Plugin und die Leser bekommen die Beiträge direkt von dem Weblog serviert d.h. der Kontakt zu den Lesern bleibt erhalten.
Ich hoffe ich habe mit der Anpassung keinen vor den Kopf gestoßen.
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Knut zeigt uns eine Möglichkeit auf wie man innerhalb der Kommentar-Ausgabe die Kommentare von Ping- bzw. Trackbacks trennt.
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Ich wollte nur mal darauf hinweisen, so ganz in Tradition von Perun.net (1, 2), dass die Zeit umgestellt wurde. Daher muss man unter "Optionen" » "Allgemein" » "Datum und Uhrzeit" die Zeitdifferenz von 1 auf 2 Stunden umstellen.
Ja, ich weiß, es gibt dafür ein Plugin, aber ich mache es lieber selbst. Ich glaube eine kleine Änderung, die zwei mal im Jahr statt findet mute ich mir noch gerade so zu
.
Ganz im Geiste von Web 2.0 geht auch Perun.net in die Beta-Phase. Seit längerem mache ich mir Gedanken zum Layout und vor allem zu der Struktur dieses Weblogs. Viele Gedanken schwirren mir durch den Kopf: flexibel, kollabierend, fix und elastisch, spartanisch oder verschnörkerlt etc. Auf jeden Fall wird es Änderungen geben. Und als Zeichen der Verwirrung für das Brainstroming
verpasse ich dem ganzen Weblog ein krasses und fettes β.
Aber einiges bin ich mir schon bewusst: es wird mehr Weissfläche geben und es wird breiter. Persönlich reizen mich die sog. kollabierenden Spalten (collapsing columns), momentan teste ich eine Möglichkeit, die auch ohne Javascript daherkommt. Mal schauen wie praxisnah diese Lösung ist.
Jose stellt einige Techniken vor wie man den Code in der CSS-Datei übersichtlicher machen kann. Einige Techniken wie z.B. Inhaltsverzeichnis und Gruppen-Überschriften habe ich auch im Webkrauts-CSS verwendet.
Mag sein, dass solche Kommentare eine CSS-Datei vergrößern, aber die ist dann um Längen übersichtlicher und das zahlt sich aus, spätestens dann wenn man nach einem halben Jahr etwas an der CSS-Datei anpassen muss.
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