Auf perun.net werden seit Januar 2004 Blog-Beiträge zum Thema WordPress und Webwork veröffentlicht. Somit gehört dieses Weblog zu den ältesten und bekanntesten WordPress-Quellen im deutschsprachigen Raum.
Hier eine Auflistung von empfehlenswerten Artikeln:
Standardmäßig fügt WordPress das Datum der Beiträge nur einmal pro Tag ein. Also wer z. B. 7 Beiträge an einem Tag schreibt, bei dem wird das Datum nur einmal erscheinen. Dafür wird auf die Funktion bzw. den Template-Tag the_date() zugegriffen. Je nach dem wie man die Datumsausgabe konfiguriert hat, so erscheint sie auch im Weblog. Will man die Datumsausgabe etwas modifizieren so kann man bestimmte Parameter eingeben (guckst du hier). Ein Beispiel: the_date('l, d. F Y') ergibt Dienstag, 11. Oktober 2005.
So, soweit dazu. Jetzt kommen wir aber zu dem eigentlichen Thema: "was muss ich veranstalten um für jeden Beitrag das aktuelle Datum anzuzeigen?". "Einfach das the_date() an der richtigen Stelle einfügen", würdest du in deinem jugendlichen leichtsinn sagen. Das wird so nicht funktionieren, wer es nicht glaubt, kann es selber ausprobieren. Hierbei müssen wir auf die Funktion the_time() zugreifen.
Man könnte jetzt natürlich berechtigter Weise einwerfen, daß man das aktuelle Datum und nicht die aktuelle Uhrzeit anzeigen will. Aber Moment, bitte nicht so ungeduldig
. Man soll nicht das "nackte" the_time() einfügen sondern z. B. sowas: the_time('l, d. F Y') und schon wird bei jedem Beitrag, daß aktuelle Datum angezeigt.
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Momentan arbeite ich an mehreren Projekten gleichzeitig und mittlerweile verwandelt sich das Weblog in ein Arbeitstagebuch
und da wollte ich ein paar Sachen notieren die mir so aufgefallen sind.
Als erstes fangen wir mit einer leichten Übung an: mit einem CSS-Hack für Internet Explorer 5-5.5 (Windows). Wir alle wissen das IE das Box-Modell falsch intepretiert, soweit so gut und ich will jetzt nicht näher darauf eingehen, aber man hat das Problem das IE 5-5.5 eine andere Anweisung bekommen soll als die restlichen Browser, hier ein Beispiel:
width: 170px; /* Anweisung für IE 5-5.5 */
width/**/:/**/ 150px; /* Anweisung für die restlichen Browser */
Der "Trick" besteht darin das der erste Kommentar IE 5.0 (Win) umhaut und der zweite IE 5.5. Ja, ich weiß mit CSS-Hacks sollte man vorsichtig sein und im Falle von IE-Unzulänglichkeiten die conditional comments bemühen. Aber trotzdem interessant.
Die zweite Beobachtung betrifft position: fixed;. Viele wissen, daß diese CSS-Anweisung bis jetzt leider nur von Opera, Geckos (Mozilla, Firefox, Netscape ab 7 etc.), Safari und Konqueror aber nicht von Internet Explorer (mal von IE Mac abgesehen) unterstützt wird. Es gibt einige Lösungen die IE position :fixed; beibringen können. Sehr interessant finde ich den "IE 7" von Dean Edwards. Es handelt sich hierbei um einer Erweiterung, die dem IE einige lang vermisste Fähigkeiten spendiert u. a. volle Unterstützung für PNG-Grafiken und fixierte Bereiche.
Nun hatte ich aber ein Layout erstellt welches einen Workaround nutzt um den Footer immer am Seitenende zu halten, guckst du hier: The Man in Blue. Kommt man jetzt auf die Idee, von alleine oder durch den Kunden
, bestimmte Bereiche zu fixieren dann wird das zwar in den Geckos und Opera 8+ klappen, aber nicht in IE. Egal ob man die IE 7-Lösung oder sonstige Ansätze (CSS-Hacks, Expressions) bemüht.
Die zwei Ansätze ("sticky Footer" und fixierung in IE) sind leider nicht kompatibel. Nun fehlt mir leider die Zeit dem Phänomen näher auf den Grund zu gehen. Gut, nun kann man sich streiten wie sinvoll und nützlich (gerringe Monitorauflösung, persönliche Abneigung etc.) fixierte Bereiche sind, aber das wollte ich hier nicht zum Thema machen.
