Weblog der perun.net webwork gmbh mit Artikeln zum Thema WordPress, Webwork, und Internet. Ältere Artikel findest du im Archiv.
Apropos Spam. Gerade musste ich köstlich lachen. Es trudelte folgende E-Mail rein:
Betreff: [perun.net] Bitte moderiere: "Update auf WordPress 3.0: automatisch oder manuell"
Ein neuer Kommentar zum Artikel "Update auf WordPress 3.0: automatisch oder manuell" wartet auf seine Freischaltung.http://www.perun.net/2010/06/19/update-auf-wordpress-3-0-automatisch-oder-manuell/
Autor : Schuh Freundin (IP: 9x.xxx.xxx.xx4 , xxxxxxxxxx.xxxx.alicedsl.de)
E-Mail : xxx@xxxxxxx.de
URL : http://www.xxxshoe.xx
Whois : [...]
Kommentar:
Hallo zusammen,
habt ihr zufällig Erfahrung mit diesem Fehler? – Was kann ich tun?
Mit Mode und Schuhen kenne ich mich ja noch aus, aber hier bin ich verloren…
VG, Lea
Fatal error: Allowed memory size of 33554432 bytes exhausted (tried to allocate 3325632 bytes) in /[...]/wp-includes/class-http.php on line 1402
Ich habe die IP und die E-Mail-Adresse anonymisiert. Aber achtet mal bitte auf die hervorgehobenen Stellen. Ich hatte nicht mal die Zeit mir den Betreff der E-Mail anzuschauen, da kam schon die zweite E-Mail rein:
Betreff: [perun.net] Bitte moderiere: "Update auf WordPress 3.0: automatisch oder manuell"
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Autor : Tour Hopper (IP: 9x.xxx.xxx.xx4 , xxxxxxxxxx.xxxx.alicedsl.de)
E-Mail : xxxxx@xxxx-xxxx.de
URL : http://www.tour-xxxx.de
Whois : [...]
Kommentar:
@Schuh Freundin: Dieser Fehler hängt mit deinem Webhoster zusammen. Aber mach dich doch selbst mal auf die Tour durch Google und schon findest du die Antwort vielleicht selbst!
Man beachte auch in der zweiten E-Mail, die hervorgehobene Stelle. Da ich mich nicht erinnern konnte das ich den besagten "Tour Hopper" als Admin eingestellt habe, gibt es nur eine Möglichkeit, wie er auf ein Kommentar antworten kann, das noch in der Moderation ist und somit für einen Besucher unsichtbar ist: der/die Fragesteller/in und der Antwortende ist die gleiche Person. Die identische IP hat dies nur bestätigt.
Das war doch mal eine Glanzleistung oder?
Ich nutze Twitter schon seit mehr als drei Jahren und seid etwa zwei Jahren wirklich sehr intensiv. Das ist mittlerweile mein Hauptkanal für News, Ideen und Kontakte. Speziell der "private Kanal" bzw. Direktnachrichten ersetzen bei mir zu 99% ICQ & Co. und auch zu einem großen Anteil die E-Mails.
Weil diese Direktnachrichten so wichtig sind, habe ich zwei Benachrichtigungen aktiviert: in TweetDeck erscheint ein kleines Infosfenster wenn eine neue Direktnachricht eintrifft und falls ich mal TweetDeck nicht aktiv haben sollte, bekomme ich auch eine E-Mail. Wie gesagt, die Direktnachrichten sind ein wichtiger Kanal für mich.
Nun hat leider irgendwo da draußen ein Social-Media-Beratungs-Dödel den Leuten erzählt, dass es ganz wichtig ist den Leuten auf'n Sack zu gehen. Und das geht folgendermaßen: auf irgendeinem Dienst erstellt man eine, in aller Regel sinnlose, Nachricht und diese wird automatisch auf die Leute losgelassen, die die sich entschieden haben dir zu folgen. Toll!
Meistens sind die Nachrichten unpersönlich, oder in englisch – obwohl derjenige nur auf deutsch twittert – und unnütz: "Vielen Dank das Sie mir folgen. Besuchen Sie auch unsere Websites. Die sind ganz toll". Und diese schlaue Nachricht bekomme ich dann schlimmstenfalls dreifach um die Ohren gehauen: in Twitter selber, per E-Mail und als TweetDeck-Popup. Vielen Dank!
