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WordPress & Webwork

Auf perun.net werden seit Januar 2004 Blog-Beiträge zum Thema WordPress und Webwork veröffentlicht. Somit gehört dieses Weblog zu den ältesten und bekanntesten WordPress-Quellen im deutschsprachigen Raum.

Da wir seit Januar 2004 mit WordPress arbeiten, blicken wir auf eine langjährige Erfahrung mit erfolgreich abgeschlossenen WordPress-Projekten und diversen Publikationen zurück.

Falls Sie auf der Suche nach WordPress-Experten sind, dann finden Sie hier die Beschreibung einiger unserer Leistungen und Referenzen, so wie die Kontaktdaten.

Wir suchen eine Wohnung oder ein Haus

Von Vladimir am 20. 02. 2010 um 16:07 – Aktualisiert am 30. 06. 2011 um 22:14

Zur Abwechslung mal ein privates Thema. Wir sind schon seit längerem auf der Suche nach einer neuen Wohnung bzw. einem Haus zur Miete. Doch mittlerweile sind wir ein bisschen am Ende mit unserem Latein.

Wir suchen schon seit Monaten bei den üblichen Verdächtigen im Web (Immobilien Scout24 & Co.), im Kölner Stadt-Anzeiger, wir haben schon die Bekannten darauf aufmerksam gemacht und ich habe sogar Getwittert :-) aber irgendwie findet sich entweder nix oder es ist immer ein großer Haken dabei. weiterlesen…

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Schulungsunterlagen für WordPress
Aktuell und praxiserprobt. Als E-Book für den Privatgebrauch oder als PDF-Volumenlizenz für den geschäftlichen Einsatz.

WordPress: Bilder hochgeladen, Bilder weg

Von Vladimir am 18. 02. 2010 um 16:55

Die Überschrift hört sich nach einem billigen Zauberer-Trick an, ist aber mir gestern bei einem Kunden bzw. auf seinem Server passiert und das mitten in der Schulung.

Wir waren gerade dabei Bilder hochzuladen und innerhalb der Artikel einzubinden und auch nach mehreren Versuchen und auch mit mehreren Bildern wurden keine angezeigt. Der Aufruf der originalen Bilder lieferte keine Datei, sondern eine schicke 403er Fehlermeldung, welche mich etwas stutzig machte, da diese Fehlermeldung auf einen verbotenen bzw. unzulässigen Zugriff deutet.

Was war der Grund? Aus welchen Gründen auch immer hat der Hoster den Server so eingestellt, dass alle Bilder die via WordPress hochgeladen werden den chmod 600 bekamen:

Komisches chmod

Komische chmod-Werte

Im Ergebnis führte das dazu, dass die Bilder im Frontend und im Backend (Mediathek) für keinen Sichtbar waren. Dieser chmod-Wert war für mich ungewöhnlich, weil ich das bis jetzt so kannte, dass Dateien üblicherweise den Wert 644 bekommen … zumindest kenne ich das von all-inkl.com * so.

Die Lösung des Problems bestand darin, den uploads-Ordner anzuweisen den gewünschten chmod-Wert an die Dateien zu vererben. Dies sollte mit so ziemlich jedem vernünftigen FTP-Programm möglich sein.

Also, wenn es Probleme mit den Bildern gibt, dann einfach auch die chmod-Werte in die Fehlersuche mit einbeziehen.

* = Partnerlink

Von Google Buzz nach Twitter

Von Vladimir am 17. 02. 2010 um 10:44 – Aktualisiert am 09. 07. 2014 um 02:27

Das neue Baby von Google mit dem Namen Buzz muss ich jetzt hier nicht näher vorstellen, oder? Doch. Ganz kurz: es handelt sich um einen Microblogging-Dienst von Google, welcher sich in Google Mail integriert. Alles weitere erfährt man recht schnell wenn man sich die Suchergebnisse anschaut.

Möchte man seine Tweets nun bei Google Buzz einbinden, dann hat man leichtes Spiel: das geht mit Bordmitteln. Umgekehrt ist man noch auf externe Dienste angewiesen. Eine recht einfache Möglichkeit ist es den Buzz-Feed via Twitterfeed in Twitter ausgeben zu lassen.

Doch es geht auch eleganter. Dafür muss man sich bei dem deutschen Dienst bwuzz.com anmelden:

bwuzz einrichten

bwuzz: Buzz zu Twitter

Die Anmeldung ist einfach. Zuerst muss man sich über Twitter (mittels OAuth) identifizieren und anschließend muss man die Angaben im Screenshot ausfüllen: Nutzername vom Googlemail-Account, optionalerweise die Zugangsdaten vom bit.ly-Account (URL-Verkürzer) und entscheiden ob alle Buzz-Beiträge nach Twitter veröffentlicht werden oder nur die Beiträge welche man mit #twitter getaggt hat. Ich persönlich habe die zweite Auswahl getroffen. Abspeichern und das wars.

Ich habe es vorher mit dem Dienst Reader2Twitter versucht, aber das hat nicht geklappt.

Übrigens: ich habe auch eine Google-Buzz-Grupe auf XING gegründet. Ihr seid herzlich willkommen.

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Deutschland: Internet mit festen Öffnungszeiten

Von Vladimir am 17. 02. 2010 um 03:26

Nein liebe Freunde des gepflegten Kabaretts, das ist nicht der Titel der letzten Ausgabe des Satire-Magazin Titanic sondern könnte bald bittere Wirklichkeit werden. Lest euch mal bitte die folgenden beiden Artikel durch:

Im Augenblick arbeitet eine parteien- und länderübergreifende Koalition an einem diesmal ernstzunehmenden Versuch, das Internet in diesem Lande auf chinesische Verhältnisse zurechtzustutzen. Zensursulas Stoppschild ist dagegen harmlos [...]
Webworker gegen Zensursula 2.0 und Kindernet

Es soll verpflichtende Jugendschutzkennungen für jedes(!) Angebot im Netz geben, wobei bestimmte Inhalte erst ab bestimmten Uhrzeiten(!) gezeigt werden dürfen. »Anbieter« von Inhalten und somit verantwortlich für die Einhaltung sind (gleichermaßen) der Hosting-Provider, der Zugangsprovider und der Seitenbetreiber. Sehr handlich in der Praxis [...]
Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) bedroht das freie Internet

Diese beiden Artikel verschaffen einen guten Überblick, weil die Materie doch etwas trocken und schwer zu verdauen ist. Wer weiter lesen möchte, für den habe ich drei weitere Links:

Ich habe gedacht, ich schreibe noch ein paar kluge Sätze zu diesem Thema, aber die fünf genannten Websites haben es bereits getan. Viel Spaß beim Lesen, staunen und Kopfschütteln.

WordPress: Die richtige Permalinkstruktur

Von Vladimir am 16. 02. 2010 um 23:37 – Aktualisiert am 09. 07. 2014 um 02:24

Auf formspring.me wurde mir folgende Frage gestellt:

Bist du mit dem Autor einer Meinung, dass man /%postname%/ oder /%category%/%postname% als Permalink Struktur aus Performance Gründen vermeiden sollte?

worum geht es in dem Artikel mit dem Titel "Many SEO Experts Give Wrong Advice Regarding WordPress Permalinks"? Es geht darum, dass bestimmte Permalink-Strukturen ein Weblog verlangsamen können. Dieses Phänomen ist an sich nicht neu und Michael Wöhrer hat es bereits vor mehr als einem Jahr im Artikel WordPress Permalinks und die Performance beschrieben und mittlerweile gibt es in der offizielle WordPress-Doku folgendes zu lesen: weiterlesen…


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