Auf perun.net werden seit Januar 2004 Blog-Beiträge zum Thema WordPress und Webwork veröffentlicht. Somit gehört dieses Weblog zu den ältesten und bekanntesten WordPress-Quellen im deutschsprachigen Raum.
Hier eine Auflistung von empfehlenswerten Artikeln:
Um eine Präsentation durchzuführen muss man nicht immer Powerpoint (Microsoft) oder Impress (OpenOffice bzw. StarOffice) bemühen. Mit Hilfe von (X)HTML und CSS kann man auch eine Präsentation erstellen. Als Werkzeug wird ein Text-Editor benötigt und ein Browser um die Präsentation darzustellen.
Jetzt könnte die Frage kommen: "warum sollte man HTML & CSS für Präsentationen einsetzen?". Dafür gibt es mehrere Gründe. weiterlesen…
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Ausdruckbar, Volumenlizenzen zu sehr fairen Preisen.
Ab 20. Februar 2006 wird es ein neues Sonderheft des Heise Verlags zum Thema Windows XP geben. Thema des Heftes: Sicherheit, Backup, Fehler erkennen und beheben, Notfall-CD erstellen und Tuning-Lügen. Dem Heft liegt eine CD bei mit diversen Programmen. Kostenpunkt: 8,50 Euro.
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Als ich letztens, mein schon seit sehr langer Zeit vernachlässigten Spurl-Account, wieder besuchte, dachte ich mir das ein Bericht zum Thema "social bookmarking" für den einen oder anderen interessant sein könnte. Nicht, dass dies etwas neues und bahnbrechendes wäre, aber wenn man dazu jemanden befragt, der sich mit Thema ausgiebig auseinandergesetzt hat, dann wird es interessant. Daher habe ich mich virteuell zum Social-Bookmarking-Experten Torsten Rox begeben und habe ihm ein Fragen zu dem Thema gestellt: weiterlesen…
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Nicht zuletzt Jörg Petermann hat mir gezeigt, dass man auch in der Blogosphäre interessante Interviews führen kann. Auch für mich gibt es ein paar Leute die sich mit interessanten Themen beschäftigen oder an interessanten Projekten mitarbeiten an die ich die eine oder andere Frage stellen will.
Das erste Interview habe ich mit Garvin Hicking geführt. Er lebt in Köln, arbeitet als PHP-Entwickler und einen Großteil seiner Freizeit spendet er den Projekten PHPMyAdmin und Serendipity. weiterlesen…
Ich war schon seit längerer Zeit auf der Suche nach einem vernünftigen Schriftverwaltungs-Programm. Lange Zeit nutzte ich diverse Freeware-Lösungen und war irgendwie nicht soo wirklich zufrieden. Vor etwa zwei Wochen bin ich dann auf Typograf von der Firma Neuber Software GmbH aufmerksam geworden.
Was mir gefällt, sind die verscheidenen Möglichkeiten die Schriften aufzulisten und zu vergleichen. Sehr fein ist sog. Tastaturbelegung (siehe Screenshot), diese Funktion ist sehr wichtig wenn man Symbolschriften einsetzt. Damit kann man in übersichtlicher Form sehen bei welcher Taste bzw. Tastenkombination welches Symbol erzeugt wird.
Werbung: Typograf von der Firma Neuber Software GmbH.
Infos zu Open-Source gibt es genug. Schon seit einiger Zeit gibt es deutschsprachige Informationen zu diesem Thema auch von öffentlichen Stellen und von den sog. "Großgewichten". Einer solcher Großgewichte ist das Frauenhofer Institut. Dort wurde letzens eine 186 Seiten starke Broschüre veröffentlicht zum Thema Open Source Software: Einsatzpotenziale und Wirtschaftlichkeit.
Eine etwas kürzere Bröschüre, die sich an Leute richtet, die mit Open-Source noch nicht viel Erfahrung haben gibt es auf Im Blickpunkt: Open-Source. So wie ich es sehe wurde diese Broschüre mit Mitteln der Staatskanzlei von NRW gefördert.
Weitere Infos gibt es auch unter Fragen & Antworten zu Open Source Software von "Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik" und natürlich Open-Source-Jahrbuch (Projekt der TU Berlin).
Und wer gerne auch rechtliche Aspekte zu diesem Thema erörtern will, der kann sich für den Vortrag Open Source – Ist jetzt alles umsonst? anmelden, welcher am 08. März in Köln stattfindet.
Wer kennt es nicht, man klickt auf einen Link, erwartet eine Website, aber nein der Rechner pfeift aus dem letzten Loch, der Browser ist für mehrere Sekunden nicht ansprechbar, manchmal friert er auch total ein (mit IE und Geckos passiert). Was ist passiert? Anstatt einer Website haben wir ein PDF-Dokument aufgerufen, der nicht extra gekennzeichnet wurde und u.U. 7,5 MB groß ist.
Damit mir das nicht nochmal passiert, habe ich im Acrobat Reader (Bearbeiten – Grundeinstellungen – Internet – PDF im Browser anzeigen) die Anzeige von PDF-Dokumenten im Browser deaktiviert. Die werden jetzt wie jeder anderer Download behandelt.
An Leute die PDF-Dokumente anbieten: es ist sehr hilfreich wenn man die PDF-Dokumente extra kennzeichnet, entweder mittels eines Icons oder ein kurzer Hinweis in Klammern z.B. (PDF, 6,5 MB). OK, man kan zwar in der Statusleiste sehen, wohin der Link führt, aber erstens achtet man nicht immer darauf und zweitens ist die Hand manchmal schneller als das Auge.
Nachtrag: im SeaMonkey (bzw. Mozilla) kann man das lösen in dem man unter Bearbeiten » Einstellungen » Navigatior » Hilfsanwendungen ein neue Vorgehnsweise für PDF-Dokumente definiert. Einfach auf "Neuer Typ" klicken und in MIME-Typ application/pdf eintippen und dann die Vorgehnsweise des Browser beim öffnen des jeweiligen Dokumenttyps auswählen (Siehe auch den Screenshot dazu). Eine Liste mit diversen MIME-Typen findet man u.a. bei SelfHTML.