Die dritte Erfahrung die ich gemacht habe, ist das IE (wer den sonst) gerne die Rahmen um Überschriften "verschluckt" wenn sich die Überschriften innerhalb eines Bereiches befinden welcher sich wiederum innerhalb eines relativ positionierten Bereiches befinden. Nich vertsanden? OK, hier ein Beispiel:
#bereich1 {
position: relative;
}
#bereich2 {
...
}
#bereich2 h3 {
border-bottom: 1px solid #ddd;
}
In so einem Fall kann es passieren, daß IE den Rahmen nicht anzeigt. Abhilfe schafft man in dem man dem Elternelemen – in diesem Fall #bereich2 – auch position: relative; vergibt.
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Simon Willson und Nate schreiben auf deren Websites über ein sehr wichtiges Thema: "pflegeleichte CSS-Dateien" oder was soll man machen bzw. vermeiden um diese zu bekommen.
Sehr wichtig und hilfreich sind Kommentare innerhalb der CSS-Datei und zwar nicht nur bestimmte Bereiche von einander abzuheben sondern vor allem die CSS-Hacks zu kommentieren, damit man auch noch nach Monaten nachvollziehen kann warum man eine, auf den ersten Blick bescheurte, Anweisung notiert hat
.
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Weil es gerade für mich aktuell ist und ich es sonst vergesse wenn ich es nicht notiere: wie realisiert man Permalinks für WordPress wenn man als Grundlage einen Microsoft IIS-Webserver und keinen Zugang zu der originalen php.ini hat?
Als erstes einen Texteditor bemühen und dort folgendes notieren:
cgi.fix_pathinfo = 1
cgi.force_redirect = 0
Als php.ini abspeichern und in den Hauptordner (root) hochladen. Anschliessend in die Adminoberfläche von WP wechseln und die Permalinks mit einem vorangestellten /index.php/ notieren, hier ein Beispiel:
/index.php/%postname%/
Würde folgendes ergeben: www.perun.net/index.php/ein-toller-beitrag. Dieser Schritt ist angeblich nur notwendig wenn "pathinfo processing" nicht aktiviert wurde. Ob diese Aussage stimmt, kann ich nicht sagen, da ich mich mit den Windows-Servern nicht auskenne. Aber auf jeden Fall, habe es gerade getestet, funktioniert die oben beschriebene Methode um "sprechende URLs" bzw. schönere Permalinks auf dem IIS zu fabrizieren. Die sind zwar nicht so schön wie mit mod_rewrite (Apache) aber immerhin leserlicher als im ursprünglichen Zustand.
Nun bietet auch Microsoft eine Browser-Toolbar für Webworker. Die Toolbar benötigt mind. einen IE 6 und mind. Windows XP. Es gibt schon seit längerem eine Webworker-Toolbar für den IE (ich berichtete) mit dem Namen Accessibility Toolbar, aber die neue Toolbar von MS sagt mir doch etwas mehr zu, weil sie viel ordentlicher die Elemente umreißen kann und weil auch direkt ein Lineal vorhanden ist. Das es solche Werkzeuge schon seit längerem für Mozilla-Produkte gibt, brauche ich hier jetzt nicht extra zu erwähnen
einfach mal unter Webwork-Tools nachschauen.
Die Websuite (Browser, Mailprogramm & Co.) Opera mit der norwegischen Formel
ist ab heute kostenlos. Opera konnte man bis jetzt auch kostenlos nutzen, allerdings gab es im Browser dann wahlweise Werbebanner oder Textwerbung. Wer diese weg haben wollte musste 34 Euro zahlen. Ab und an gab es diverse Aktionen wo man den Lizenzschlüssel für z. B. nur 8 Euro oder kostenlos beziehen konnte (ich berichtete letztens darüber). Nun ist es so das es auch in der kostenlosen Werbung mehr gibt und somit ist Opera gänzlich kostenlos. Allerdings gilt das ganze nur für die Desktopvariante, Opera für mobile Endgeräte (Smartphones, PDAs) ist weiterhin kostenpflichtig.
Übrigens ist auch heute die Version 8.50 erschienen.
Quelle: Golem.de
Gerade eben gab es auf Opensource-CD einen Update. Die Softwaresammlung umfasst mittlerweile 160 Programme. Man hat die Möglichkeit sie entweder einzeln oder als ein ISO-Image (717 mb) herunterzuladen oder die CD zu bestellen. Ich mag solche Verzeichnise, da ich auf den großen Websites, wie z. B. SourceForge.net, sehr schnell den Überblick verliere.