Prinzipiell habe ich nix gegen Begrüßung von neuen Followern, aber dann bitte im öffentlichen Kanal und nicht bei jedem neuen Kontakt. Stellt euch mal vor, es ist eine Feier, so 70-80 Leute und jemand geht zu jedem der ihn freundlich anguckt, schüttelt die Hand und flüsstert ins Ohr: "Sehr erfreut Sie kennen lernen zu dürfen. Besuchen Sie mich in meinem Laden. Gebrauchtwagen vom feinsten".
In der Vergangenheit, habe ich mehrmals auf Twitter erwähnt, dass mich das stört und da bin ich nicht der einzige, dem das auf den Senkel geht. Da aber diese Leute anscheinend beratungsresistent sind, gibt es nur eine Möglichkeit: sie zu entfollowen (neudeutsch für: denen nicht mehr zu folgen).
Ich habe drüben auf WordPress-Buch.de einen 14 DIN-A4-Seiten langen Artikel veröffentlicht: WordPress als "klassisches" CMS: ein Beispiel. In dem Artikel erkläre ich an Hand meiner früheren Portfolio-Website, wie man WordPress auch für Websites ohne Blogcharakter einsetzen kann. Ich bewusst ein einfaches Beispiel gewählt, damit man sieht dass es sich dabei um kein Hexenwerk handelt.
Bevor jetzt, die Hinweise kommen, das WordPress schon immer ein CMS war: ja, dass weiß ich. Aber "WordPress als 'klassisches' CMS" ist einfach griffiger als "WordPress im Einsatz auf Projekten ohne Blog-Charakter". Oder will mir hier jemand widersprechen?
Viel Spaß beim Lesen.
Der Artikel auf t3n.de zum Thema Adblocker hat mich dazu gebracht ein paar Sätze zum Thema Adblocker und der Web-Werbung im Allgemeinen niederzuschreiben.
Das ich mit der Werbung, Partnerprogrammen (Amazon & Co.) und mit anderen Maßnahmen, wie zum Beispiel die Tantiemen von VG Wort, einen signifikanten Teil unseres Lebensunterhaltes erwirtschafte ist kein Geheimnis. Werbung auf einer und Internet und Blogs auf der anderen Seite sind für mich kein Widerspruch.
Ich weiß aber dass es auch Leute gibt, die das anders sehen und Werbung auf Websites nicht mögen und auch nicht ausstehen können. Ich finde das völlig in Ordnung und das meine ich ganz ernst. Wenn die Leute so etwas nicht mögen, dann muss man das akzeptieren. das einzige was ich fordere ist Ehrlichkeit. weiterlesen…
Ich habe im letzten Blog-Artikel beschrieben, wie ich auf meinen alten Amilo-Notebook Ubuntu installiert habe. Ubuntu kommt mit dem GNOME-Desktop daher. Es ist zwar einerseits ein sehr verbreitetes Desktop-System, benötigt aber dafür logischerweise etwas mehr an Ressourcen als die schlankeren Alternativen.
Zur Auswahl standen zwei schlankere Desktop-Alternativen: Xubuntu mit dem Xfce- und lubuntu mit dem LXDE-Desktop. Zum einen weil mir Xfce eher zusagt hat und zum anderen weil Xubuntu zu der offiziellen Ubuntu-Familie gehört, habe ich mich für Xfce entschieden. weiterlesen…
Ich habe es endlich nach mehreren Versuchen in den letzten Jahren geschafft auf einem meiner Rechner Linux komplett zu installieren. Bis jetzt habe ich mich begnügt diverse Distribution als Live-System zu testen oder unsere Rechner mit Knoppicillin zu checken.
Ich habe es auch ein paar mal versucht Ubuntu auf den Rechnern zu installieren, aber irgendwie gab es da immer das eine oder andere Problem. Entweder gab es da schon bei dem ersten Installationsschritt "ACPI-Fehlermeldungen", wo ich mir dann gedacht habe, wenn es schon hier Probleme gibt dann lass ich das lieber ganz. weiterlesen…
Welcher Webdesigner wünscht sich das nicht: Grafiken und farbige Ebenen übereinander zu lagern und die untere durch die obere durchscheinen zu lassen und dies schnell, unkompliziert ohne Hilfe von Photoshop-Trickkiste und ressourcensparend durchzuführen. Dies alles ist mit CSS3 möglich. Schauen wir uns die Möglichkeiten, die uns die Eigenschaft
opacity und RGBA ermöglichen.
Hinweis: die folgenden Beispiele funktionieren nur in modernen Browsern: Firefox und andere aktuelle Mozilla-Geschwister, Safari, Google Chrome und Opera. weiterlesen…